Aktueller Bautenstand bei einem unserer Modernisierungsprojekte im Lautertal…

Keller einseitig ausheben, einseitig abgedichtet, mit Styrodurplatten gedämmt und mit Noppenbahnfolie abgesichert Kelleraushub hinterfüllt Abriss des Schornsteins Aufstellung des Gerüsts Abbruch des Dachflächenfensters Demontage des Dachstuhls Boden- und Wanddurchbrüche hergestellt Mauer im Obergeschoss abgerissen Mauern der Wände des Anbaus Abriss der alten Giebelwände Mauern der neuen Giebelwände Aufmauern der Bestandswände, damit im Obergeschoss mehr Raumhöhe entsteht Neue tragende Wände aus Kalksandstein gemauert Einbau von Stürzen über neuen Fenstern Schalung, Bewehren und Betonieren eines Ringankers Tragende Unterzüge eingeschalt, armiert und betoniert Einziehen der neuen Holzbalkendecke Schalung, Bewehren und Betonieren der Decke des Anbaus Befestigen der Fußpfetten Aufrichten einer Holzstütze für die Firstpfette Befestigen der Firstpfette Aufstellen der Sparren
Aktueller Bautenstand bei dem Neubau eines Garagenkomplexes im Kreis Bergstraße…

Abbruch der bestehenden Einzelgarage Abbruch der Terrasse inkl. Überdachung Einebnen des Gartens Aufstellen des Schnurgerüsts Aushub für den Unterbau der Bodenplatte Planum herstellen Einbau der Sauberkeitsschicht Herstellen und Absichern der Schalung Einbringen der Dämmung unter der Bodenplatte Auslegen der unteren Armierungslage sowie der Bügel am Rande des Plattenfundamentes Einbau der Unterstützungskörbe, damit der Abstand zwischen der unteren und oberen Armierungslage im nicht betonierten Zustand gewährleistet ist Einbau der oberen Armierungslage Durchführung der Betonage Schalung und Bewehrung der Stütze zwischen den Toren herstellen Betonage der Stütze Abbau der Schalung Beginn des Mauerns der Wände
Aktueller Bautenstand bei einem unserer Modernisierungsprojekte auf Ibiza…

Verputz- und Malerarbeiten in allen Innenräumen Verputzen der Fassaden Herstellung der abgehängten Decken Errichtung von Einbaumöbeln in allen Schlafzimmern, Bädern sowie der Küche Einbringung der Ausgleichsmasse Aufbau des Estrichs mit Verlegung der Fußbodenheizung in allen Räumen Herstellung der Innen- und Außen- Treppenanlagen Beginn der Installation der Sanitärobjekte Verlegung des „Pebble“- Bodens in den Duschen Anfertigen der verschiedenen Microzement- Muster für den neuen Boden Erweiterung der seitlichen Terrasse im Obergeschoss Herstellung der ersten Schichten des Microzements Fertigstellung der Fenster in der Schreinerei, Beginn des Einbaus der Fenster
Aktueller Bautenstand des Neubaus einer Fahrzeug- Halle mit Garagen und einer Waschstation in Weinheim…

Abbau der Schalung Aushub für die Zisterne Einsetzen der Zisterne zur Wiederverwendung von Regenwasser Einbau von Entwässerungsrinnen Auffüllen des Geländes für einen ebenen Zugang in die Garagen und die Halle Setzen von L-Steinen zur Absicherung des aufgefüllten Geländes Einbau von Schotter im Bereich der Wege als Unterbau
Aktueller Bautenstand bei einem unserer Modernisierungsprojekte im Raum Weilmünster/Limburg…

Abkleben sämtlicher Fenster Abdecken der Böden mit PE-Folie Anbringen der Dämmstoffplatten aus Mineralwolle für das Wärmedämm-Verbundsystem Anbringen der Armierungsschicht des Wärmedämm-Verbundsystems Einspachteln der Eckverstärkungen des Wärmedämm-Verbundsystems mit vorgeknickten Eckbewehrungen aus Gewebe Feuchteschutzbeschichtung an erdnahen Flächen Aufbringen eines Haftgrundanstrich mit Quarzsand als Putzgrundvorbereitung Anschluss von Putz an Fenster und Türen für Außenanwendung mit Anschlussprofil und Dichtlippe aus Kunststoff Setzen der Eckschutzprofile aus verzinkten Drähten im Außenbereich Unterputz aus Zement an den Wänden im Außenbereich anbringen
raum in form- Innenarchitektur und Architektur auf der internationalen Leitmesse für Büromöbel ORGATEC 2022 in Köln…

ORGATEC ist die internationale Leitmesse für Büroeinrichtungen und wird im zweijährlichen Turnus von der Messe Köln veranstaltet. Ausstellende Unternehmen und internationales Fachpublikum zeigten sich gleichermaßen beeindruckt vom „Re-Start“ der internationalen Leitmesse für moderne Arbeitswelten. Insgesamt präsentierten in diesem Jahr 686 Unternehmen aus 43 Ländern ihre Produkte und Lösungen für die aktuellen und kommenden Anforderungen an die sich wandelnden Arbeitsumgebungen. raum in form- Innenarchitektur & Architektur hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine Vielzahl von Büromodernisierungen und Neubauten von Büros konzipiert, die Schwesterfirma raum in form- Objekteinrichtungen hat bei diesen Projekten in der Regel auch die Konzeption und die Lieferung der kompletten Büromöbeleinrichtung sowie der Beleuchtung übernommen. Gerade für die derzeit von raum in form betreuten Planungs -und Einrichtungsprojekte im Bürobereich war die Messe ein willkommener Anlass, mit den jeweiligen Projektteams die Messe zu besuchen und bereits im Vorfeld des Messebesuchs zahlreiche Termine bei den wichtigsten Büromöbelherstellern zu vereinbaren. Zu den Schwerpunkten der Messe gehörte in diesem Jahr neben den neuesten Entwicklungen in Bezug auf hybrides und flexibles Arbeiten sowie smarte Technologien auch das Thema Nachhaltigkeit. Neben den Präsentationen der ausstellenden Unternehmen wurde die Messe erneut von einer Vielzahl von Kongressen, Diskussionsforen und Fachgesprächen im Rahmen eines hochkarätigen Event- und Kongressprogramms begleitet, in dem die gesellschaftspolitische Bedeutung moderner Arbeitswelten ebenso im Fokus stand wie die Auswirkungen der bisherigen Veränderungen und die Einflüsse aktueller Entwicklungen auf das Verhalten der Büronutzer und die Strategie von Unternehmen. . Neu im Angebot waren thematische Führungen über die Messe, die von renommierten Architekturbüros kuratiert und für ihre Kolleginnen und Kollegen speziell von Architekturschaffenden für Architekturschaffende zusammengestellt worden waren. Der sehr hohe Besucherzuspruch – viele der Touren waren schon nach kurzer Zeit ausgebucht – zeigte, wie wichtig den Fachbesucherinnen und Fachbesuchern der fachlich versierte, zugleich aber auch persönliche Einblick in die Themen der ORGATEC 2022 war. In einer hybriden multilokalen Arbeitswelt kommt der Gestaltung und Wirkung von Arbeitsumgebungen eine besondere Bedeutung zu. „Wissensarbeitende“ bewegen sich im dynamischen Wechsel zwischen physischen und virtuellen Räumen, zwischen Büro und Home-Office, zwischen Rückzugs- und Kollaborationsbereichen des »activity-based offices«. Die Entscheidung für einen Arbeitsort war dabei nie freier, nie bewusster als jetzt. . Gute Büroräume müssen die ureigenen Nutzerbedürfnisse nach Störungsfreiheit, Privatheit, kreativer Inspiration und Austausch mit den Kollegen erfüllen und den gestiegenen Ansprüchen an Flexibilität, Digitalität und Sicherheit gewachsen sein. Veränderungen der Arbeitsorganisation und der Raumnutzung wirken dabei wechselseitig und beeinflussen auch die Anforderungen an den Kontext. Die Anforderungen der Arbeitnehmer müssen dabei mit denen der Arbeitgeber sowie mit arbeitsschutzrechtlichen und neu entstehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen vereinbar sein. Gleichzeitig müssen Büros in ökologischer Weise gebaut sein und alle Arbeitsorte ressourcenschonend betrieben werden. Besondere Highlights der Messe waren in diesem Jahr die Messestände der Firmen wie Kettal, Möbel Linea, bejot, OKA, Citterio, Götessons, Köhl, Dile, 706 Seating Group, Thonet, Cane-Line, Muuto, Montis, Rodam, Brune, Loook und Jonas Ihreborn, die mit ihren zeitlosen und trotzdem innovativen Gestaltungsobjekten viele Inspirationen gaben, um eine schicke, zeitgemäße und funktionell ansprechende oder auch trendige Bürogestaltung zu planen. Elemente, die bei den Herstellern im Vordergrund der Messepräsentation standen, waren: abgeschlossene Besprechungsräume („Think-Tanks“) in unterschiedlichen Größen und Formen(versetzbare Einzelkabinen bis hin zu Besprechungsinseln für 8-10 Personen, komplett akustisch abgetrennt) Loungemöbel mit multifunktionalen Tischanbauten Designer- Spieltische (Tischfussball, Dart-Wände etc.) Frische und intensive Polsterstofffarben Gecurvte und in der Formsprache geschwungene Sitzbänke als freistehende Sitzskulpturen im Raum Decken, abgehängte Akustikpaneele mit integrierter, dimmbarer Beleuchtung, Hängelampen mit akustischen Eigenschaften Raumtrennelemente in jeglicher Form und Farbe, rechtwinklig, gecurvt Gepolsterte Ess-Sitzbänke mit optionalen „Überdachungs“-Elementen für das Großraumbüro „Seating-Pods“ Dreh- und schwenkbare Laptophalterungen in jeglicher Ausführung Ergonomische Bürostühle mit atmungsaktiven Sitzschalen aus Netzstoffen und 3D- modellierten Rücksitzen, alles variabel verstellbar Sitzinseln und freistehende Sitzobjekte, die durch ihre Anordnung in kleinen Gruppen visuell sehr ansprechend sind (z. B. für Flughafen Sitzsysteme verwendbar) Modulare, gepolsterte Sofalandschaften mit frei wählbaren Sitzrückenhöhen Besprechungs- und Esstische mit Tischhöhen-Übergangen von einer Standard-Esstischhöhe bis zu einer Bar-Tischhöhe (horizontal gecurvter Materialübergang in der Tischplatte) Drehbare Lounge-Stühle mit integriertem Computer-Arbeitstisch Hockervarianten (rund, eckig, organisch, kugelförmig) Akustik-Paneele als Wand- und Deckenapplikationen, freistehende Module Pflanzbehälter und Pflanzmodulsysteme als Wandmontage Büromöbel für die Chefetage Warte-Sitzmöbel mit Ladegerätefunktion Stapelbare Stühle Ein besonderes Highlight des diesjährigen Messebesuchs war der ebenfalls bereits im Vorfeld vereinbarte Besuch bei einem unserer Hauptlieferanten, des Büromöbelherstellers Sedus, bei dem das raum in form- Messeteam nicht nur die aktuellen Neuheiten besichtigen und testen konnte, sondern es fand darüber hinaus auch im Rahmen des Besuchs des Messestands eine ausführliche Fortbildung und Einweisung statt. . Der neue Einblick in das breitgefächerte Mobiliar und in die aktuellen Tendenzen der zukünftigen Arbeitswelten eröffnete innovative Sichtweisen und frische Denkansätze beim Entwerfen von neuen Büroflächen, die sich an die Verschiebung der Arbeitsstile, die aus der post-pandemischen Phase resultieren, anpassen müssen. . Neue Konzepte, Farbtrends, Lösungen und Produktneuheiten für die Gestaltung der Arbeitswelten von Heute und Morgen gaben einen guten Anlass, sich neu inspirieren zu lassen. Nicht nur innovative und alternative Sitz-, Steh-, Lehn- und Loungemöbel (se:lab) wurden mit neuen technischen Gadgets ausgerüstet, sondern auch im Bereich der Arbeitstische, Team- Arbeitstische, Computertische und PC- Beistelltische wurde intelligent mit additiven und flexiblen Accessoires sowie Höhenverstellbarkeit gearbeitet, die das flexible und selbstorganisierte Arbeiten einfacher machen. Der Arbeitsplatz wird zum Wohlfühlort. Das Credo ist: Je mehr man sich mit der Arbeit und der Arbeitsumgebung identifiziert und die Einrichtung die jeweiligen individuellen Anforderungen erfüllt, desto besser kann jeder sein volles Potenzial ausschöpfen. . „Raum in Raum“- Lösungen, wie das se:cube, bieten respektvolle Zonen und Rückzugsorte für Einzelpersonen und für kleine Gruppen für vertrauliche Gespräche mit kompletter optischer und akustischer Abschirmung. Eine Zusammenarbeit mit einer Softwarefirma ermöglicht es über die App se:connects, seinen Arbeitsplatz und Besprechungsort innerhalb des Unternehmens selbst zu buchen. FLEXIBLER, PRODUKTIVER, EFFIZIENTER: se:connects ist eine intelligente Lösung für die Nutzung und das Management von Arbeitsplätzen in „Smart-Working“ -Umgebungen. Per Smartphone oder anderen Endgeräten kann jeder Mitarbeiter leicht einen freien Arbeitsplatz finden und buchen oder Besprechungsräume reservieren, die zu den aktuellen Arbeitsaufgaben passen. . Das Facility-Management kann die Belegungsdaten dann nutzen, um die Arbeitsumgebungen zu optimieren. Die schon vor vielen Jahren entwickelte Idee der Minimierung von Arbeitstischen und der Einführung von designoptimierten Besprechungs-, Begegnungs- und Loungezonen,
Aktueller Bautenstand eine Woche vor Fertigstellung bei einem unserer Modernisierungsprojekte im Raum Frankfurt…

Fliesen- und Parkettverlegung Anbringen der Sockelleisten Einbau der Schiebetür Herrichten einer Kaminkonstruktion zur nachfolgenden Verfliesung des Elektro-Kamins Herstellen einer Backsteinwand Finaler Farbanstrich in allen Räumlichkeiten Abschließende Elektroinstallationen: Montage der Steckdosen und Thermostate, der dimmbaren Lichtschalter und elektrischen Jalousien Endmontage der Beleuchtung Endmontage der Sanitärausstattung
„raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ schließt die Neukonzeption und Modernisierung sowie die Neueinrichtung eines Bürogebäudes im Raum Darmstadt ab…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ im Mai 2021 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, der Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie mit der Kostenschätzung für die Modernisierungsmaßnahmen sowie mit der Konzeption der komplett neuen Einrichtung des Bürogebäudes beauftragt wurde, begann das dreiköpfige Projektteam unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, der Innenarchitektin Kerstin Bertz- Helmbrecht, wenige Tage nach der Auftragserteilung mit der Erarbeitung der Konzeptplanungen, welche auf Grundlage des vor Ort genommenen Aufmaßes sowie mehreren gemeinsamen Abstimmungsgesprächen und Brainstormings mit der Geschäftsleitung des Auftraggebers erstellt wurden. Zunächst wurden in einem gemeinsamen Konzept- Brainstorming des Projektteams mehrere kreative, innovative und individuelle Entwürfe skizziert, die im weiteren Verlauf unter Berücksichtigung der zukünftigen Nutzungsanforderungen des Unternehmens konkretisiert wurden. So wurden für den Kantinenbereich des Bürogebäudes zwei unterschiedliche Konzepte mit jeweils differenzierten Möblierungsvorschlägen erarbeitet, welche nach erfolgreicher Konzeptpräsentation im Juli 2021 und weiteren Abstimmungen mit der Geschäftsleitung des Auftraggebers und zuvor erfolgten internen Gesprächen mit allen Mitarbeitern des Unternehmens, zu einem Finalkonzept zusammengefasst werden konnten. Auf Grundlage der Wünsche und Anforderungen des Bauherrn, wurde der Kantinenbereich in unterschiedliche Bereiche zoniert. In diesem Zuge ergaben sich bei der Planung zwei vertikale und zwei horizontale Riegel, die zum einen die Verkehrszonen und den Loungebereich beinhalten und zum anderen die Küche mit Theke sowie den großzügigen Speisebereich. Durch innenarchitektonische Gestaltungsvarianten wurden diese „Riegel“ in weitere Nutzungsbereiche unterteilt, um die Möglichkeit einer alternativen Nutzung zu gewährleisten. So beinhaltet der Küchenbereich nicht nur eine Getränkestation, einen erhöhten Tresen, der als Kommunikationszone dient, sondern ebenso einen dritten Bereich, der die Möglichkeit zum Essen, Austausch oder Arbeiten bietet. Bei Erfordernis der alternativen Nutzung ist es möglich, diesen Bereich in eine Buffetzone umzufunktionieren, sodass bei unterschiedlichen Veranstaltungen auch ein Catering engagiert werden kann. Der Raum verfügt des Weiteren auch über eine gemütliche Lounge- Zone, die freie und dennoch strukturierte Gestaltung sowie die moderne und funktionale Ausstattung des Raumes lässt eine Sitzplatzkapazität von mindestens 60 Personen zu. Auch für die Büroräumlichkeiten im Altbau des Unternehmens wurden mehrere Konzepte erarbeitet, die sich unter Berücksichtigung der Arbeitsstättenrichtlinien und von raum in form entwickelter innenarchitektonischer Gestaltungsmerkmale in drei unterschiedliche Richtungen bewegten. Das erste Konzept orientierte sich an der bestehenden Raumaufteilung des Gebäudes und wurde mit Zweierbüros, einer Teeküche und einer ergänzenden Zone für die Geschäftsleitung ausgestattet. Im Verlauf der Konzeptplanung ergaben sich weitere Konzepte, die sich an einer “Open- Space”- Variante orientieren. Diese Offenheit wurde mit einzelnen privaten „Cubes“ realisiert, die den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Unternehmens die Möglichkeit des ungestörten Arbeitens oder Erholens ermöglichen. Außerdem berücksichtigt die von raum in form- Innenarchitektur & Architektur gemeinsam mit dem Projektteam von raum in form- Objekteinrichtungen entwickelte Einrichtungskonzeption, die Positionierung des Einrichtungsmobiliar so, dass gemeinsam mit flexiblen Schallschutzelementen eine raumtrennende Wirkung erzielt wird. Der Bereich der Geschäftsleitung mit ergänzendem Büro der Assistenz wurde durch den Einsatz von Glaselementen offen und dennoch privat gestaltet, sodass wichtige Gespräche oder Konferenzen störungsfrei abgehalten werden können. Im weiteren Verlauf des Bauvorhabens wurden durch das Projektteam unter Leitung der Innenarchitektin Kerstin Bertz- Helmbrecht sämtliche Ausführungsplanungen für alle Gewerke erstellt sowie die Ausschreibung und Vergabe durchgeführt und im Anschluss auch die Projektsteuerung und Bauleitung übernommen. Sämtliche Bauleistungen wurden von dem Bauherrn an den Generalunternehmer in der raum in form- Gruppe, die raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft mbH ,die über 40 eigene qualifizierte und erfahrene Handwerker verfügt, vergeben. Außerdem wurde raum in form- Objekteinrichtungen mit der Konzeption der komplett neuen Einrichtung und Ausstattung beauftragt. Sämtliche Bauleistungen wurden innerhalb des vor Baubeginn erarbeiteten engmaschigen Bauzeitenplans erbracht- das Objekt wurde nach Fertigstellung der Bauleistungen in den letzten zwei Wochen von raum in form- Objekteinrichtungen unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, der Diplom- Ingenieurin für Innenarchitektur Kerstin Bertz- Helmbrecht, komplett neu eingerichtet. Sämtliches neues Mobiliar wurde frühzeitig ausgewählt, bestellt und in das raum in form- Zentrallager in Heppenheim geliefert, so dass die Lieferung und Einrichtung des Bürogebäudes ohne jegliche Verzögerungen direkt nach Fertigstellung der Baumaßnahmen erfolgen konnte und die Büros zwei Wochen vor dem geplanten Einzugstermin bezogen werden konnten. Das gesamte raum in form- Team bedankt sich herzlich bei unseren Auftraggebern für die konstruktive und angenehme Zusammenarbeit und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit bei dem anstehenden zweiten Bauabschnitt, der Modernisierung und Neueinrichtung eines weiteren Bürogebäudes des Unternehmens.
„raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ auf der weltgrößten Leitmesse für Licht- und Gebäudetechnik, der „light & building 2022“, in Frankfurt…

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause war die Vorfreude groß, die weltgrößte Leitmesse für Licht- und Gebäudetechnik „light & building- autumn edition 2022“ in Frankfurt wieder besuchen zu können. Über 1.500 Aussteller aus 46 Ländern präsentierten nachhaltige Lichtlösungen, Neuheiten der Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation, vernetzte Sicherheitstechniken sowie neue und innovative Leuchtendesigns.Trotz langer Pause kamen dieses Jahr wieder viele Aussteller zusammen und nutzten die Messe, um Ihre Produkte zu präsentieren und sich auszutauschen. Dieser übergreifende Austausch zwischen den verschiedenen Gewerken ist entscheidend und für zukünftige zukunftsweisende Lösungen unerlässlich. Die Top-Themen der diesjährigen “light & building” waren „Green Deal & Sustainability“, „Electrification & Digitalisation“ sowie „Light & Design“, die die die Entwicklungen spiegeln, die für die Industrie und das Handwerk zukünftig bestimmend sind. Sowohl unabhängige, klimaverträgliche Energieversorgung in Gebäuden als auch zukunftsweisende Lichtdesigns gehören dazu. Gebäude sind Schlüsselelemente auf dem Weg zu mehr Effizienz und weniger Emissionen, wenn es um die Knappheit der Energie, ihre Herkunft und ehrgeizige Klimaziele geht. Eine intelligente Licht- und Gebäudetechnik spielt hierbei eine immer wichtigere Rolle und ist gefragt wie nie zuvor. Für die Innenarchitekten und Architekten von raum in form war die „light & building 2022“ auch in diesem Jahr wieder eine sehr gute Gelegenheit, sich über die aktuellen Trends und die neuesten Produkte der bestehenden Lieferanten zu informieren und zusätzlich das Lieferprogramm von raum in form- Objekteinrichtungen im Bereich der Elektrotechnik und Beleuchtung um weitere Hersteller und Lieferanten zu erweitern. Darüber hinaus wurden auch gezielt für aktuelle Projekte, bei denenraum in form mit der Entwicklung von Lichtkonzepten, die durch Smart Home- Technik gesteuert werden, beauftragt ist, neueste Produkte geprüft und ausgewählt. Hierfür wurden unter anderem mit den Firmen „Gira“, „Busch- Jaeger“, „Jung“, „only – smart buildings“ und „Schneider electric“ informative Gespräche mit den jeweiligen Experten geführt, die dem raum in form – Team einen interessanten Einblick in das große Themenfeld von Smart- Buildings und dem aktuellen Stand der KNX- Technik geboten haben. Neben den technischen Komponenten, wie beispielsweise Smart- Home, KNX und Systemelektronik fanden sich auf der „light & building“ drei Hallen mit Ausstellern verschiedenster Design-Firmen für Leuchten. Auch in diesem Jahr besuchte raum in form ausführlich diesen Bereich, da die Ausstellung immer einen beeindruckenden Anblick bietet, Einblicke in schon bekannte Klassiker gibt, aber auch neue Firmen mit spannenden Produkten entdeckt wurden. Neben skandinavischen Design-Labels, Markenwelten mit spanischem Flair oder Start-up`s aus Griechenland präsentierten sich Firmen aus der ganzen Welt. So ließ sich auf der „light & building“ alles finden von Klassikern wie Artemide oder Brumberg- Leuchten bis hin zu neuen Entdeckungen wie „Ole! Lighting“ und „nova luce“. Die Vielfalt der ausgestellten Produkte der verschiedenen Design-Labels in Funktion, Form und Material war beeindruckend. Egal ob Indoor- oder Outdoorleuchten, Boden-, Wand- oder Deckenleuchten, flexible Schienensysteme, Einbaustrahler oder Pendelleuchten. Von praktischen Funktionsleuchten zu spektakulären Kronleuchtern aus mundgeblasenem Glas, wurde auf der „light & building“ alles gezeigt. Wie jedes Jahr konnte das raum in form– Team auch dieses Jahr die Messe voller neuer Eindrücke mit zahlreichen Impressionen, aktuellen Trends, zeitlosen Design-Ikonen und vielen neuen Ideen verlassen. Sowohl die Neuerungen der bisherigen Lieferanten von raum in form- Objekteinrichtungen im Bereich der Elektro- und Beleuchtungstechnik, neue innovative Schalterprogramme als auch zahlreiche neue Leuchten konnten vor Ort besichtigt und getestet werden als auch das Lieferprogramm von raum in form- Objekteinrichtungen mit neuen und innovativen Firmen erweitert werden.
„raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ schließt die Planung der Neukonzeption und der energetischen Sanierung eines Einfamilienhauses im Raum Bensheim ab…

Nachdem „ raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ im Februar 2021 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, der Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie mit der Kostenschätzung für die Modernisierungsmaßnahmen beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung mit dem örtlichen Aufmaß, d. h. mit dem kompletten Vermessen des gesamten Objekts inklusive der Außenanlagen. Nach Erstellung der Aufmaßpläne und einem mehrstündigen Brainstorming unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, Innenarchitektin Kerstin Bertz- Helmbrecht, indem verschiedene kreative und individuelle Entwürfe und Varianten der Neuzonierung des Objekts aufgrund der Bedürfnisse der neuen Eigentümer entwickelt wurden, konnten innerhalb von vier Wochen die Konzeptplanungen, welche auf Grundlage des vor Ort genommenen Aufmaßes sowie mehreren gemeinsamen Abstimmungsgesprächen mit den Auftraggebern erstellt wurden, fertiggestellt und den Bauherren präsentiert werden. Aufmaßpläne Für das Einfamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte erarbeitet, welche nach erfolgreicher Konzeptpräsentation im März dieses Jahres und nach intensiven Abstimmungen zwischen den Kunden und dem Projektteam zu einem Finalkonzept zusammengefügt wurden. Konzeptpläne Im ersten Konzept wurden im Kellergeschoss ein Hauswirtschaftsraum, ein „Mudroom“, der von außen zugänglich ist, ein Lagerraum und ein Technikraum geplant. Im Erdgeschoss wurden die meisten Bestandswände beibehalten, jedoch so, dass die Räume zukünftig noch offener wirken. Der Bestandsanbau sowie die Bestandstreppen wurden in der ersten von dem raum in form- Projektteam entwickelten Konzeptplanung beibehalten. Von der Treppe aus gelangt man in einen Flur, der die verschiedenen Bereiche unterteilt. Es befinden sich dort zukünftig ein Essbereich, ein Wohnbereich, eine Küche sowie eine Vorbereitungsküche. Gegenüber der Garderobe, die neben der Küche geplant wurde, befindet sich zusätzlich auch noch ein kleines Gäste- WC. Durch die innenliegende Treppe konnten die zwei gegenüberliegenden Kinderzimmer, die sich neben der Treppe befinden, nun größer geplant werden. Außerdem wurde ein großzügiges Bad für die Familie, sowie ein Masterschlafzimmer für die Bauherren mit Ankleide konzipiert. Im zweiten Konzept wurden im Kellergeschoss ein Hauswirtschaftsraum geplant, der auch von außen zugänglich ist. Außerdem befinden sich im Kellergeschoss zwei Lagerräume und ein Technikraum. Im Erdgeschoss wurde der zu kleine im Bestand vorhandene Anbau durch einen großzügigeren neu geplanten Anbau ersetzt. Durch die neuen Treppen im Anbau können die innenliegenden Treppen abgerissen werden, dadurch entsteht ein großzügiger Eingangsbereich mit großem Wohn- und Essbereich mit Küche und Vorbereitungsküche. Außerdem konnte ein kleines Gäste- WC neben dem Anbau geplant werden. Durch den neuen Anbau ergab sich im Obergeschoss ein großer Treppenraum- dieser enthält einen großen Luftraum und einen Aussichtspunkt am Fenster. Des Weiteren erarbeitete das raum in form- Projektteam im Obergeschoss 3 Kinderzimmer, einen Gästebereich und ein Bad. Durch die Anordnung der Zimmer und der Treppe im Anbau konnte eine weitere Treppe, die zum Dachgeschoss führen wird, geplant werden. Im zweiten Konzept sollte das Dachgeschoss ausgebaut werden- im Dachgeschoss wurde ein großzügiger Bereich für die Bauherren eingerichtet. Ein großes Masterbad mit angrenzendem separaten WC und ein Masterschlafzimmer mit genügend Stauraum wurden in dieser Konzeptplanung ermöglicht. Auf Grundlage der Wünsche und Anforderungen der Bauherrschaft wurde anschließend ein Finalkonzept erarbeitet mit einer offenen Gestaltung der Räume. Finalkonzepte Das Erdgeschoss wird im Finalkonzept mit Stufen im Außenbereich höher gesetzt, sodass die inneren Treppen weichen können, um mehr Raumfläche zu gewinnen. Darüber hinaus wird durch einen neu geplanten Anbau ein großzügiger Eingangsbereich mit Garderobe geschaffen. Zudem schließt sich ein offener Wohn- und Essbereich mit Küche sowie eine Vorbereitungsküche dem neuen offenen Eingangsbereich an. Außerdem findet sich im Erdgeschoss auch ein neu geplantes Gäste- WC. Die Treppen, die zuvor in der Mitte des Eingangsbereiches lagen, wurden in den neu geplanten Anbau versetzt. Im Obergeschoss soll das Dach angehoben werden, um zukünftig keinen Kniestock mehr auf dieser Etage vorzufinden- dadurch konnten die Räume im Obergeschoss so groß wie möglich gestaltet werden. Durch den Anbau und das Versetzen der Treppe im Treppenraum wird zukünftig auch ein Aussichtspunkt geschaffen werden. Ein großer Wunsch der Bauherren war auch, zukünftig ein großzügiges Master-Bad zu haben. Dies wurde im Finalkonzept durch Abbrechen und Versetzen der Bestandswände realisiert. Außerdem werden sich zukünftig im Obergeschoss ein Eltern- Schlafzimmer mit einer Ankleide sowie 2 Kinderzimmer befinden. Die Treppe zum Dachgeschoss wurde in die Mitte des Flures gelegt, um die Wohnräume zu optimieren. Das Dachgeschoss soll erst später ausgebaut werden, jedoch wurde in Absprache mit den Bauherren für dieses Geschoss bereits jetzt ein Finalkonzept konzipiert. In diesem Stockwerk sollen ein kleines Bad, welches jedoch zu einem späteren Zeitpunkt realisiert wird und ein Gästebereich, sowie ein Multifunktionszimmer geplant werden. Im Zuge der Realisierung des Finalkonzepts wurde auch ein ganzheitliches Beleuchtungsplanung entwickelt, sodass für jeden Raum eine optimal angepasste Beleuchtung erarbeitet werden konnte. Moodboards Das Objekt wird im Zuge des Umbaus auch energetisch saniert werden- gemeinsam mit einem der Energieberater aus dem raum in form- Fachingenieurnetzwerk wurde auf Grundlage der Finalkonzepte ein ganzheitliches energetisches Sanierungskonzept entwickelt, sodass die Bauherren auch die Vorteile der verschiedenen Förderungsmöglichkeiten bei energetischen Sanierungen nutzen können. Als nächster wichtiger Meilenstein nach Verabschiedung des Finalkonzepts stand der Bauantrag für den Anbau sowie die Dacherhöhung an. Sämtliche Bauantragsunterlagen wurden nach Rücksprachen mit dem Statiker sowie dem Bauamt in drei Wochen intensiver Arbeit erstellt. Nach der Einreichung des Bauantrags, für den die Baugenehmigung nach nur zwei Monaten ohne Nachforderung direkt erteilt wurde, ging es parallel mit der Erstellung sämtlicher Ausführungspläne weiter. Neben Abbruch- und Neubauplanungen wurden auch Elektro, Sanitär und die Planung des Dachstuhls von den Kunden beauftragt- die Ausführungspläne konnten innerhalb von 4 Wochen erarbeitet und zeitgleich mit der Erteilung der Baugenehmigung abgeschlossen werden. In diesem Zeitraum wurde auch mit der Leistungsphase der Ausschreibung und Vergabe begonnen- die Ausschreibungsabteilung von raum in form erarbeitete anhand des Finalkonzeptes sowie der Ausführungspläne alle notwendigen Leitungsverzeichnisse, sodass wenige Wochen später bereits erste Arbeiten an die verschiedenen Gewerke vergeben werden konnten. Im Rahmen des Baubeginns in der letzten Augustwoche, haben sich die Kunden dazu entschieden, sämtliche Arbeiten wie z. B. die Abbruch-, Neubau-, Trockenbauarbeiten sowie die Kellerfreilegung und Sanierung des Kellers an den Generalunternehmer innerhalb der raum in form- Gruppe. Die raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft mbH , die über 40 eigene qualifizierte und erfahrene Handwerker verfügt, zu vergeben. Nach dem kürzlich erfolgten Baubeginn wurden nach der Baustelleneinrichtung