„raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ schließt die Neukonzeption und Modernisierung sowie die Neueinrichtung eines Bürogebäudes im Raum Darmstadt ab…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ im Mai 2021 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, der Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie mit der Kostenschätzung für die Modernisierungsmaßnahmen sowie mit der Konzeption der komplett neuen Einrichtung des Bürogebäudes beauftragt wurde, begann das dreiköpfige Projektteam unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, der Innenarchitektin Kerstin Bertz- Helmbrecht, wenige Tage nach der Auftragserteilung mit der Erarbeitung der Konzeptplanungen, welche auf Grundlage des vor Ort genommenen Aufmaßes sowie mehreren gemeinsamen Abstimmungsgesprächen und Brainstormings mit der Geschäftsleitung des Auftraggebers erstellt wurden. Zunächst wurden in einem gemeinsamen Konzept- Brainstorming des Projektteams mehrere kreative, innovative und individuelle Entwürfe skizziert, die im weiteren Verlauf unter Berücksichtigung der zukünftigen Nutzungsanforderungen des Unternehmens konkretisiert wurden. So wurden für den Kantinenbereich des Bürogebäudes zwei unterschiedliche Konzepte mit jeweils differenzierten Möblierungsvorschlägen erarbeitet, welche nach erfolgreicher Konzeptpräsentation im Juli 2021 und weiteren Abstimmungen mit der Geschäftsleitung des Auftraggebers und zuvor erfolgten internen Gesprächen mit allen Mitarbeitern des Unternehmens, zu einem Finalkonzept zusammengefasst werden konnten. Auf Grundlage der Wünsche und Anforderungen des Bauherrn, wurde der Kantinenbereich in unterschiedliche Bereiche zoniert. In diesem Zuge ergaben sich bei der Planung zwei vertikale und zwei horizontale Riegel, die zum einen die Verkehrszonen und den Loungebereich beinhalten und zum anderen die Küche mit Theke sowie den großzügigen Speisebereich. Durch innenarchitektonische Gestaltungsvarianten wurden diese „Riegel“ in weitere Nutzungsbereiche unterteilt, um die Möglichkeit einer alternativen Nutzung zu gewährleisten. So beinhaltet der Küchenbereich nicht nur eine Getränkestation, einen erhöhten Tresen, der als Kommunikationszone dient, sondern ebenso einen dritten Bereich, der die Möglichkeit zum Essen, Austausch oder Arbeiten bietet. Bei Erfordernis der alternativen Nutzung ist es möglich, diesen Bereich in eine Buffetzone umzufunktionieren, sodass bei unterschiedlichen Veranstaltungen auch ein Catering engagiert werden kann. Der Raum verfügt des Weiteren auch über eine gemütliche Lounge- Zone, die freie und dennoch strukturierte Gestaltung sowie die moderne und funktionale Ausstattung des Raumes lässt eine Sitzplatzkapazität von mindestens 60 Personen zu. Auch für die Büroräumlichkeiten im Altbau des Unternehmens wurden mehrere Konzepte erarbeitet, die sich unter Berücksichtigung der Arbeitsstättenrichtlinien und von raum in form entwickelter innenarchitektonischer Gestaltungsmerkmale in drei unterschiedliche Richtungen bewegten. Das erste Konzept orientierte sich an der bestehenden Raumaufteilung des Gebäudes und wurde mit Zweierbüros, einer Teeküche und einer ergänzenden Zone für die Geschäftsleitung ausgestattet. Im Verlauf der Konzeptplanung ergaben sich weitere Konzepte, die sich an einer “Open- Space”- Variante orientieren. Diese Offenheit wurde mit einzelnen privaten „Cubes“ realisiert, die den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Unternehmens die Möglichkeit des ungestörten Arbeitens oder Erholens ermöglichen. Außerdem berücksichtigt die von raum in form- Innenarchitektur & Architektur gemeinsam mit dem Projektteam von raum in form- Objekteinrichtungen entwickelte Einrichtungskonzeption, die Positionierung des Einrichtungsmobiliar so, dass gemeinsam mit flexiblen Schallschutzelementen eine raumtrennende Wirkung erzielt wird. Der Bereich der Geschäftsleitung mit ergänzendem Büro der Assistenz wurde durch den Einsatz von Glaselementen offen und dennoch privat gestaltet, sodass wichtige Gespräche oder Konferenzen störungsfrei abgehalten werden können. Im weiteren Verlauf des Bauvorhabens wurden durch das Projektteam unter Leitung der Innenarchitektin Kerstin Bertz- Helmbrecht sämtliche Ausführungsplanungen für alle Gewerke erstellt sowie die Ausschreibung und Vergabe durchgeführt und im Anschluss auch die Projektsteuerung und Bauleitung übernommen. Sämtliche Bauleistungen wurden von dem Bauherrn an den Generalunternehmer in der raum in form- Gruppe, die raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft mbH ,die über 40 eigene qualifizierte und erfahrene Handwerker verfügt, vergeben. Außerdem wurde raum in form- Objekteinrichtungen mit der Konzeption der komplett neuen Einrichtung und Ausstattung beauftragt. Sämtliche Bauleistungen wurden innerhalb des vor Baubeginn erarbeiteten engmaschigen Bauzeitenplans erbracht- das Objekt wurde nach Fertigstellung der Bauleistungen in den letzten zwei Wochen von raum in form- Objekteinrichtungen unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, der Diplom- Ingenieurin für Innenarchitektur Kerstin Bertz- Helmbrecht, komplett neu eingerichtet. Sämtliches neues Mobiliar wurde frühzeitig ausgewählt, bestellt und in das raum in form- Zentrallager in Heppenheim geliefert, so dass die Lieferung und Einrichtung des Bürogebäudes ohne jegliche Verzögerungen direkt nach Fertigstellung der Baumaßnahmen erfolgen konnte und die Büros zwei Wochen vor dem geplanten Einzugstermin bezogen werden konnten. Das gesamte raum in form- Team bedankt sich herzlich bei unseren Auftraggebern für die konstruktive und angenehme Zusammenarbeit und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit bei dem anstehenden zweiten Bauabschnitt, der Modernisierung und Neueinrichtung eines weiteren Bürogebäudes des Unternehmens.

„raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ auf der weltgrößten Leitmesse für Licht- und Gebäudetechnik, der „light & building 2022“, in Frankfurt…

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause war die Vorfreude groß, die weltgrößte Leitmesse für Licht- und Gebäudetechnik „light & building- autumn edition 2022“ in Frankfurt wieder besuchen zu können. Über 1.500 Aussteller aus 46 Ländern präsentierten nachhaltige Lichtlösungen, Neuheiten der Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation, vernetzte Sicherheitstechniken sowie neue und innovative Leuchtendesigns.Trotz langer Pause kamen dieses Jahr wieder viele Aussteller zusammen und nutzten die Messe, um Ihre Produkte zu präsentieren und sich auszutauschen. Dieser übergreifende Austausch zwischen den verschiedenen Gewerken ist entscheidend und für zukünftige zukunftsweisende Lösungen unerlässlich. Die Top-Themen der diesjährigen “light & building” waren „Green Deal & Sustainability“, „Electrification & Digitalisation“ sowie „Light & Design“, die die die Entwicklungen spiegeln, die für die Industrie und das Handwerk zukünftig bestimmend sind. Sowohl unabhängige, klimaverträgliche Energieversorgung in Gebäuden als auch zukunftsweisende Lichtdesigns gehören dazu. Gebäude sind Schlüsselelemente auf dem Weg zu mehr Effizienz und weniger Emissionen, wenn es um die Knappheit der Energie, ihre Herkunft und ehrgeizige Klimaziele geht. Eine intelligente Licht- und Gebäudetechnik spielt hierbei eine immer wichtigere Rolle und ist gefragt wie nie zuvor. Für die Innenarchitekten und Architekten von raum in form war die „light & building 2022“ auch in diesem Jahr wieder eine sehr gute Gelegenheit, sich über die aktuellen Trends und die neuesten Produkte der bestehenden Lieferanten zu informieren und zusätzlich das Lieferprogramm von raum in form- Objekteinrichtungen im Bereich der Elektrotechnik und Beleuchtung um weitere Hersteller und Lieferanten zu erweitern. Darüber hinaus wurden auch gezielt für aktuelle Projekte, bei denenraum in form mit der Entwicklung von Lichtkonzepten, die durch Smart Home- Technik gesteuert werden, beauftragt ist, neueste Produkte geprüft und ausgewählt. Hierfür wurden unter anderem mit den Firmen „Gira“, „Busch- Jaeger“, „Jung“, „only – smart buildings“ und „Schneider electric“ informative Gespräche mit den jeweiligen Experten geführt, die dem raum in form – Team einen interessanten Einblick in das große Themenfeld von Smart- Buildings und dem aktuellen Stand der KNX- Technik geboten haben. Neben den technischen Komponenten, wie beispielsweise Smart- Home, KNX und Systemelektronik fanden sich auf der „light & building“ drei Hallen mit Ausstellern verschiedenster Design-Firmen für Leuchten. Auch in diesem Jahr besuchte raum in form ausführlich diesen Bereich, da die Ausstellung immer einen beeindruckenden Anblick bietet, Einblicke in schon bekannte Klassiker gibt, aber auch neue Firmen mit spannenden Produkten entdeckt wurden. Neben skandinavischen Design-Labels, Markenwelten mit spanischem Flair oder Start-up`s aus Griechenland präsentierten sich Firmen aus der ganzen Welt. So ließ sich auf der „light & building“ alles finden von Klassikern wie Artemide oder Brumberg- Leuchten bis hin zu neuen Entdeckungen wie „Ole! Lighting“ und „nova luce“. Die Vielfalt der ausgestellten Produkte der verschiedenen Design-Labels in Funktion, Form und Material war beeindruckend. Egal ob Indoor- oder Outdoorleuchten, Boden-, Wand- oder Deckenleuchten, flexible Schienensysteme, Einbaustrahler oder Pendelleuchten. Von praktischen Funktionsleuchten zu spektakulären Kronleuchtern aus mundgeblasenem Glas, wurde auf der „light & building“ alles gezeigt. Wie jedes Jahr konnte das raum in form– Team auch dieses Jahr die Messe voller neuer Eindrücke mit zahlreichen Impressionen, aktuellen Trends, zeitlosen Design-Ikonen und vielen neuen Ideen verlassen. Sowohl die Neuerungen der bisherigen Lieferanten von raum in form- Objekteinrichtungen im Bereich der Elektro- und Beleuchtungstechnik, neue innovative Schalterprogramme als auch zahlreiche neue Leuchten konnten vor Ort besichtigt und getestet werden als auch das Lieferprogramm von raum in form- Objekteinrichtungen mit neuen und innovativen Firmen erweitert werden.

„raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ schließt die Planung der Neukonzeption und der energetischen Sanierung eines Einfamilienhauses im Raum Bensheim ab…

Nachdem „ raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ im Februar 2021 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, der Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie mit der Kostenschätzung für die Modernisierungsmaßnahmen beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung mit dem örtlichen Aufmaß, d. h. mit dem kompletten Vermessen des gesamten Objekts inklusive der Außenanlagen. Nach Erstellung der Aufmaßpläne und einem mehrstündigen Brainstorming unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, Innenarchitektin Kerstin Bertz- Helmbrecht, indem verschiedene kreative und individuelle Entwürfe und Varianten der Neuzonierung des Objekts aufgrund der Bedürfnisse der neuen Eigentümer entwickelt wurden, konnten innerhalb von vier Wochen die Konzeptplanungen, welche auf Grundlage des vor Ort genommenen Aufmaßes sowie mehreren gemeinsamen Abstimmungsgesprächen mit den Auftraggebern erstellt wurden, fertiggestellt und den Bauherren präsentiert werden.   Aufmaßpläne Für das Einfamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte erarbeitet, welche nach erfolgreicher Konzeptpräsentation im März dieses Jahres und nach intensiven Abstimmungen zwischen den Kunden und dem Projektteam zu einem Finalkonzept zusammengefügt wurden.   Konzeptpläne Im ersten Konzept wurden im Kellergeschoss ein Hauswirtschaftsraum, ein „Mudroom“, der von außen zugänglich ist, ein Lagerraum und ein Technikraum geplant. Im Erdgeschoss wurden die meisten Bestandswände beibehalten, jedoch so, dass die Räume zukünftig noch offener wirken. Der Bestandsanbau sowie die Bestandstreppen wurden in der ersten von dem raum in form- Projektteam entwickelten Konzeptplanung beibehalten. Von der Treppe aus gelangt man in einen Flur, der die verschiedenen Bereiche unterteilt. Es befinden sich dort zukünftig ein Essbereich, ein Wohnbereich, eine Küche sowie eine Vorbereitungsküche. Gegenüber der Garderobe, die neben der Küche geplant wurde, befindet sich zusätzlich auch noch ein kleines Gäste- WC. Durch die innenliegende Treppe konnten die zwei gegenüberliegenden Kinderzimmer, die sich neben der Treppe befinden, nun größer geplant werden. Außerdem wurde ein großzügiges Bad für die Familie, sowie ein Masterschlafzimmer für die Bauherren mit Ankleide konzipiert. Im zweiten Konzept wurden im Kellergeschoss ein Hauswirtschaftsraum geplant, der auch von außen zugänglich ist. Außerdem befinden sich im Kellergeschoss zwei Lagerräume und ein Technikraum. Im Erdgeschoss wurde der zu kleine im Bestand vorhandene Anbau durch einen großzügigeren neu geplanten Anbau ersetzt. Durch die neuen Treppen im Anbau können die innenliegenden Treppen abgerissen werden, dadurch entsteht ein großzügiger Eingangsbereich mit großem Wohn- und Essbereich mit Küche und Vorbereitungsküche. Außerdem konnte ein kleines Gäste- WC neben dem Anbau geplant werden. Durch den neuen Anbau ergab sich im Obergeschoss ein großer Treppenraum- dieser enthält einen großen Luftraum und einen Aussichtspunkt am Fenster. Des Weiteren erarbeitete das raum in form- Projektteam im Obergeschoss 3 Kinderzimmer, einen Gästebereich und ein Bad. Durch die Anordnung der Zimmer und der Treppe im Anbau konnte eine weitere Treppe, die zum Dachgeschoss führen wird, geplant werden. Im zweiten Konzept sollte das Dachgeschoss ausgebaut werden- im Dachgeschoss wurde ein großzügiger Bereich für die Bauherren eingerichtet. Ein großes Masterbad mit angrenzendem separaten WC und ein Masterschlafzimmer mit genügend Stauraum wurden in dieser Konzeptplanung ermöglicht. Auf Grundlage der Wünsche und Anforderungen der Bauherrschaft wurde anschließend ein Finalkonzept erarbeitet mit einer offenen Gestaltung der Räume.   Finalkonzepte Das Erdgeschoss wird im Finalkonzept mit Stufen im Außenbereich höher gesetzt, sodass die inneren Treppen weichen können, um mehr Raumfläche zu gewinnen. Darüber hinaus wird durch einen neu geplanten Anbau ein großzügiger Eingangsbereich mit Garderobe geschaffen. Zudem schließt sich ein offener Wohn- und Essbereich mit Küche sowie eine Vorbereitungsküche dem neuen offenen Eingangsbereich an. Außerdem findet sich im Erdgeschoss auch ein neu geplantes Gäste- WC. Die Treppen, die zuvor in der Mitte des Eingangsbereiches lagen, wurden in den neu geplanten Anbau versetzt. Im Obergeschoss soll das Dach angehoben werden, um zukünftig keinen Kniestock mehr auf dieser Etage vorzufinden- dadurch konnten die Räume im Obergeschoss so groß wie möglich gestaltet werden. Durch den Anbau und das Versetzen der Treppe im Treppenraum wird zukünftig auch ein Aussichtspunkt geschaffen werden. Ein großer Wunsch der Bauherren war auch, zukünftig ein großzügiges Master-Bad zu haben. Dies wurde im Finalkonzept durch Abbrechen und Versetzen der Bestandswände realisiert. Außerdem werden sich zukünftig im Obergeschoss ein Eltern- Schlafzimmer mit einer Ankleide sowie 2 Kinderzimmer befinden. Die Treppe zum Dachgeschoss wurde in die Mitte des Flures gelegt, um die Wohnräume zu optimieren. Das Dachgeschoss soll erst später ausgebaut werden, jedoch wurde in Absprache mit den Bauherren für dieses Geschoss bereits jetzt ein Finalkonzept konzipiert. In diesem Stockwerk sollen ein kleines Bad, welches jedoch zu einem späteren Zeitpunkt realisiert wird und ein Gästebereich, sowie ein Multifunktionszimmer geplant werden. Im Zuge der Realisierung des Finalkonzepts wurde auch ein ganzheitliches Beleuchtungsplanung entwickelt, sodass für jeden Raum eine optimal angepasste Beleuchtung erarbeitet werden konnte.   Moodboards Das Objekt wird im Zuge des Umbaus auch energetisch saniert werden- gemeinsam mit einem der Energieberater aus dem raum in form- Fachingenieurnetzwerk wurde auf Grundlage der Finalkonzepte ein ganzheitliches energetisches Sanierungskonzept entwickelt, sodass die Bauherren auch die Vorteile der verschiedenen Förderungsmöglichkeiten bei energetischen Sanierungen nutzen können. Als nächster wichtiger Meilenstein nach Verabschiedung des Finalkonzepts stand der Bauantrag für den Anbau sowie die Dacherhöhung an. Sämtliche Bauantragsunterlagen wurden nach Rücksprachen mit dem Statiker sowie dem Bauamt in drei Wochen intensiver Arbeit erstellt. Nach der Einreichung des Bauantrags, für den die Baugenehmigung nach nur zwei Monaten ohne Nachforderung direkt erteilt wurde, ging es parallel mit der Erstellung sämtlicher Ausführungspläne weiter. Neben Abbruch- und Neubauplanungen wurden auch Elektro, Sanitär und die Planung des Dachstuhls von den Kunden beauftragt- die Ausführungspläne konnten innerhalb von 4 Wochen erarbeitet und zeitgleich mit der Erteilung der Baugenehmigung abgeschlossen werden. In diesem Zeitraum wurde auch mit der Leistungsphase der Ausschreibung und Vergabe begonnen- die Ausschreibungsabteilung von raum in form erarbeitete anhand des Finalkonzeptes sowie der Ausführungspläne alle notwendigen Leitungsverzeichnisse, sodass wenige Wochen später bereits erste Arbeiten an die verschiedenen Gewerke vergeben werden konnten. Im Rahmen des Baubeginns in der letzten Augustwoche, haben sich die Kunden dazu entschieden, sämtliche Arbeiten wie z. B. die Abbruch-, Neubau-, Trockenbauarbeiten sowie die Kellerfreilegung und Sanierung des Kellers an den Generalunternehmer innerhalb der raum in form- Gruppe. Die raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft mbH , die über 40 eigene qualifizierte und erfahrene Handwerker verfügt, zu vergeben. Nach dem kürzlich erfolgten Baubeginn wurden nach der Baustelleneinrichtung

Aktueller Bautenstand bei einem unserer Modernisierungsprojekte im Raum Weilmünster/Limburg…

Erstellung der Stahlkonstruktion für die neue Terrasse im 1.OG. Einbringen einer Metalltreppe in den Baukörper Verschließens der Bestandsöffnungen Einbau, Anschluss und Verkleidung des wasserführenden Kamins Fertigstellung der Elektroinstallation Verkofferungen von Leitungen Grundieren und Spachteln der Wände, Schleifen der Wände zur Vorbereitung für die Malerarbeiten Fertigstellungsarbeiten in allen Innenräumen, Streichen aller Wände und Decken Zuschnitt, Verlegung und Fertigstellung der Fliesenarbeiten mit der Verfugung der Fliesen Vorbereitung einer Wand für einen Graffiti-Künstler, der ein individuelles Motiv auf eine Wand im zukünftigen Kinderzimmer aufbringen wird Beginn des Aufsprühens des Graffitis Beginn der Schreinerarbeiten für die Treppe und die Absturzsicherungen Arbeiten an der Fassade, Anbringung des Wärmedämmverbundsystems weitere Fertigstellungsarbeiten im Außenbereich und an der neu hergestellten Außenterrasse

„raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ schließt die Neukonzeption eines Einfamilienhauses mit Erstellung eines Anbaus in Wiesloch ab …

Infolge der Auftragserteilung an „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ Ende Juni 2022, mit der die neuen Eigentümer des Objekts die Grundlagenerarbeitung, die Konzeptplanungen, die Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie die Erstellung einer Kostenschätzung beauftragten, wurden auf Grundlage eines vor Ort genommenen Aufmaßes sämtlicher Innen- und Außenbereiche von dem Projektteam unter der Leitung der Innenarchitektin Kerstin Bertz-Helmbrecht, erste Konzeptideen entwickelt. Die in diesem mehrstündigen Konzept- Brainstorming gemeinsam mit dem gesamtem Projektteam und unter ständigen Austausch mit den Bauherren entwickelten, kreativen und individuellen Ansätze, waren wesentlicher Bestandteil der weiteren Konzeptentwicklung. Diese Konzeptideen für die komplette Modernisierung des Objekts wurden anschließend in mehrere Konzeptentwürfe für sämtliche Innen- und Außenbereiche des Objekts umgesetzt und Mitte August den Bauherren in einer ausführlichen Präsentation vorgestellt. Neben der Planung für sämtliche Innenbereiche in allen Geschossen war „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ auch mit der Konzeptplanung des großzügigen Gartens beauftragt. Der Garten wurde dabei in mehrere Funktionsinseln gegliedert, die Nutzungen wie z.B. eine Außendusche, einen Teich, eine Lounge-Ecke mit Feuerschale oder eine Nutzpflanzenanzucht mit Hochbeeten miteinander vereinen.   Aufmaßpläne Für den Innenraum wurde eine offene und helle Gestaltung der Räumlichkeiten als zentrales Element konzipiert: Das erste Konzept orientierte sich vorwiegend am Bestand des Hauses. Die ins Erdgeschoss integrierte Einliegerwohnung wurde durch das Versetzen einer Wand vergrößert, wodurch Schlafen und Wohnen getrennt werden konnten. Der Eingangsbereich des Haupthauses wurde, wie von den Bauherren gewünscht, verkleinert und optimiert. Vom Eingang ausgehend, gelangt man in den großzügig gestalteten Küchen-, Ess- und Wohnbereich, der lediglich durch ein Wandelement getrennt ist. Im Obergeschoss ergibt sich durch einen separaten Flur, welcher als Ankleidezimmer genutzt werden kann, ein abgetrennter Bereich für die Kinderschlafzimmer. Das Masterschlafzimmer befindet sich in diesem Konzept im Dachgeschoss, wo es durch ein großzügiges Bad und eine Ankleide ergänzt wird. Durch die Aufteilung der Schlafbereiche der Familie auf zwei Geschosse, bietet das erste Konzept vor allem eine langfristig angedachte Lösung.   Konzeptpläne Im zweiten Konzept entsteht durch das Versetzen der Treppe im Erdgeschoss ein großes Potential für das gemeinsame Familienleben. Das Aufbrechen der bisherigen Grundrissstrukturen bewirkt eine durchgehende Kommunikation im gesamten Haus. Vor allem im Erdgeschoss sind die verschiedenen Nutzungen wie Essen, Kochen und Wohnen miteinander vernetzt. Im Obergeschoss sind in diesem zweiten Konzept die Kinderschlafzimmer sowie eine Master-Suite mit Master- Schlafzimmer und damit verbundenem Badebereich angedacht. Durch den geplanten Anbau im Obergeschoss entsteht, trotz der Bündelung der vielseitigen Räume und Orten der Begegnung, genug Platz zum Rückzug und dem individuellen Verweilen. Das Dachgeschoss ist hier mit seinem separaten Saunabereich und den Blick in den Garten als eines der Highlights des Hauses angedacht. Die während der Konzeptvorstellung protokollierten Wünsche und Reaktionen der Bauherren flossen anschließend in die Erstellung eines Finalkonzepts ein. Dieses vereint die offene Gestaltung des großzügigen Küchen-, Ess- und Wohnbereichs aus beiden Konzepten mit der Bündelung der Schlafzimmer unter Erstellung eines Anbaus im Obergeschoss. Die Rahmenplanung sieht hierbei den weiteren Ausbau des Dachgeschosses vor. Für den Badbereich, der direkt an das Master- Schlafzimmer im Obergeschoss anschließt, wurden zur besseren Entscheidungsfindung noch einmal vier weitere Konzept- Entwürfe erstellt, sodass sich in Bezug auf alle Ebenden ein ganzheitlicher Entwurf für die Neukonzeption des Einfamilienhauses ergibt.   Finalkonzepte Moodboards Nach der Fertigstellung des Finalkonzeptes wird als nächster Schritt die Beleuchtungsplanung des gesamten Objektes erarbeitet sowie der Bauantrag für den Anbau gestellt. Das erfahrene Projektteam von „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“, dass bei diesem Projekt aus einem Architekten und einer Innenarchitektin unter Leitung der Unternehmensinhaberin, der Innenarchitektin Kerstin Bertz-Helmbrecht besteht, erwartet dabei den Abschluss der Genehmigungsplanung inklusive Erstellung und Einreichung des Bauantrags innerhalb der nächsten zwei Wochen. „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ ist über die vorgenannten Leistungen hinaus auch mit der Erarbeitung sämtlicher Ausführungsplanungen, der Ausschreibung sämtlicher Bauleistungen, der Vorbereitung und Durchführung der Vergabe an die verschiedenen Gewerke sowie mit der Projektsteuerung und Bauleitung beauftragt. Der Baubeginn mit dem Beginn der Rückbau- und Abbrucharbeiten ist für Anfang Oktober geplant, die Gesamt- Fertigstellung des Umbau- und Modernisierungsprojekts ist im Frühjahr 2023 vorgesehen.[/rad_page_widget][/rad_page_container][/rad_page_section]

Baubeginn bei einem unserer Modernisierungsprojekte im Lautertal…

Beauftragung der Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten an die raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft mbH Ende Juli dieses Jahres, Baubeginn am 08.08.2022 mit dem Beginn der Abbruch- und Entkernungsarbeiten, aktueller Bautenstand: Demontage der Badobjekte Abbruch der Bodenbeläge Abbruch des Kamins Abbruch des bestehenden Anbaus Abbruch der Terrasse Abbruch von Wänden Entfernen der innenliegenden Holztreppe Demontage von Trockenbauwänden Entfernen der Schüttung der Holzbalkendecke Demontage der Fenster Zumauern von Fensteröffnungen Herstellung von Auflagern für neue Stürze Einziehen neuer Stürze Armieren eines neuen Streifenfundamentes Schalen eines Streifenfundamentes Mauern von Wänden

Aktueller Bautenstand des Neubaus einer Fahrzeug- Halle mit Garagen und einer Waschstation in Weinheim…

Legung der Grundleitungen in die kapillarbrechende Schicht Einbringen der Dämmung in die Schalung der Frostschürze Betonage der Frostschürze Einbau der Dämmung unter der Bodenplatte Einbau des Mehrspartenanschlusses Auslegen der unteren Armierungslage sowie der Bügel am Rand des Plattenfundamentes Einbau der Unterstützungskörbe, damit der Abstand zwischen der unteren und oberen Armierungslage im nicht betonierten Zustand gewährleistet ist Einbau der oberen Armierungslage Verschweißen von Bewehrungsstahl mit den Einbauteilen der Halle, auf welche im späteren Bauverlauf die Stützen der Halle verankert werden Verrödelung der Einbauteile mit der Bewehrung Durchführen der Betonage

Fertigstellung der Konzeptplanungen und Visualisierungen für die gesamte Innenarchitektur und Ausstattung einer exklusiven Neubauvilla im Raum Frankfurt…

Nachdem im Herbst vergangenen Jahres eine langfristige Kooperation zwischen raum in form- Innenarchitektur & Architektur und einem der renommiertesten Bauträger für exklusive Neubau-Villen im Rhein-Main-Gebiet vereinbart wurde, wurde raum in form direkt nach Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Konzeption der gesamten Innenarchitektur und Ausstattung einer exklusiven ca. 600 qm großen Neubauvilla im Raum Frankfurt beauftragt. Der Auftrag umfasst sowohl die Konzeption der Grundrisse und Ansichten der einzelnen Geschosse wie auch das komplette Design sämtlicher Ausstattungselemente, die Unterbreitung von Materialvorschlägen sowie die Konzeption der kompletten Möblierung und aller weiteren Einrichtungsgegenstände. Dabei nutzt das dreiköpfige Projektteam rund um die Unternehmensinhaberin und Innenarchitektin Kerstin Bertz-Helmbrecht das seit über zwei Jahrzehnten bestehende Lieferanten- Netzwerk von raum in form- Objekteinrichtungen, das aus über 200 renommierten und innovativen Herstellern besteht. Nach Abschluss der Einrichtungskonzeption und Auswahl der Ausstattungsgegenstände wird derzeit auf Grundlage des Finalkonzeptes ein ganzheitliches Beleuchtungskonzept entwickelt sowie alle Ausführungsplanungen für die einzelnen Gewerke erstellt. Die exklusive und großzügige Neubau-Villa befindet sich seit Frühjahr dieses Jahres in der Bauphase und wird drei Geschosse mit einer Grundfläche von ca. 600 qm umfassen und soll im „Nature-Living-Stil“ gestaltet werden. Für ein gelungenes Gesamtensemble sind natürliche Materialien, der bewusste Einsatz von Licht und Schatten sowie ein helles Farbkonzept daher unabdingbar. Das Kellergeschoss beinhaltet einen großen Wellnessbereich mit integrierter Sauna, einen Ruhebereich und einen Fitnessbereich. Zudem wurde ein Gästebereich angelegt, welcher nicht nur eine Schlafmöglichkeit impliziert, sondern auch eine Küche und einen kleinen Wohnbereich enthält. Dementsprechend wurde ausreichend maßangefertigter Stauraum eingeplant, welcher sich im Flur und einem Durchgangszimmer fortsetzt und auch die bereits existierenden exklusiven Bestandsmöbel der Bauherren integriert. Im Erdgeschoss wurde ein offener Grundriss konzipiert, welcher sich jedoch auch partiell schließen lässt und sich dadurch bei Bedarf mehr Privatsphäre generieren lässt. Die Bauherren haben sich in allen Bereichen wie dem Arbeitszimmer, dem Hauswirtschaftsraum, dem Vorratsraum, der Küche, dem Essbereich, der Ankleide und dem Wohnzimmer eine Vielzahl von Maßanfertigungen im Bereich der Schreinerarbeiten gewünscht. Diese werden derzeit von dem Projektteam entwickelt, für die Bauherren auch in Ansichten und Visualisierungen dargestellt und berücksichtigen die Stilvorgaben der Kunden sowie die Funktionsanforderungen der einzelnen Bereiche. Ein Materialwechsel im Boden erleichtert zudem die optische Zonierung einzelner Teilbereiche. Im Obergeschoss befindet sich der private Bereich der Familie- drei Schlafzimmer, jeweils mit eigenem Bad und eigener Ankleide, wurden mit dem Aspekt Platzoptimierung und einer freundlichen Atmosphäre eingeplant. Auch hier findet sich eine Vielzahl von Einbauelementen wieder. Diese beinhalten Arbeitsflächen, Sitzbereiche, Stauraum, Spiegelelemente und vieles mehr. Besonders das Kinderzimmer wurde mit viel Liebe zum Detail in drei Zonen untergliedert: Einen Arbeitsbereich mit großem Schreibtisch und Ablageflächen, einen Spiel- und Kreativbereich inklusive einem Hängesessel und einen Rückzugsbereich zum Schlafen. Als Sitzelement dient die Nische vor der großen Fensterfront, in die zusätzlicher Stauraum eingeplant wurde. Nachdem die finalen Konzeptpläne von den Bauherren nach in den vergangenen Wochen erfolgter intensiver gemeinsamer Abstimmung freigegeben wurden, werden derzeit sämtliche Ausführungsplanungen erstellt sowie die finalen Entscheidungen bezüglich der Materialauswahl für sämtliche Bereiche vorbereitet und herbeigeführt.   Rohbau