Fertigstellung der Konzeptplanungen für die Neukonzeptionierung und den Umbau eines Zweifamilienhauses in Karlsruhe in ein Mehrfamilienhaus mit 4 exklusiven Wohnungen…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ im Mai dieses Jahres mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen sowie mit der Kostenschätzung für die Neukonzeptionierung und den Umbau eines Zweifamilienhauses in Karlsruhe in ein Mehrfamilienhaus mit 4 exklusiven Wohnungen beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung zunächst mit dem örtlichen Aufmaß. In einem ausführlichen Konzept- Brainstorming und unter Berücksichtigung der von den Bauherren definierten Wünsche und Anforderungen, entwickelte das raum in form- Projektteam mehrere kreative und individuelle Ansätze zu dem gewünschten Umbau und der Modernisierung unter Berücksichtigung der von raum in form entwickelten innenarchitektonischen Gestaltung des zukünftigen Mehrfamilienhauses. Die im Anschluss erarbeiteten Konzeptentwürfe wurden den Bauherren nur 10 Wochen nach der Auftragserteilung in einer umfangreichen Konzeptvorstellung und in Verbindung mit der Durchsprache der Kostenschätzung für die Bauleistungen und die Gesamtprojektkosten präsentiert. Vor Planungsbeginn wurden die Grundlagen, d.h. die diversen von dem raum und form- Projektteam unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, der Innenarchitektin Kerstin Bertz-Helmbrecht, entwickelten zahlreichen Ideen und Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten mit den jeweiligen Baubehörden der Gemeinde und des Kreises abgestimmt. Für das zukünftige Mehrfamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte erarbeitet, welche im Anschluss an die Konzeptpräsentation und nach den nachfolgenden intensiven Abstimmungen zwischen den Bauherren und dem Projektteam zu einem Finalkonzept zusammengefügt wurden. Zusätzlich wurden bereits mit den verschiedenen entwickelten Konzepten mehrere Möglichkeiten des Dachausbaus und der Dachaufstockung konzipiert. Diese Konzeptionen werden nach Erstellung des Finalkonzepts durch die raum in form- Fachingenieure wie z. B. durch einen erfahrenen Statiker und einen Energieberater weiter detailliert. Die Herausforderung in der Konzepterstellung bestand darin, zwei Familien gleichwertige Wohnungen mit Blick in den großzügigen Garten im rückwärtigen Bereich des Grundstücks zu errichten und zusätzlich zwei Wohnungen zur späteren Vermietung einzuplanen. Beide vorgestellten Konzepte zeigen dabei eine komplexe Verschachtelung der Wohneinheiten, sodass beide großen Wohneinheiten sich über zwei Geschosse erstrecken, die jeweils über ein eigenes Treppenhaus erschlossen werden. Durch die geplante Aufstockung des Dachs und den Bau von mehreren großzügigen Gauben wird im Dachgeschoss zusätzlich ein heller und großzügiger Wohnraum geschaffen. Große Terrassen in Richtung Garten erlauben einen Zugang aus beiden Wohneinheiten in den Grünbereich. Im Finalkonzept werden nun die beiden großen Wohnungen der Bauherrinnen auf jeweils ein Geschoss aufgeteilt, sodass im Dachgeschoss die beiden Mieteinheiten entstehen können.Die Innenräume der beiden großen Wohneinheiten sind geprägt von einem offenen Raumprogramm, in welchem der Wohn-/ Ess- und Kochbereich ineinander übergeht. Neue große Fensterfronten und teilweise holzverkleidete Fassaden werden dem Gebäude aus den 1980-er Jahren eine zeitgemäße Modernität verleihen. Zusätzlich zur Neukonzeptionierung und Erweiterung der Innenräume, wird das Gebäude umfangreich modernisiert und im Zuge dessen auch nach neuesten Standards energetisch saniert.

Fertigstellung der Konzeptplanungen und der Kostenschätzung für den Umbau und die Sanierung einer Eigentumswohnung in Santa Eulària des Riu auf Ibiza …

Infolge der Beauftragung von „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ Ende April 2023 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen und der Kostenschätzung für die Baukosten für die Sanierung der Eigentumswohnung, wurde direkt nach der Auftragserteilung erste Konzeptskizzen erarbeitet. Das dafür notwendige Aufmaß konnte aufgrund der ständigen Präsenz vor Ort auf Ibiza bereits kurz nach der Auftragserteilung durchgeführt werden. Die vielfältigen Entwurfsideen mündeten schließlich in zwei konkreten Konzeptentwürfen, die Mitte Juni im Rahmen einer Konzeptvorstellung präsentiert wurden. In diesem Zuge wurden die Konzepte gemeinsam mit dem Bauherrn diskutiert, um die wesentlichen Elemente für ein mögliches Finalkonzept zu identifizieren. Das erste Konzept orientierte sich vorwiegend am Bestand der Wohnung. Die konkreten Umbaumaßnahmen zielen daher auf die Öffnung der einzelnen Räume im Gesamtkontext der Wohnung ab, wobei diese trotzdem in ihrer Grundstruktur bestehen bleiben sollen. Dabei ist die Neugestaltung sämtlicher Wand- und Bodenflächen sowie der Elektrik und Sanitärleitungen vorgesehen. Das Mobiliar in der Küche ist auf Wunsch der Bauherren ebenso wie im Badezimmer zu erneuern. In diesem Zusammenhang erfährt das Badezimmer in diesem ersten Konzept die mitunter größte Veränderung– die Aneinanderreihung der bestehenden Sanitärobjekte soll aufgelöst und in ein offeneres Raumkonzept umgewandelt werden, wobei die Reduktion von ungenutzten Flächen um die Sanitärobjekte herum auf die Steigerung des Raumgefühls in diesem aktuell gefühlt wesentlich kleineren Raum abzielt. Im zweiten Konzept entsteht durch die komplette Öffnung und Neukonzeption der Küche mit einer mittigen Kücheninsel ein wesentlicher Fokus auf dem Wohn- und Essbereich. Das Aufbrechen der bisherigen Zellenstruktur der Küche bewirkt eine durchgehende Kommunikation im oberen Riegel der Wohnung. Im unteren Teil wurde die Minimierung der Verkehrsfläche im Flur in Angriff genommen, sodass diese Fläche der Vergrößerung des Badezimmers zugutekommt. Der gewonnene Raum verbessert nicht nur die Bewegungsfreiheit im Bad aufgrund des versetzten Zugangs, sondern öffnet auch den Raum für einen zusätzlichen Schrank mit Stauraum für Bademäntel, Handtücher und Pflegeprodukte. In beiden Konzepten wurde die bislang eher mitteleuropäisch anmutende Wohnung in einen ibizenkischen Stil überführt, gleichzeitig aber in Küche und Badezimmer modern interpretiert. Während der Boden überall durchgehend gefliest werden soll, ist der kieselsteinähnliche „Pebble-Boden“ im Badezimmer eine Reminiszenz an die traditionelle Bauweise und Handwerkskunst auf Ibiza. Die aktuell nur mit großer Kraftanstrengung zu öffnenden Holzschiebefenster sollen durch moderne Faltfenster im für Ibiza typischen „Iroko“-Holz ersetzt werden. Die Ausstattung mit Klimageräten und Ventilatoren soll den Aufenthalt in den Innenräumen im Sommer in Zukunft wesentlich angenehmer gestalten. Die Wohnung weist somit im ersten Konzept eher nur punktuelle Veränderungen auf und kommt nach wie vor mit „klassischem“ Mobiliar aus. Dagegen wurden die Raumfolgen im zweiten Entwurf deutlich raumoffener gestaltet und nach den Bedürfnissen des Bauherrn neu konzipiert. Um dem ibizenkischen Stil zu folgen, wurden die Möbel in Konzeptvariante zwei, sowohl im Innenraum, als auch auf der Terrasse, in gemauerter Bauweise als Einheit mit der Wohnung betrachtet. Die während der Konzeptvorstellung protokollierten Wünsche und Reaktionen der Bauherren sollen nun in die Erstellung eines Finalkonzepts einfließen. Nach der Fertigstellung der Konzeptplanungen ist „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ auch für die Erarbeitung sämtlicher Ausführungsplanungen sowie für die Vorbereitung und Durchführung der Vergabe an die verschiedenen Gewerke aus dem über viele Jahre hinweg gewachsenen Handwerkernetzwerk auf den Balearen, vorgesehen.

Fertigstellung der Konzeptplanungen für die Neukonzeptionierung und den Dachgeschossausbau eines Zweifamilienhauses im Odenwald…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, der Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie mit der Kostenschätzung für die Modernisierungsmaßnahmen beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung mit dem örtlichen Aufmaß. In einem ausführlichen Konzept- Brainstorming und unter Berücksichtigung der von den Bauherren definierten Wünsche und Anforderungen, entwickelte das raum in form- Projektteam mehrere kreative und individuelle Ansätze zur innenarchitektonischen Gestaltung des Zweifamilienhauses. Die im Anschluss erarbeiteten individuellen Konzeptentwürfe für die Modernisierung des Hauses wurden den Bauherren nur wenige Wochen nach der Auftragserteilung in einer umfangreichen Konzeptvorstellung und in Verbindung mit der Präsentation der ganzheitlichen Material-, Produkt- und Farbvorschläge präsentiert. Für das Zweifamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte, sowie verschiedene Moodboards erarbeitet, welche im Anschluss an die Konzeptpräsentation und nach den nachfolgenden intensiven Abstimmungen zwischen den Bauherren und dem Projektteam derzeit zu einem Finalkonzept zusammengefügt werden. Zusätzlich wurden bereits mit den verschiedenen entwickelten Konzepten mehrere Möglichkeiten des Dachgeschoßausbaus dargelegt. Diese Konzepte werden im Anschluss und nach Erstellung des Finalkonzepts durch die Fachingenieure und einem Energieberater weiter detailliert. Das Haus wird derzeit von den Bauherren im Obergeschoss bewohnt, das Erdgeschoss wird von der Großmutter bewohnt. Für die zukünftige Familienplanung soll das Dachgeschoss ausgebaut werden. Der Grundriss des derzeitigen Obergeschosses soll bestehen bleiben, der Wohnbereich wird im jetzigen Schlafzimmer untergebracht und um diesen zu vergrößern, wird ein Durchbruch entstehen. Side-Boards und Low-Boards werden zukünftig im Wohn- und Essbereich für viel Stauraum und Platz sorgen- für genug Sitzplätze sorgt eine Sitzbank und einige vorhandene Bestandsmöbel. Im Wohnzimmer wird ein bodentiefes und zu öffnendes Fenster eingebaut, so dass zukünftig der Garten direkt von dem Wohnbereich aus begehen werden kann. Das Dachgeschoss soll als separate Wohneinheit ausgebildet und zugänglich sein. Die Flure sind dabei funktional geplant, sodass ein Großteil der Fläche für Wohnräume genutzt werden kann. Das Master-Schlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank, welcher mit einer Schiebetür vom Schlafzimmer abgetrennt wird.Im nächsten Schritt wird nach Erstellung des Finalkonzepts die Kostenschätzung für die Modernisierung und den Dachgeschossausbau ausgearbeitet.

Fertigstellung der Konzeptplanungen und der Ausstattungsplanung für die Modernisierung und Aufstockung eines Einfamilienhauses im Kreis Bergstraße…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ im Mai 2023 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzept- und Ausstattungsplanungen sowie mit der Grobkostenschätzung für die Modernisierungs- und Aufstockungsmaßnahmen eines Einfamilienhauses im Kreis Bergstraße beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung mit dem örtlichen Aufmaß. In einem ausführlichen Konzept- Brainstorming mit den Bauherren und unter Berücksichtigung der von den Bauherren definierten Wünsche und Anforderungen, entwickelte das raum in form- Projektteam mehrere kreative und individuelle Ansätze zur innenarchitektonischen Gestaltung der geplanten Aufstockung des in den 1970-er Jahren errichteten Wohnhauses. Die im Anschluss erarbeiteten individuellen Konzeptentwürfe für die Modernisierung und Aufstockung des Wohnhauses wurden den Bauherren in einer umfangreichen Konzeptvorstellung und in Verbindung mit der Durchsprache der Grobkostenschätzung für die Baumaßnahmen präsentiert. Für das zukünftige Zweifamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte erarbeitet, welche anschließend an die Konzeptpräsentation und nach den nachfolgenden Abstimmungen zwischen den Bauherren und dem Projektteam derzeit zu einem Finalkonzept zusammengefügt werden. Das Einfamilienhaus befindet sich im Raum Bergstraße und umfasst zwei Geschosse mit einer Grundfläche von ca. 260 qm. Die von dem Projektteam erarbeiteten Gestaltungsvorschläge entsprachen genau dem von den Bauherren im Rahmen der Neukonzeptionierung ihres Einfamilienhauses gewünschten modernen Stil. Für ein gelungenes Gesamtensemble sind bei diesem Gestaltungskonzept natürliche Materialien gewählt worden, die im Innen- sowie im Außenbereich eingesetzt werden, um den Bezug beider Bereiche zueinander herzustellen. Der bewusste Einsatz von großen, bodentiefen Fenstern erzielt zukünftig den gewünschten Tageslichteinfall. Im Erdgeschoss wird die offene Grundrissaufteilung beibehalten. Das Obergeschoss wird aufgeteilt, um dieses in Zukunft den beiden entstehenden Wohneinheiten zuzuschlagen. Die beiden Konzepte unterscheiden sich in der Größenordnung, da das Obergeschoss in einem Konzeptentwurf um einen Meter auskragen wird. Ein weiterer Unterschied ist die Formgebung der Treppe, die vom Obergeschoss der zweiten Wohneinheit zum ausgebauten Dachgeschoss führt. Um eine harmonische Einheit zu entwickeln, wurde bewusst der gleiche Bodenbelag für beide Geschosse der zweiten Wohneinheit verwendet. Um jedoch eine optische Zonierung des Wohnbereiches, der Küche und des Esszimmers zu erhalten, wurden Stufen als Raumtrennung integriert. Somit bietet der Wohnbereich eine separate Rückzugsmöglichkeit für die Bauherren. Die zweite Hälfte des Obergeschosses wird von der Familie der ersten Wohneinheit als privater Bereich genutzt. Hierbei wurde der Bestand berücksichtigt, um die ursprünglichen Anschlüsse weiterhin nutzen zu können. Die Individual-Räume der zweiten Wohneinheit befinden sich im Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einem Schlafzimmer, einem Master-Badezimmer, einem Arbeits- und Gästezimmer, welche zukünftig als Kinderzimmer umgenutzt werden sollen. Dieses Geschoss wurde unter dem Aspekt der Platzoptimierung und einer minimalistischen, modernen und hellen Gestaltung konzipiert. In den Dachschrägen finden sich eine Vielzahl von Einbauelementen wieder- diese beinhalten größtenteils Stauflächen. Durch die Aufteilung der Geschosse zu zwei Wohneinheiten entsteht eine klare Trennung der Kollektiv- und Individual-Bereiche. Zusätzlich wurden bereits mit den verschiedenen entwickelten Konzepten mehrere Möglichkeiten zur energetischen Sanierung dargelegt. Diese Sanierungskonzepte werden im Anschluss und nach Erstellung des Finalkonzepts durch die Fachingenieure und einem Energieberater weiter detailliert. Im nächsten Schritt wird nach Erstellung des Finalkonzeptes die Genehmigungsplanung der Aufstockung erstellt und eingereicht, um noch dieses Jahr mit den baulichen und förderungsfähigen Sanierungsmaßnahmen zu beginnen.

Fertigstellung der Konzeptplanungen und Baubeginn bei der Modernisierung einer Eigentumswohnung im Raum Frankfurt….

Nachdem raum in form- Innenarchitektur & Architektur im Juni dieses Jahres mit den Konzept- und Ausführungsplanungen für die Modernisierung einer Eigentumswohnung im Raum Frankfurt beauftragt wurde, wurden innerhalb von nur vier Wochen die Konzept- und Ausführungsplanungen fertiggestellt. Unmittelbar nach Besprechung und Freigabe der Konzept- und Ausführungsplanungen wurde die raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft mit allen Umbau- und Modernisierungsarbeiten beauftragt und mit den ersten Abbruch- und Trockenbauarbeiten begonnen. Im Zuge der Projektplanung wurden unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Bauherrin – insbesondere ihres Wunsches zur Wiederverwendung vorhandener Möbel sowie der bereits festgelegten Zimmeraufteilung – zwei verschiedene Konzepte erstellt. Dabei war die Umnutzung des bestehenden Badezimmers in einen funktionalen Hauswirtschaftsraum und ein Gäste-WC gewünscht. Des Weiteren ist geplant, das ursprüngliche Kinderzimmer in ein modernes Badezimmer mit Fußbodenheizung und Infrarotkabine umzugestalten. Der hauptsächliche Unterschied zwischen den beiden vorgeschlagenen Konzepten lag in der Ausgestaltung dieser beiden Räume. Zusätzlich bestand ein wesentliches Anliegen der Bauherrin darin, basierend auf dem gemeinsam mit dem Planungsteam abgestimmten Finalkonzept, ein ganzheitliches Beleuchtungskonzept zu entwickeln. Während der Präsentation der entwickelten Konzepte entschied sich die Bauherrin für die zweite Konzept-Variante. Nach einer umfassenden gemeinsamen Ideenfindung und kleineren Anpassungen resultierte daraus das Finalkonzept. Ein besonderes Merkmal dieses Projektes war die Wiederverwendung einiger Materialien aus dem Bestand- hierbei wurde beispielsweise die ursprüngliche Küchentür zu der neuen Badezimmertür umgestaltet, während Teile des vorhandenen Parketts Anwendung im neu entstehenden Hauswirtschaftsraum finden. In einem weiteren Vor-Ort-Termin Ende Juni wurde neben der Auswahl von Materialien, Fliesen und Farbschemata auch die Vergabe der Handwerksleistungen auf Grundlage der von raum in form – Innenarchitektur & Architektur erstellten Ausführungspläne vorgenommen. Die raum in form – Bau- und Sanierungsgesellschaft, welche als Generalunternehmer tätig ist und über mehr als 40 eigene Handwerker verfügt, wurde mit der Durchführung sämtlicher Baumaßnahmen betraut. Aufgrund der Synergie der beiden Unternehmen konnte bereits drei Tage nach der Vergabe der Aufträge mit den Abrissarbeiten begonnen werden. Im Laufe der Abbrucharbeiten wurde festgestellt, dass die vorhandenen Entwässerungspläne nicht mit den tatsächlichen Bestandsleitungen übereinstimmen. Zudem wurde eine veraltete Flachbandkabel-Installation in der Eigentumswohnung aufgedeckt, die nicht mehr den geltenden Bauvorschriften entspricht. Infolgedessen musste die Planung und Verlegung aller Elektroleitungen von Grund auf erneuert werden. Die sorgfältige Analyse der vorhandenen Bausubstanz wurde durch einen erfahrenen Meister für Heizung, Lüftung und Sanitär der raum in form – Bau- und Sanierungsgesellschaft durchgeführt. Nach Abschluss der Abbruch- und Trockenbauarbeiten steht die Auswahl der Sanitärausstattung an. Basierend auf dieser Auswahl erfolgt die detaillierte Planung der sanitären Einrichtungen in enger Zusammenarbeit mit der raum in form – Bau und Sanierungsgesellschaft. Anschließend werden die neuen Elektro- und Entwässerungsleitungen verlegt, die Fußbodenheizung im Badezimmer installiert und die Arbeiten an den Elektroinstallationen, wie z. B. das Anbringen neuer Steckdosen, fortgesetzt. Parallel dazu beginnen die Arbeiten am Innenausbau einschließlich dem Verspachteln, Schleifen, Verputzen und Tapezieren der Wände. Die geplante Fertigstellung des Projektes ist für Ende September vorgesehen.

Dornbracht, ein exklusiver Lieferant für Bad-, Küchen-, und Spa-Produkte, zu Besuch bei raum in form – Objekteinrichtungen…

Einer unserer langjährigen Lieferanten im Bereich Bad-, Küche und Spaprodukten war wieder in unserem Stammsitz in Heppenheim zu Besuch und stellte ausführlich die Neuheiten seiner Kollektionen CYO und MADISON vor. Die Armaturen von Dornbracht haben sich einen Namen gemacht, indem sie Originalität und Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Jedes Produkt ist einzigartig in seinem Charakter und bietet eine individuelle und markante Aussage, die den unverwechselbaren Stil von Dornbracht prägt. Dieser Stil entsteht durch das harmonische Zusammenspiel von ausdrucksstarken Formen und Oberflächen. Die Liebe zum Detail zeigt sich in den sorgfältig gestalteten Formen und der hochwertigen Verarbeitung der Dornbracht Armaturen. Sie sind nicht nur funktional, sondern bieten auch ästhetische Akzente in den Designs von Bädern und Küchen. Ihre markanten Formen ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und verleihen jedem Raum eine individuelle Note. Die Oberflächen der Dornbracht Armaturen tragen ebenfalls entscheidend zur Ausprägung ihrer unverwechselbaren Identität bei. Ob glänzend, matt, gebürstet oder strukturiert – jede Oberfläche bringt einen besonderen Charme zum Ausdruck und unterstreicht die erstklassige Qualität der Armaturen. Mit ihrem einzigartigen Design und ihrer kraftvollen Ästhetik gehen die Dornbracht Armaturen über ihre bloße Funktion hinaus. Sie sind der Ausdruck eines individuellen Stils und ermöglichen es den Benutzern, ihre persönliche Note in das Design ihrer Räume zu integrieren. Mit Dornbracht können Kunden sich nicht nur auf exzellente Leistung, sondern auch auf ein beeindruckendes Statement für ihren individuellen Geschmack verlassen. CYO Architektur Metropolitan Bad Im neuesten Designkonzept der CYO Architektur wird das Bad zu einem wahren Sehnsuchtsort transformiert, in welchem die Barrieren zwischen Mensch und Natur verschwimmen. Durch eine offene und flexible Zonierung wird Raum für eine tiefere Verbindung mit der natürlichen Welt geschaffen, was das Bad zu einem sinnlichen Erlebnis und einem Ort zum Verweilen macht. Die CYO-Kollektion macht ein überzeugendes Statement in allen Arten von Bädern, von progressiv bis klassisch. Sie bildet eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, indem sie diese in der Gegenwart miteinander verbindet. Ihre Designsprache ist sowohl vertraut als auch innovativ, was eine zukunftsorientierte Ästhetik hervorbringt. CYO gelingt eine harmonische Symbiose aus Tradition und Innovation. Die Kollektion lässt sich nahtlos in verschiedene Badkonzepte integrieren und passt sowohl zu modernen als auch zu klassischen Designs. Sie verströmt eine zeitlose Eleganz, die den Raum mit einer subtilen und doch kraftvollen Ausstrahlung bereichert. MADISON Die Designkollektion MADISON vereint in ihrer Formensprache Eleganz und Stil auf höchstem Niveau, welche sowohl in traditionellen als auch in modernen Badezimmern ihren Platz findet. Es handelt sich um ein zeitloses Design, das sich über die Jahre hinweg durch Qualität und Konsistenz bewährt hat. MADISON ist die Quintessenz klassisch-historischer Formgebung, eine Hommage an Grandezza, Authentizität und Zeitlosigkeit. Das Design erweckt Erinnerungen an die prächtige Badkultur vergangener Tage und zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, Modetrends zu überdauern. Mit seiner unverwechselbaren Präsenz verkörpert MADISON die Unvergänglichkeit der Vergangenheit und beweist, dass Eleganz und Stil niemals aus der Mode kommen. Es ist mehr als nur ein Badezimmerdesign – MADISON ist ein Ausdruck der Ästhetik, der sich in jeder Epoche und jedem Kontext behaupten kann. Die Kollektion steht für eine bleibende Kultur der Schönheit und des Komforts, die das Erbe von gestern in die Gegenwart transportiert und dabei stets den Blick auf die Zukunft richtet. Dornbracht- Spa- und Wellnessduschen Mit den Dornbracht Spa-Serien wird der wahre Luxus des Duschens neu definiert. Als hochwertige Erlebnisduschen setzen sie neue Maßstäbe für Luxus und Wellness. Durch gezielte Wasseranwendungen und vielseitige Strahlarten schaffen sie eine einzigartige Verbindung zwischen Körper und Seele. Die Dornbracht Spa- und Wellnessduschen verfügen über eine Vielzahl an Funktionen und Features, die ein individuell abgestimmtes und unvergleichliches Duscherlebnis ermöglichen. Die Nutzer haben die Wahl zwischen verschiedenen Strahlarten, die von sanften Regenduschen bis hin zu kräftigen Massagedüsen reichen und sich an die persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben anpassen. Darüber hinaus erweitern die Dornbracht Spa-Serien das Duscherlebnis um zusätzliche Elemente wie Farblicht-, Aroma- und Klangtherapie, um eine ganzheitliche Entspannung zu fördern. Je nach persönlicher Vorliebe können diese Funktionen kombiniert oder einzeln genutzt werden und bieten so ein maßgeschneidertes Wellnesserlebnis. Die erstklassige Verarbeitung und das elegante Design der Dornbracht Spa-Serien tragen entscheidend zum luxuriösen Ambiente bei. Sie fügen sich nahtlos in jedes Badezimmer ein und verleihen ihm eine moderne und ansprechende Ästhetik. Mit Dornbracht werden Wellness und Luxus zu einer untrennbaren Einheit – für ein Duscherlebnis, das seinesgleichen sucht.

Fertigstellung der Konzeptplanungen für die Neukonzeptionierung des Wohnbereiches eines Einfamilienhauses im Raum Heidelberg….

Im Mai 2023 wurde raum in form – Innenarchitektur & Architektur damit beauftragt, ein einheitliches Konzept für die Neukonzeptionierung eines Einfamilienhauses bei Heidelberg zu entwerfen- dabei sollten u. a. der Wohn- und Essbereich und die Küche des Einfamilienhauses neu konzeptioniert werden sowie alle Räumlichkeiten des Gebäudes aus den 1970-er Jahren modernisiert und auf die Bedürfnisse der jungen vierköpfigen Familie angepasst werden. Nach der Beauftragung der Konzepterstellung, der Ausstattungsplanung, der Beleuchtungskonzepte und der Materialauswahl wurden die Kunden zu einem gemeinsamen Brainstorming mit dem raum in form- Planungsteam für die Konzepte eingeladen. Auf Grundlage des gezeichneten Bestandsgrundriss wurden die Wünsche und Vorstellungen der Kunden besprochen und bereits in dem Brainstorming grob skizziert. Auf Basis des gemeinsamen Brainstormings und den vorherigen Besprechungen wurden im Anschluss zwei Konzeptvarianten erarbeitet. Die Aufgabe bestand darin, ein einheitliches Konzept für die Wohnräume zu entwickeln, in welchen sich die junge Familie wohlfühlt. Die Herausforderung dieses Projekts bestand darin, die einzelnen voneinander getrennten Bestandsräume sowie den geplanten Küchenanbau in einem einheitlichen Konzept zu vereinen. Gleichzeitig galt es, den Wunsch der Kunden zu erfüllen, den Innen- und Außenraum harmonisch miteinander zu verbinden. Im Mittelpunkt der Planung für das Wohnzimmer stand ein modulares Sofa, das die Kunden bereits im Vorfeld ausgewählt hatte. Dieses wurde in beiden Konzepten so positioniert, dass es verschiedene Blickrichtungen innerhalb des Raumes, zum Garten und zur Terrasse hin ermöglichte. Zudem wurde rund um den bereits existierenden Kaminschacht ein neuer Einbaukamin konzipiert. Dieser beinhaltete sowohl einen Platz zur Holzaufbewahrung als auch eine gemütliche Sitzecke. Um eine nahtlose Integration der Räumlichkeiten und die Erleichterung des alltäglichen Zusammenlebens zu gewährleisten, wurde auf eine physische Trennung zwischen Wohn- und Esszimmer verzichtet. Im Zentrum des Esszimmers stand die Planung eines großen Esstisches, der ausreichend Platz für die ganze Familie bietet. Ein weiteres Highlight des Raumes stellt die vor dem Fenster konzipierte Sitzbank dar. Ob offen gestaltet, wie im ersten Konzept, oder von Bücherregalen umgeben, wie im zweiten Konzept, lädt die Sitzbank zu entspannten Momenten mit herrlicher Aussicht ein. Das Bedürfnis der Familie nach maximalem Stauraum wurde durch einen maßgeschneiderten Einbauschrank entlang der gesamten Wand erfüllt. In beiden Konzepten bietet dieser nicht nur Stauraum, sondern auch die Möglichkeit, diverse Haushaltsaufgaben, wie Bügeln oder Nähen, zu erledigen. Die Kunden äußerten außerdem den Wunsch, den bestehenden Kaminschacht zwischen Esszimmer und Küchenanbau für einen weiteren Kaminofen zu nutzen. Zudem bestand der Wunsch nach der Möglichkeit, das Esszimmer von der Küche abzutrennen. In Konzept 1 wurde daher der Kaminofen und in Konzept 2 ein Schiebetürsystem eingeplant. Für die Küche stellten sich die Kunden eine einladende Atmosphäre mit ‚Werkstatt-Feeling‘ vor. Das raum in form- Planungsteam hat diese Vision so umgesetzt, dass einerseits eine modulare Steckwand konzipiert wurde, die es den Eltern und Kindern ermöglicht, individuelle Stauraum-Szenarien zu gestalten. Andererseits wurden abgehängte Stahlrohr-Regale vorgeschlagen-zusätzlich wurde in beiden Konzepten eine gemütliche Frühstücksecke für alle Familienmitglieder entworfen. Im nächsten Schritt unterstützte raum in form-Innenarchitektur & Architektur die Kunden dabei, ihre Wünsche und Vorstellungen von einem einladenden, hellen und behaglichen Ambiente in ein zusammenhängendes Gestaltungskonzept zu integrieren. Hierzu wurden für jeden Raum und jedes Konzept Moodboards erstellt, die Material-, Produkt- und Farbvorschläge aufzeigen. Konzept 1 kombinierte Elemente aus natürlichen Materialien, wie beispielsweise Holz, mit modernen Elementen. Um eine warme und einladende Atmosphäre zu schaffen, wurden helle Oberflächen und sanfte Materialien verwendet und Akzente in Gelb- und „Nude“-Tönen gesetzt. Diese Farbakzente finden sich beispielsweise in Teppichen oder in unterschiedlich farbigen Stühlen wieder. Konzept 2 folgt einer ähnlichen Designphilosophie wie Konzept 1, wobei auch hier eine Mischung aus natürlichen und modernen Elementen im Vordergrund steht. Im Unterschied zu Konzept 1 werden jedoch die Farben Grün und Gelb etwas mutiger eingesetzt, wie beispielsweise beim Sofamaterial oder in der Tapete. Zudem schlug das Planungsteam den Kunden vor, die Farbakzente in der Küche durch einen Boden aus Terrazzofliesen oder eine Arbeitsplatte aufzugreifen. Im weiteren Verlauf des Projekts werden neben der abschließenden Finalkonzepte auch noch eine Beleuchtungskonzeption erstellt sowie Materialien und Produkte ausgewählt. Diese werden dann für die Kunden in einem Raumbuch zusammengefasst, das de Grundlage für die bauliche Umsetzung ist, die für das dritte Quartal dieses Jahres geplant ist.