Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts der Neukonzeptionierung, des Ausbaus und der Neu-Einrichtung eines Firmensitzes im Raum Darmstadt…

Nachdem „raum in form–Innenarchitektur & Architektur“ mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, der Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie mit der Kostenschätzung für die Modernisierungsmaßnahmen beauftragt wurde, begann das dreiköpfige Projektteam unter der Leitung der Diplom-Ingenieurin für Innenarchitektur Kerstin Bertz- Helmbrecht wenige Tage nach der Auftragserteilung mit den Konzeptplanungen, welche auf Grundlage des vor Ort genommenen Aufmaßes sowie mehreren gemeinsamen Abstimmungsgesprächen mit der Geschäftsleitung des Auftraggebers erstellt wurden. Zunächst wurden in einem gemeinsamen Konzept-Brainstorming des Projektteams mehrere kreative und individuelle Entwürfe erarbeitet, die im weiteren Verlauf unter Berücksichtigung der zukünftigen Nutzungsanforderungen und der Arbeitsstättenrichtlinien-Verordnung konkretisiert wurden. Im Verlauf der Konzeptplanung wurden insgesamt drei unterschiedliche Grundriss-Konzeptionen entwickelt und dem Auftraggeber vorgestellt, der sich dann nach Abstimmung mit den Mitarbeitern und den Gesellschaftern des Unternehmens für die von raum in form entwickelte “Open Space”- Variante entschied. Die Offenheit der „Open Space“- Grundriss-Konzeptionen wurde zusätzlich mit einzelnen privaten „Cubes“ kombiniert, die den Mitarbeitern ermöglichen, ungestört und in Ruhe zu arbeiten und zu telefonieren. Außerdem wurde das von raum in form-Objekteinrichtungen neu konzipierte, moderne Einrichtungsmobiliar so positioniert, dass in Kombination mit flexiblen Schallschutzelementen eine raumtrennende Wirkung erzielt wird. Die Flächen der „Open Space“- Nutzung wurden in Verkehrs-, Nutzungs- und Verweilbereiche zoniert, sodass die Raumstruktur optimal genutzt werden kann und den Bedürfnissen der Mitarbeiter entspricht. Der offene Grundriss wird durch Rückzugsmöglichkeiten wie Kurz-Meetingpoints, Kreativräume, Besprechungsräume, abschließbare Büros und Cubes ergänzt und durch Glaselemente akustisch getrennt. Der Bereich für die Geschäftsleitung mit angrenzendem Büro für die Assistenz der Geschäftsleitung sowie einem zwischen den Geschäftsleitungs-Büros positionierten Besprechungsraum, wurde durch den Einsatz von Glaselementen zum einen offen und zum anderen durch eine Teil-Folierung der Glaswände so gestaltet, dass wichtige Gespräche oder Konferenzen auch diskret abgehalten werden können. Im weiteren Verlauf des Bauvorhabens wurden durch das Projektteam unter Leitung der Innenarchitektin Kerstin Bertz- Helmbrecht sämtliche Ausführungsplanungen wie z. B. für die komplett zu erneuernden Elektroinstallationen, erstellt sowie die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen sowie für die Lieferung der kompletten Einrichtung durchgeführt. Nachdem Anfang des vergangenen Jahres die Konzeptplanungen, die Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie die Erstellung einer umfassenden und detaillierten Kostenschätzung abgeschlossen waren, erfolgte im Anschluss die Erstellung aller Ausführungsplanungen für sämtliche Gewerke wie z. B. für Rohbau, Trockenbau, Sanitär, Elektroinstallationen, Maler- und Verputzerarbeiten, Bodenverlegearbeiten sowie die Erstellung aller Leistungsverzeichnisse. Parallel wurden nach der jeweiligen Fertigstellung der einzelnen Ausführungsplanungen und Leistungsverzeichnisse von der raum in form- Bau und Sanierungsgesellschaft mbH ein Gesamtangebot für einen Großteil der auszuführenden Bauleistungen wie die Entkernung der Büroflächen, für den Rohbau, Trockenbau, Sanitär-, Maler- und Verputzerarbeiten sowie den Bodenverlegearbeiten erstellt. Der Auftraggeber entschied sich dann, diese Leistungen wie auch schon bei dem ersten Bauabschnitt der Modernisierung des Bürogebäudes, an die Firma raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft mbH zu vergeben, die sämtliche Arbeiten mit eigenen qualifizierten Handwerkern ausgeführt hat. Die von dem raum in form- Projektteam erstellten Einrichtungsplanungen konnten ganzheitlich aus dem Herstellernetzwerk von raum in form- Objekteinrichtungen angeboten und geliefert werden. So konnte die Beleuchtung, das gesamte Büro-Einrichtungsmobiliar, der Fußboden, die Schallschutzelemente und Ausstattungsgegenstände dem Auftraggeber „aus einer Hand“ angeboten und geliefert werden. Derzeit laufen die Vorbereitungen für den dritten Bauabschnitt der Modernisierung und Neu-Einrichtung einer weiteren Büroetage, in der zukünftig eine Kantine als zentrale Anlaufstelle für alle Mitarbeiter untergebracht sein wird. Hierfür wurde der zukünftige Kantinenbereich in unterschiedliche Bereiche zoniert, wobei zwei vertikale und zwei horizontale Riegel zum einen die Verkehrszone und den Loungebereich und zum anderen die Küche mit Theke sowie den großzügigen Speisebereich beinhalten- dabei wurden die Grundrisse so konzipiert, dass die Fläche auch für alternative Nutzungen wie z. B. für Firmenevents, geeignet ist.
Fertigstellung der Konzeptplanungen und Einreichung der Bauvoranfrage für den Neubau einer exklusiven, großzügigen Villa mit Swimming-Pool, Pool-Haus, Wellness-Bereichen und Nebengebäuden in Mannheim…

Mitte 2023 hatte raum in form- Innenarchitektur & Architektur an einem Architektur-Wettbewerb, zu dem acht Architekturbüros eingeladen wurden, teilgenommen. Die Aufgabenstellung des Architektur-Wettbewerbs war, Konzeptplanungen sowie eine Machbarkeitsstudie für den Neubau einer exklusiven, großzügigen Villa mit Pool, Pool-Haus mit Wellness-Bereichen und Nebengebäuden in Mannheim zu erarbeiten. Ziel der Auftraggeber war, ihr persönliches „Last Home“ und „Traumhaus“ entwerfen zu lassen, in dem alle ihre Vorstellungen und Wünsche auf dem bereits vorhandenen großzügigen Grundstück in Mannheim umgesetzt werden können. Die Vorstellungen der Bauherren für ihr persönliches „Traumhaus“ waren dabei u. a. in allen Geschossen des Hauses, die durch eine große Galerie optisch verbunden sein sollten, ein weitläufiges Raumgefühl durch z. B. große, offene Bereiche mit hohen Decken zu haben und von einem großen, offenen Wohn- und Essbereich einen unbeeinträchtigten Ausblick über die Terrassen, den Swimming-Pool bis hin zu dem Pool-Haus mit Wellnessbereichen sowie in den großzügigen Garten des Grundstücks zu haben. Die Bauherren nahm hierfür zunächst mit acht Architekturbüros Kontakt auf, von denen nach ersten Gesprächen, in denen die Vorstellungen des Bauherrn kommuniziert wurden, drei Architekturbüros ausgewählt und beauftragt wurden, Konzeptentwürfe für das geplante Bauvorhaben zu entwickeln. Im Anschluss wurden von dem Projektteam unter der Leitung der Unternehmensinhaberin und Innenarchitektin Kerstin Bertz-Helmbrecht verschiedene Konzeptionen für die Architektur des Baukörpers sowie für sämtliche Innen- und Außenbereiche entwickelt und den Bauherren nur sechs Wochen nach der Beauftragung in einer ausführlichen Konzeptvorstellung präsentiert und erläutert. Die besondere Herausforderung im Hinblick auf die Planung war, dass sich derzeit auf dem Grundstück noch mehrere Baukörper, unter anderem eine alte Tabakscheune, befinden, die in den zu erstellenden Gesamtkomplex integriert werden sollten. Die Umgebung des Objekts ist geprägt durch langgezogene Grundstücke, die ursprünglich landwirtschaftlich genutzt wurden- in den letzten zwei Jahrzehnten wurden bereits mehrere sich auf den Nachbargrundstücken befindliche große Scheunen zu Wohnraum umgebaut oder auch neue Gebäude errichtet. Die von raum in form- Innenarchitektur & Architektur geplante Villa wird sich über die gesamte Breite des Grundstücks erstrecken und mit Terrassen zum Garten sowie einem Swimming-Pool mit angrenzendem Pool-Haus mit Wellnessbereichen ergänzt. Die Hauptkubatur des Neubaus, die Größe, Breite und Dachform, wird der Bestands-Tabakscheune entsprechen und durch einen austretenden Kubus zum Garten hin erweitert. Der Kubus erstreckt sich über zwei Geschosse und dient dem Erdgeschoss auch als Überdachung für die Terrasse. Im Dachgeschoss wird mittels dieses Kubus die Wohnfläche erweitert. Für den Haupteingang der Villa wird komplementär zum gartenseitigen Kubus ein weiterer Kubus errichtet, der sich über zwei Geschosse zieht- somit wird die Eingangssituation in Bezug auf den Windfang definiert. Die Grundidee des Entwurfs war, nach Eintritt durch die große Eingangstür durch den großen Wohn- und Essbereich durch die gartenseitig vollverglaste Fassade einen freien Blick über die angrenzende Terrasse und den 15 Meter langen Pool auf das Pool-Haus mit Sauna, Whirlpool und Fitnessbereich zu haben. So wird es ermöglicht, direkt vom Eingangsbereich die Weitläufigkeit und „Tiefe“ des Grundstücks zu erfassen. Im Erdgeschoss wird die freie Sichtachse gewährleistet, indem Schränke zur Unterbringung des alltäglichen Bedarfs beidseitig neben der Eingangstür platziert werden und somit nicht das Sichtfeld beeinträchtigen. Ein Gäste-WC ist in diesem Bereich ebenfalls vorgesehen. Die skulpturale Treppenanlage mit ihrem darunterliegenden, verglasten Weinkühlhaus flankiert seitlich den Eingangsbereich. Beim Betreten des Wohnraums öffnet sich dieser durch die Galerie in einen komplett verglasten Bereich mit sechs Metern Raumhöhe, in dem auch die Küche mit Kochblock, Essbar und angrenzendem Kühlhaus für Lebensmittel angeordnet ist. Der Esstisch, an dem 12 Personen Platz finden, ist in der Mittelachse des Hauses vorgesehen und bildet damit das Zentrum des Lebens mit Familie und Freunden. Ein Kamin ergänzt den Wohnbereich und sorgt für Behaglichkeit. Auf der Galerieebene des Wohnhauses sind mehrere Schlafzimmer mit Bädern und ein Arbeitsbereich geplant. Im Dachgeschoss befindet sich die Master-Suite mit angrenzendem Badezimmer und einer straßenseitig angeordneten, großzügigen Ankleide mit Hauswirtschaftsraum- von dem Bett und der Badewanne aus hat man über die vorgelagerte Dachterrasse einen freien Blick in den Garten der Villa. In den warmen Monaten soll sich die Großzügigkeit der Villa in den Innenbereichen auch in den Außenbereichen wiederfinden, weshalb eine großflächige Terrasse mit Outdoorküche, einer Bar und mit einem Ess- und Loungebereich geplant wurde. Auf der Mittelachse des Grundstücks ist ein 15 Meter langer Pool mit angrenzendem überdachtem Whirlpool, ein Nebengebäude mit Sauna und Fitnessbereich sowie die Unterbringung der Pooltechnik vorgesehen. Die Freiflächen im hinteren Bereich des Gartens sollen zum Obst- und Gemüseanbau genutzt. Das Bestands-Gebäude, welches direkt an die Straße angrenzt, soll zurückgebaut und in den gleichen Dimensionen an derselben Stelle wieder aufgebaut werden. Dort wird das Erdgeschoss als eine Großraumgarage ausgebildet, während das Obergeschoss als weiterer Wohnraum dienen soll. Die weitere Wohneinheit über der Garage wird durch einen separaten Zugang erschlossen. Der Haupttechnikraum für beide Häuser wird an der Garage angebaut. Um das Grundstück abzusichern, wird an der Straße ein Tor, anbindend an die Außenwand des Wiederaufbaus, angeschlossen. Nach der Präsentation und Durchsprache der Konzeptplanungen wurden die Planungen im Anschluss in engem Austausch mit den Bauherren feinabgestimmt, die Bauvoranfrage auf Basis der konzipierten Planungen erarbeitet und bei der zuständigen Baubehörde eingereicht.
Aktueller Bautenstand eines unserer energetischen Sanierungsprojekte im Raum Langen bei Frankfurt….

Abschluss der Sanierungsmaßnahmen in den Innenräumen Fertigstellung der neuen Heizungs- und Sanitärinstallationen Montage und Inbetriebnahme der neuen Wärmepumpe Fertigstellung der Arbeiten für die Innendämmung der Außenwände Abkleben der Fenster Entfernen des losen Putzes an der Aussenfassade Ausbessern von Putzschäden an der Aussenfassade Stuck und Gefache ausbessern und egalisieren Aussenfassade grundieren Aufbringen der Armierungsschicht Ausbildung der Fachen (Fensterumrandung) Aufbringen des Oberputzes auf die Fassade Vorbereitung der Fassade für die Malerarbeiten
Aktueller Bautenstand bei einem unserer Modernisierungsprojekte im Lautertal…

Trockenbauwände beidseitig beplanken Spachteln der Trockenbauwände Schleifen der Trockenbauwände Herstellung der Gipskartondecke Spachteln der Gipskartondecke Schleifen der Gipskartondecke
Aktueller Bautenstand bei dem zweiten Bauabschnitt der Modernisierung eines Bürokomplexes im Raum Darmstadt…

Einfräsen der Fußbodenheizung in den Bestandsestrich Lieferung und Montage der Glas-Trennwände für sämtliche Bürobereiche Vorbereitung für den neuen Akustik-Putz an den Decken Fertigstellung der neuen Elektroinstallation Spachtelung sämtlicher Wände in Q3-Qualität
Fertigstellung der Konzeptplanungen für die Neukonzeptionierung und den Umbau eines Zweifamilienhauses in Karlsruhe in ein Mehrfamilienhaus mit 4 exklusiven Wohnungen…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ im Mai dieses Jahres mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen sowie mit der Kostenschätzung für die Neukonzeptionierung und den Umbau eines Zweifamilienhauses in Karlsruhe in ein Mehrfamilienhaus mit 4 exklusiven Wohnungen beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung zunächst mit dem örtlichen Aufmaß. In einem ausführlichen Konzept- Brainstorming und unter Berücksichtigung der von den Bauherren definierten Wünsche und Anforderungen, entwickelte das raum in form- Projektteam mehrere kreative und individuelle Ansätze zu dem gewünschten Umbau und der Modernisierung unter Berücksichtigung der von raum in form entwickelten innenarchitektonischen Gestaltung des zukünftigen Mehrfamilienhauses. Die im Anschluss erarbeiteten Konzeptentwürfe wurden den Bauherren nur 10 Wochen nach der Auftragserteilung in einer umfangreichen Konzeptvorstellung und in Verbindung mit der Durchsprache der Kostenschätzung für die Bauleistungen und die Gesamtprojektkosten präsentiert. Vor Planungsbeginn wurden die Grundlagen, d.h. die diversen von dem raum und form- Projektteam unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, der Innenarchitektin Kerstin Bertz-Helmbrecht, entwickelten zahlreichen Ideen und Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten mit den jeweiligen Baubehörden der Gemeinde und des Kreises abgestimmt. Für das zukünftige Mehrfamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte erarbeitet, welche im Anschluss an die Konzeptpräsentation und nach den nachfolgenden intensiven Abstimmungen zwischen den Bauherren und dem Projektteam zu einem Finalkonzept zusammengefügt wurden. Zusätzlich wurden bereits mit den verschiedenen entwickelten Konzepten mehrere Möglichkeiten des Dachausbaus und der Dachaufstockung konzipiert. Diese Konzeptionen werden nach Erstellung des Finalkonzepts durch die raum in form- Fachingenieure wie z. B. durch einen erfahrenen Statiker und einen Energieberater weiter detailliert. Die Herausforderung in der Konzepterstellung bestand darin, zwei Familien gleichwertige Wohnungen mit Blick in den großzügigen Garten im rückwärtigen Bereich des Grundstücks zu errichten und zusätzlich zwei Wohnungen zur späteren Vermietung einzuplanen. Beide vorgestellten Konzepte zeigen dabei eine komplexe Verschachtelung der Wohneinheiten, sodass beide großen Wohneinheiten sich über zwei Geschosse erstrecken, die jeweils über ein eigenes Treppenhaus erschlossen werden. Durch die geplante Aufstockung des Dachs und den Bau von mehreren großzügigen Gauben wird im Dachgeschoss zusätzlich ein heller und großzügiger Wohnraum geschaffen. Große Terrassen in Richtung Garten erlauben einen Zugang aus beiden Wohneinheiten in den Grünbereich. Im Finalkonzept werden nun die beiden großen Wohnungen der Bauherrinnen auf jeweils ein Geschoss aufgeteilt, sodass im Dachgeschoss die beiden Mieteinheiten entstehen können.Die Innenräume der beiden großen Wohneinheiten sind geprägt von einem offenen Raumprogramm, in welchem der Wohn-/ Ess- und Kochbereich ineinander übergeht. Neue große Fensterfronten und teilweise holzverkleidete Fassaden werden dem Gebäude aus den 1980-er Jahren eine zeitgemäße Modernität verleihen. Zusätzlich zur Neukonzeptionierung und Erweiterung der Innenräume, wird das Gebäude umfangreich modernisiert und im Zuge dessen auch nach neuesten Standards energetisch saniert.
Aktueller Bautenstand der Heizungs- und Sanitärinstallationen für den Neubau von 8 Reihenhäusern und 4 Doppelhaushälften in Endingen am Kaiserstuhl…

Anschluss der Fußbodenheizungsverteiler Montage der Kältemittelleitung Transport der neuen Wärmepumpen auf die Dächer Aufheizprogramme für Haus 1-4 Verlegung der Leitungen für die Handtuchheizkörper Verlegung der Fußbodenheizung
Fertigstellung der Konzeptplanungen und der Kostenschätzung für den Umbau und die Sanierung einer Eigentumswohnung in Santa Eulària des Riu auf Ibiza …

Infolge der Beauftragung von „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ Ende April 2023 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen und der Kostenschätzung für die Baukosten für die Sanierung der Eigentumswohnung, wurde direkt nach der Auftragserteilung erste Konzeptskizzen erarbeitet. Das dafür notwendige Aufmaß konnte aufgrund der ständigen Präsenz vor Ort auf Ibiza bereits kurz nach der Auftragserteilung durchgeführt werden. Die vielfältigen Entwurfsideen mündeten schließlich in zwei konkreten Konzeptentwürfen, die Mitte Juni im Rahmen einer Konzeptvorstellung präsentiert wurden. In diesem Zuge wurden die Konzepte gemeinsam mit dem Bauherrn diskutiert, um die wesentlichen Elemente für ein mögliches Finalkonzept zu identifizieren. Das erste Konzept orientierte sich vorwiegend am Bestand der Wohnung. Die konkreten Umbaumaßnahmen zielen daher auf die Öffnung der einzelnen Räume im Gesamtkontext der Wohnung ab, wobei diese trotzdem in ihrer Grundstruktur bestehen bleiben sollen. Dabei ist die Neugestaltung sämtlicher Wand- und Bodenflächen sowie der Elektrik und Sanitärleitungen vorgesehen. Das Mobiliar in der Küche ist auf Wunsch der Bauherren ebenso wie im Badezimmer zu erneuern. In diesem Zusammenhang erfährt das Badezimmer in diesem ersten Konzept die mitunter größte Veränderung– die Aneinanderreihung der bestehenden Sanitärobjekte soll aufgelöst und in ein offeneres Raumkonzept umgewandelt werden, wobei die Reduktion von ungenutzten Flächen um die Sanitärobjekte herum auf die Steigerung des Raumgefühls in diesem aktuell gefühlt wesentlich kleineren Raum abzielt. Im zweiten Konzept entsteht durch die komplette Öffnung und Neukonzeption der Küche mit einer mittigen Kücheninsel ein wesentlicher Fokus auf dem Wohn- und Essbereich. Das Aufbrechen der bisherigen Zellenstruktur der Küche bewirkt eine durchgehende Kommunikation im oberen Riegel der Wohnung. Im unteren Teil wurde die Minimierung der Verkehrsfläche im Flur in Angriff genommen, sodass diese Fläche der Vergrößerung des Badezimmers zugutekommt. Der gewonnene Raum verbessert nicht nur die Bewegungsfreiheit im Bad aufgrund des versetzten Zugangs, sondern öffnet auch den Raum für einen zusätzlichen Schrank mit Stauraum für Bademäntel, Handtücher und Pflegeprodukte. In beiden Konzepten wurde die bislang eher mitteleuropäisch anmutende Wohnung in einen ibizenkischen Stil überführt, gleichzeitig aber in Küche und Badezimmer modern interpretiert. Während der Boden überall durchgehend gefliest werden soll, ist der kieselsteinähnliche „Pebble-Boden“ im Badezimmer eine Reminiszenz an die traditionelle Bauweise und Handwerkskunst auf Ibiza. Die aktuell nur mit großer Kraftanstrengung zu öffnenden Holzschiebefenster sollen durch moderne Faltfenster im für Ibiza typischen „Iroko“-Holz ersetzt werden. Die Ausstattung mit Klimageräten und Ventilatoren soll den Aufenthalt in den Innenräumen im Sommer in Zukunft wesentlich angenehmer gestalten. Die Wohnung weist somit im ersten Konzept eher nur punktuelle Veränderungen auf und kommt nach wie vor mit „klassischem“ Mobiliar aus. Dagegen wurden die Raumfolgen im zweiten Entwurf deutlich raumoffener gestaltet und nach den Bedürfnissen des Bauherrn neu konzipiert. Um dem ibizenkischen Stil zu folgen, wurden die Möbel in Konzeptvariante zwei, sowohl im Innenraum, als auch auf der Terrasse, in gemauerter Bauweise als Einheit mit der Wohnung betrachtet. Die während der Konzeptvorstellung protokollierten Wünsche und Reaktionen der Bauherren sollen nun in die Erstellung eines Finalkonzepts einfließen. Nach der Fertigstellung der Konzeptplanungen ist „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ auch für die Erarbeitung sämtlicher Ausführungsplanungen sowie für die Vorbereitung und Durchführung der Vergabe an die verschiedenen Gewerke aus dem über viele Jahre hinweg gewachsenen Handwerkernetzwerk auf den Balearen, vorgesehen.
Fertigstellung der Konzeptplanungen für die Neukonzeptionierung und den Dachgeschossausbau eines Zweifamilienhauses im Odenwald…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, der Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie mit der Kostenschätzung für die Modernisierungsmaßnahmen beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung mit dem örtlichen Aufmaß. In einem ausführlichen Konzept- Brainstorming und unter Berücksichtigung der von den Bauherren definierten Wünsche und Anforderungen, entwickelte das raum in form- Projektteam mehrere kreative und individuelle Ansätze zur innenarchitektonischen Gestaltung des Zweifamilienhauses. Die im Anschluss erarbeiteten individuellen Konzeptentwürfe für die Modernisierung des Hauses wurden den Bauherren nur wenige Wochen nach der Auftragserteilung in einer umfangreichen Konzeptvorstellung und in Verbindung mit der Präsentation der ganzheitlichen Material-, Produkt- und Farbvorschläge präsentiert. Für das Zweifamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte, sowie verschiedene Moodboards erarbeitet, welche im Anschluss an die Konzeptpräsentation und nach den nachfolgenden intensiven Abstimmungen zwischen den Bauherren und dem Projektteam derzeit zu einem Finalkonzept zusammengefügt werden. Zusätzlich wurden bereits mit den verschiedenen entwickelten Konzepten mehrere Möglichkeiten des Dachgeschoßausbaus dargelegt. Diese Konzepte werden im Anschluss und nach Erstellung des Finalkonzepts durch die Fachingenieure und einem Energieberater weiter detailliert. Das Haus wird derzeit von den Bauherren im Obergeschoss bewohnt, das Erdgeschoss wird von der Großmutter bewohnt. Für die zukünftige Familienplanung soll das Dachgeschoss ausgebaut werden. Der Grundriss des derzeitigen Obergeschosses soll bestehen bleiben, der Wohnbereich wird im jetzigen Schlafzimmer untergebracht und um diesen zu vergrößern, wird ein Durchbruch entstehen. Side-Boards und Low-Boards werden zukünftig im Wohn- und Essbereich für viel Stauraum und Platz sorgen- für genug Sitzplätze sorgt eine Sitzbank und einige vorhandene Bestandsmöbel. Im Wohnzimmer wird ein bodentiefes und zu öffnendes Fenster eingebaut, so dass zukünftig der Garten direkt von dem Wohnbereich aus begehen werden kann. Das Dachgeschoss soll als separate Wohneinheit ausgebildet und zugänglich sein. Die Flure sind dabei funktional geplant, sodass ein Großteil der Fläche für Wohnräume genutzt werden kann. Das Master-Schlafzimmer verfügt über einen begehbaren Kleiderschrank, welcher mit einer Schiebetür vom Schlafzimmer abgetrennt wird.Im nächsten Schritt wird nach Erstellung des Finalkonzepts die Kostenschätzung für die Modernisierung und den Dachgeschossausbau ausgearbeitet.
Fertigstellung der Konzeptplanungen und der Ausstattungsplanung für die Modernisierung und Aufstockung eines Einfamilienhauses im Kreis Bergstraße…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ im Mai 2023 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzept- und Ausstattungsplanungen sowie mit der Grobkostenschätzung für die Modernisierungs- und Aufstockungsmaßnahmen eines Einfamilienhauses im Kreis Bergstraße beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung mit dem örtlichen Aufmaß. In einem ausführlichen Konzept- Brainstorming mit den Bauherren und unter Berücksichtigung der von den Bauherren definierten Wünsche und Anforderungen, entwickelte das raum in form- Projektteam mehrere kreative und individuelle Ansätze zur innenarchitektonischen Gestaltung der geplanten Aufstockung des in den 1970-er Jahren errichteten Wohnhauses. Die im Anschluss erarbeiteten individuellen Konzeptentwürfe für die Modernisierung und Aufstockung des Wohnhauses wurden den Bauherren in einer umfangreichen Konzeptvorstellung und in Verbindung mit der Durchsprache der Grobkostenschätzung für die Baumaßnahmen präsentiert. Für das zukünftige Zweifamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte erarbeitet, welche anschließend an die Konzeptpräsentation und nach den nachfolgenden Abstimmungen zwischen den Bauherren und dem Projektteam derzeit zu einem Finalkonzept zusammengefügt werden. Das Einfamilienhaus befindet sich im Raum Bergstraße und umfasst zwei Geschosse mit einer Grundfläche von ca. 260 qm. Die von dem Projektteam erarbeiteten Gestaltungsvorschläge entsprachen genau dem von den Bauherren im Rahmen der Neukonzeptionierung ihres Einfamilienhauses gewünschten modernen Stil. Für ein gelungenes Gesamtensemble sind bei diesem Gestaltungskonzept natürliche Materialien gewählt worden, die im Innen- sowie im Außenbereich eingesetzt werden, um den Bezug beider Bereiche zueinander herzustellen. Der bewusste Einsatz von großen, bodentiefen Fenstern erzielt zukünftig den gewünschten Tageslichteinfall. Im Erdgeschoss wird die offene Grundrissaufteilung beibehalten. Das Obergeschoss wird aufgeteilt, um dieses in Zukunft den beiden entstehenden Wohneinheiten zuzuschlagen. Die beiden Konzepte unterscheiden sich in der Größenordnung, da das Obergeschoss in einem Konzeptentwurf um einen Meter auskragen wird. Ein weiterer Unterschied ist die Formgebung der Treppe, die vom Obergeschoss der zweiten Wohneinheit zum ausgebauten Dachgeschoss führt. Um eine harmonische Einheit zu entwickeln, wurde bewusst der gleiche Bodenbelag für beide Geschosse der zweiten Wohneinheit verwendet. Um jedoch eine optische Zonierung des Wohnbereiches, der Küche und des Esszimmers zu erhalten, wurden Stufen als Raumtrennung integriert. Somit bietet der Wohnbereich eine separate Rückzugsmöglichkeit für die Bauherren. Die zweite Hälfte des Obergeschosses wird von der Familie der ersten Wohneinheit als privater Bereich genutzt. Hierbei wurde der Bestand berücksichtigt, um die ursprünglichen Anschlüsse weiterhin nutzen zu können. Die Individual-Räume der zweiten Wohneinheit befinden sich im Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einem Schlafzimmer, einem Master-Badezimmer, einem Arbeits- und Gästezimmer, welche zukünftig als Kinderzimmer umgenutzt werden sollen. Dieses Geschoss wurde unter dem Aspekt der Platzoptimierung und einer minimalistischen, modernen und hellen Gestaltung konzipiert. In den Dachschrägen finden sich eine Vielzahl von Einbauelementen wieder- diese beinhalten größtenteils Stauflächen. Durch die Aufteilung der Geschosse zu zwei Wohneinheiten entsteht eine klare Trennung der Kollektiv- und Individual-Bereiche. Zusätzlich wurden bereits mit den verschiedenen entwickelten Konzepten mehrere Möglichkeiten zur energetischen Sanierung dargelegt. Diese Sanierungskonzepte werden im Anschluss und nach Erstellung des Finalkonzepts durch die Fachingenieure und einem Energieberater weiter detailliert. Im nächsten Schritt wird nach Erstellung des Finalkonzeptes die Genehmigungsplanung der Aufstockung erstellt und eingereicht, um noch dieses Jahr mit den baulichen und förderungsfähigen Sanierungsmaßnahmen zu beginnen.