Individuelles Traumhaus im Brutalismus-Stil- modernes Wohnen auf einem Hanggrundstück…

Die Aufgabenstellung bei einem unserer aktuellen Projekte: Eine junge Familie möchte sich ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen und hat dazu zunächst ein attraktives Hanggrundstück erworben. Ihr Wunsch an raum in form- Innenarchitektur & Architektur: Die Konzeption eines modernen Zuhauses im Stil des Brutalismus – geprägt von klaren Linien, Sichtbeton und zeitgemäßer Architektur. Mit einer klaren Vision und inspiriert von den individuellen Vorstellungen unserer Auftraggeber wurden- unter Berücksichtigung der baurechtlichen Vorgaben- zwei maßgeschneiderte Konzepte entwickelt. Der geplante Neubau überzeugt durch ein durchdachtes Konzept über zwei Etagen und eine großzügige Garage mit direktem Zugang zu den Wohnräumen. Ein Highlight ist der überdachte Außenbereich, der das Outdoor-Feeling perfekt ergänzt und ideal auf die zukünftige geplante Integration eines Pools vorbereitet ist. Große Fenster sorgen für helle, lichtdurchflutete Räume, während ein geschickt geplanter Sichtschutz Privatsphäre bietet und sowohl die nahegelegene Umgebung als auch die Nachbarschaft berücksichtigt. Ein zentraler Aspekt bei der Planung war die optimale Ausrichtung des Hauses, abgestimmt auf den Sonnenverlauf und die gewünschte Platzierung des Eingangsbereichs. Ziel ist es, die Wohnräume mit maximalem Tageslicht zu durchfluten. Großzügige Sitz- und Eckfenster eröffnen weite Ausblicke und schaffen eine harmonische Verbindung zur umliegenden Natur. Das Obergeschoss wird zu einem gemütlichen Rückzugsort für die ganze Familie. Geplant ist eine großzügige Mastersuite mit Schlaf- und Ankleidezimmer sowie einem direkt angrenzenden eigenem Bad „en Suite“. Für die Tochter der Familie entsteht ein eigener Wohn- und Schlafbereich mit privater Dachterrasse. Außerdem wird im Obergeschoss noch ein Büro Platz finden. Bei der Planung wurde großen Wert auf praktische Lösungen gelegt: Durchdachte Einbauschränke bieten reichlich Stauraum, während ein großzügig gestalteter Hauswirtschaftsraum unter anderem Platz für Waschmaschine und Trockner schafft. Der angrenzende überdachte Außenbereich ist ebenfalls optimal konzipiert – mit einem Sichtschutz zu der Nachbarbebauung und ausreichendem Platz für die Wärmepumpe. Die beiden von dem raum in form- Projektteam entwickelten Konzepte setzen die Wünsche der Familie auf kreative Weise um, derzeit werden nach dem mittlerweile nach der Konzeptvorstellung erfolgten Feedback der Auftraggeber, die finalen Konzeptplanungen erstellt, auf deren Basis dann die Baugenehmigungsplanungen und der Bauantrag erstellt werden und im Anschluss der Bauantrag bei dem zustänmdigen Bauamt eingereicht wird.  

Aktueller Bautenstand bei dem Neubau eines Einfamilienhauses im Raum Heidelberg…

In der Region Heidelberg nimmt der Bau eines Einfamilienhauses deutliche Formen an. Kürzlich wurde die Filigrandecke für das Kellergeschoss angeliefert und mit höchster Präzision auf den zuvor errichteten Außenfertigteilwänden sowie den tragenden, gemauerten Innenwänden verlegt. Dieser Arbeitsschritt erfordert nicht nur technisches Fingerspitzengefühl, sondern auch größte Präzision und Sorgfalt, um einen reibungslosen Baufortschritt zu gewährleisten. Die Filigrandecke, bestehend aus vorgefertigten Stahlbetonelementen, bildet die Grundlage für die spätere Betonage, die die Stabilität und Tragfähigkeit des Bauwerks gewährleistet. Gleichzeitig wurde eine rund 2,8 Tonnen schwere Fertigbetontreppe millimetergenau eingesetzt. Diese Treppe, ein technisches Schwergewicht, erfordert nicht nur präzise Abstimmungen zwischen der Planung und der Montage vor Ort, sondern auch eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Gewerke, um einen reibungslosen Einbau zu gewährleisten. Dank der sorgfältigen Ausführung und der professionellen Koordination aller Gewerke wurde ein stabiler und sicherer Grundstein für die weiteren Bauphasen gelegt. In den kommenden Wochen erfolgt die Betonage der Filigrandecke sowie der Fertigteilwände, wodurch die Tragstruktur finalisiert wird. Anschließend wird der Fokus auf den Bau der oberen Geschosse gelegt, wodurch der Rohbau Schritt für Schritt Form annimmt.

raum in form– Innenarchitektur & Architektur auf der internationalen Leitmesse für neue Arbeitswelten „Orgatec 2024“ in Köln…

Die „Orgatec“ in Köln ist die weltweite Leitmesse für moderne Arbeitswelten, für Ausstattung und Einrichtung für Workplace & Officeplanung sowie institutionell und kommerziell genutzten Gebäuden und hat sich dieses Jahr „neu erfunden“. Die Messe zum Thema „Zukunft der Arbeit“ präsentiert sich 2024 mit einem neuen Messekonzept, das den wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt gerecht wird und sich noch stärker am Puls der Zeit bewegt. Verkürzte Messelaufzeit, neue Hallenplanung, Focus-Areas mit zielgruppenrelevantem Content, digitale Innovationen und vieles mehr – das Messeteam von raum in form- Innenarchitektur & Architektur erlebte bei seinem Besuch ein themenzentriertes, impulsgebendes und höchst effizientes Messeevent! Die „Orgatec 2024“ richtet sich an Architekten, Innenarchitekten, Planer und Entscheider aus der Büro- und Arbeitswelt, die sich über die neuesten Trends und Entwicklungen informieren möchten. Im Fokus der Messe stehen dieses Jahr innovative Konzepte für Arbeitsumgebungen, die sowohl die Effizienz als auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern. Die Messe erstreckt sich über mehrere Hallen, in denen eine Vielzahl renommierter Hersteller ihre Produkte und Lösungen präsentierten. Besonders interessant für das raum in form- Messeteam gerade im Hinblick auf aktuell betreute Büromodernisierungs- und Büroeinrichtungsprojekte waren die Messestände großer Hersteller wie „Walter Knoll“, „JAB Anstoetz“ und „Kettal“. Aber auch die Messestände von Firmen wie beispielsweise „Norr11“, „Casala“ oder „Bla Station“ waren inspirierend. Diese Hersteller zeigten eindrucksvoll, wie sich moderne Bürokonzepte weiterentwickeln, um Flexibilität, Nachhaltigkeit und ergonomisches Design zu vereinen. Ein besonderes Augenmerk lag unter anderem auf modularen Arbeitsplatzlösungen und akustischen Systemen, die den offenen Raum durch intelligente Zonierung in funktionale Arbeitsbereiche unterteilen. Neben allgemeinen Neuheiten waren auch nachhaltige Materialien und zukunftsfähige Konzepte ein wichtiges Thema auf der „Orgatec 2024“. Viele Aussteller legen großen Wert auf die Kreislauffähigkeit ihrer Produkte und die Nutzung umweltfreundlicher Materialien, die gleichzeitig ästhetisch ansprechend und langlebig sind. Das Highlight des raum in form- Besuches auf der Orgatec war ein ausführlicher Termin bei der Firma „Sedus“, einem der führenden Hersteller für Büroeinrichtungen und moderne Arbeitswelten. Im Rahmen einer 1,5-stündigen Führung über den Messestand von „Sedus“ erhielten wir einen detaillierten Einblick in deren neuesten Produkte und Konzepte. „Sedus“ präsentierte ergonomisch optimierte Arbeitsplätze, flexible Raumlösungen und innovative Möbelstücke, die sich besonders durch ihre Nachhaltigkeit und Funktionalität auszeichnen. Besonders beeindruckend waren die neuen Sitzmöbel, die durch ein modernes Design und hohen Komfort überzeugen. Auch in diesem Jahr konnte das Team von raum in form- Innenarchitektur & Architektur auf der „Orgatec 2024“ wieder viele bestehende Geschäftsverbindungen zu namhaften Herstellern intensivieren und zahlreiche Kontakte zu neuen innovativen Herstellern und Lieferanten knüpfen, um so unseren Kunden über unser Schwesterunternehmen „raum in form– Objekteinrichtungen“ die aktuellste und größtmögliche Auswahl an Möbel- und Einrichtungsgegenständen für moderne Arbeitswelten zu bieten.

Aktueller Bautenstand der Erweiterung und Aufstockung eines Schulungszentrums mit großzügiger Dachterrasse im Raum Aschaffenburg…

Baustelleneinrichtung abgeschlossen Ausgeführte Demontage des Zwischendachs zwischen den Gebäudekomplexen Gerüststellung über drei Fassadenseiten inkl. dem Aufstockungsbereich Straßensperrung zur Kranstellung Kranstellung für die Gewerke Entfernen der Betonplatten bzw. der Bodenfliesen im Kiesbett Entfernen der Kiesschüttungen und Pflanzen Abtragen der bestehenden Gefälledämmung Abbruch der Bestandsbrüstung an zwei Fassadenseiten Abbruch der Metallblechverkleidung, des Mauerwerks und der Betonbewährung Notabdichtung des Daches Abbruch der bestehenden Lichtkuppel und regendichter Verschluss Entfernen der Dachabläufe Entsorgung des Bauschutts in allen Phasen Neubau der Stahlbetondecke im Bereich der Lichtkuppel Aufmauern der Bestandsbrüstung Neubau des Ringankers mit Ortbeton und Stahlbewehrung Neubau der Brüstung (Mauerwerk) im Bereich der Dachterrasse

Modernisierung eines auf einem parkähnlichen Grundstück gelegenen historischen Anwesens im Raum Aschaffenburg…

„raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ wurde im April dieses Jahres zunächst mit der Aufgabe beauftragt, die ganzheitliche Planung für die Neukonzeptionierung und Modernisierung eines großzügigen historischen Anwesens im Raum Aschaffenburg zu entwickeln. Das derzeitige Fachwerkhaus, dass inmitten eines weitläufigen, parkähnlichen Grundstücks mit großem Baumbestand und eigenem Bachlauf liegt, soll einer umfassenden Modernisierung unterzogen werden, um ein modernes, frisches und zeitgemäßes Ambiente zu erhalten. Neben der Neugestaltung des Haupthauses, das in eine großzügige und einladende Wohnlandschaft verwandelt wird, erhält auch der Anbau eine komplette Modernisierung und Neukonzeptionierung, um dort für das Unternehmen des neuen Eigentümers neue Arbeitsformen zu integrieren. Hier entsteht der zukünftige Firmensitz des Unternehmens – ein Ort, der Offenheit und Modernität ausstrahlt und inspiriert. Im Zuge der geplanten Neukonzeptionierung und Modernisierung des historischen Anwesens wurde raum in form mit der Grundlagenerarbeitung, der Konzeptentwicklung, einer ganzheitlichen Ausstattungsplanung mit Material- und Produktvorschlägen sowie mit der Erarbeitung der Kostenschätzung beauftragt. Der aktuelle Zustand des Anwesens zeichnet sich viele kleinteilige Räume und umständliche Erschließungswege aus. Traditionelle Grundrisse verhindern den freien Austausch zwischen den Räumen und erzeugen trotz der beeindruckenden Größe des Gebäudes ein Gefühl der Enge, das die Wohnqualität beeinträchtigt. Für die junge Familie, die hier künftig leben wird, ist auch das veraltete Interieur nicht mehr zeitgemäß- eine grundlegende Modernisierung ist daher unumgänglich. raum in form entwickelte zunächst zwei verschiedene Konzeptentwürfe für alle vier Etagen des zukünftigen Privathauses sowie für den zweistöckigen Anbau, um offene und lichtdurchflutete Räume zu schaffen, die Kommunikation und Zusammenleben fördern. Im Entwurfsprozess kristallisierte sich heraus, dass die Erschließung der Etagen ausgelagert werden sollte, um den Zugang zu erleichtern und mehr Raum für die großzügige Wohnstruktur zu schaffen. Ein zusätzlicher Anbau auf der Südseite des Haupthauses wird zukünftig die Wohnfläche erweitern und die Proportionen der Gebäude harmonisieren. Durch das Öffnen bestehender Wände und die beiden Anbauten entsteht eine fließende Raumstruktur, die Großzügigkeit und Freiheit ausstrahlt. Die Wege innerhalb des Hauses werden verkürzt, was die Wohnqualität erheblich steigert. In beiden Entwürfen stehen die Beziehungen zwischen den Räumen im Vordergrund – es entsteht eine lebendige und offene Raumsprache, die das Anwesen zu einem Ort der Begegnung macht. Das Erdgeschoss beherbergt den geräumigen Wohnbereich mit offener Küche – das künftige Herzstück des Hauses. Ein Home-Office, Gästebad und Garderobenbereich komplettieren diese Ebene. In der ersten Etage befinden sich die Kinderzimmer und die Master- Suite, während das Dachgeschoss als Apartment ausgestaltet wird. Es bietet Platz für zukünftige Gäste oder Mieter, komplett mit eigener Pantryküche und zwei separaten Bädern, sodass dieser Bereich autark genutzt werden kann. Auch der Außenbereich wird in das Wohnkonzept integriert: Eine weitläufige Terrasse, die sich über mehrere Ebenen zum Garten hin abstuft, verbindet die Innen- und Außenräume. Von hier und von dem Wohnbereich im Anbau aus, genießt man zukünftig den traumhaften Blick auf die grüne Oase des Gartens und den idyllischen, hauseigenen Bachlauf. Auch das Obergeschoss wird um eine Dachterrasse erweitert, die von allen Schlafzimmern aus zugänglich ist – ein perfekter Rückzugsort für die Bauherren. Die Gewerbeeinheit im Anbau erhält eine eigene Außenfläche, wodurch eine klare Trennung zwischen beruflichem und privatem Bereich gewährleistet wird. Die Fassade des Gebäudes wird ebenso modernisiert- anstelle der alten Fenster und Fachwerk-Balkenstruktur überzeugt das Haus künftig mit einer klaren, modernen Fassadengestaltung, großen Fensteröffnungen und zwei Gauben, die dem Dach eine neue, markante Form verleihen. Nachdem in enger Abstimmung mit den Bauherren die verschiedenen von raum in form entwickelten Konzeptplanungen in die Finalkonzepte überführt wurden, werden im nächsten Schritt die Baugenehmigungspläne und der Bauantrag erstellt und bei dem zuständigen Bauamt eingereicht. Parallel werden die Ausführungsplanungen für sämtliche für die Modernisierung notwendigen Gewerke erarbeitet und die Ausschreibung und die Vergabe der Bauleistungen vorbereitet.

Modernisierung eines Bungalows mit Errichtung eines Anbaus im Raum Frankfurt…

Nachdem „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ mit der Grundlagenerarbeitung, dem Aufmaß des Bungalows, den Konzeptplanungen sowie der Kostenschätzung für die Umbau- und Neubauarbeiten des Bungalows beauftragt wurde, begann das Projektteam zunächst mit dem örtlichen Aufmaß. Im Anschluss an die Erstellung der Aufmaßpläne für das gesamte Gebäude, wurde nach einem ausführlichen Konzept-Brainstorming, in dem auch alle Wünsche und Anforderungen der Bauherren berücksichtigt wurden, mit der detaillierten Konzeptplanung und der Ausarbeitung von zwei individuellen Konzepten begonnen. In dem Bungalow aus den 1960-er Jahren ist neben der kompletten Modernisierung auch eine energetische Sanierung sowie ein Anbau vorgesehen, der das bestehende Gebäude ergänzen soll. Darüber hinaus soll ein derzeit abgetrennter Teil des Gebäudes wieder in den Wohnbereich integriert werden. Ziel der Neukonzeptionierung des Bungalows war, den Charakter des Gebäudes aus den 1960-er Jahren aufzulösen und durch eine Umstrukturierung der Innenräume und einer neuen Fassade, dem Gebäude ein modernes und zeitgerechtes Erscheinungsbild zu geben.Im ersten Konzept wurde ein offener Wohn- und Essbereich realisiert, der von einem verglasten Kamin optisch geteilt wird und somit verschiedene Einheiten schafft. Die Küche hat nun einen direkten Zugang zu der Garage, wodurch Einkäufe vom Auto direkt in die Küche gebracht werden können. Ein vorher nicht genutzter Teil eines Verteilerflurs wird nun zu einer Vorbereitungsküche, welche mehr Platz schafft. Der vorher abgetrennte Teil mit den leerstehenden Zimmern soll nun ein Teil der offenen Raumstruktur werden und bietet somit einen direkten Zugang zum Wohnbereich. Der Master-Schlafbereich hat einen direkten Zugang zu der Terrasse und dem großen Garten und schafft somit eine private Einheit und differenziert die Bereiche Wohnen und Schlafen räumlich. Der neu geplante Anbau des ersten Konzepts schafft eine getrennte und großzügige Wohneinheit. Der Anbau hat einen geräumigen und aufgeschlossenen Wohn- und Essbereich, der ebenfalls einen direkten Zugang zu einer separaten Terrasse und zu dem Garten hat. Durch das Aussparen von einem Flur, werden größere und viel Platz bietende Räume geschaffen, die ebenfalls einen Ausblick nach draußen gewähren und durch sich selbst erschlossen werden. Im zweiten Konzept erstreckt sich ein offener und fließender Wohnraum direkt ab dem Eingangsbereich, von dem ein direkter Blick auf die Terrasse und in den Garten ermöglicht wird. Der Wohn- und Essbereich umschließt die gesamte Terrasse und bietet somit einen direkten Zugang von allen Seiten. In diesem Konzept werden ebenfalls die Bestandswände des vorherig abgetrennten Bereichs geöffnet und somit zum Teil des gesamten Wohnraums. Von der Garage aus gibt es einen direkten Zugang zu dem Hauswirtschaftsraum, der wiederum einen Durchgang zu der Küche bietet. Der Durchgang von Küche zu Hauswirtschaftsraum ist als „versteckter“ Teil der Küchenschränke nicht sichtbar. Der neu geplante Anbau des zweiten Konzepts bietet eine großflächige Terrasse, die vom gesamten Wohn- und Essbereich erreichbar ist. Der Flur wurde bei diesem Konzept ebenfalls bewusst ausgelassen, um geräumigere Einheiten zu schaffen, die durch sich selbst erschlossen werden. Nach der ausgiebigen Konzeptvorstellung mit den Bauherren, wurde in gemeinsamer Abstimmung mit den Bauherren ein finaler Konzeptentwurf mit hervorstechenden Elementen aus beiden Entwürfen kreiert, um das Maximale aus dem gegebenen Grundriss des Bungalows herauszuarbeiten. Dieser Entwurf dient als Grundlage für die im nächsten Schritt einzuholende Baugenehmigung. Nachdem durch die Bauherren die Baugenehmigungspläne und der Bauantrag beauftragt wurden, werden in den nächsten drei Wochen die für die Erteilung der Baugenehmigung notwendigen Unterlagen erarbeitet und anschließend bei den genehmigungsrelevanten Behörden eingereicht.

Fertigstellung eines Neubaus im Raum Bad Soden am Taunus…

Schalung für die Lichtschächte erstellen, ausbetonieren und glätten Einbau der tragenden Schienen für die Gitterroste des Lichtschachts Schleifen und Streichen der Treppen im Gartenbereich Aufbringung eines Oberflächenschutzsystems bestehend aus einer Füllschicht und einem Betonschutzanstrich Anbringung des Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) an die Fassade Beschichtung der WDVS-Fassade Beschichtung des Betonbodens auf dem Podest Schleifen und Spachteln des Beton-Podests im Gartenbereich mit mineralischem FPPC-Feinspachtel Beschichtung des Haussockels Abbau der Schalungen Verputzen der Wände mit Scheibenputz Zuschneiden und Einbau von Gitterrosten im Kellerlichtschacht Auftragen und Glätten der Ausgleichsmasse um die Lichtschachtgitter Vorbereitung des Haussockels für das Streichen Betonieren der Pfosten für die Sichtschutzelemente, Montage der Sichtschutzelemente Verlegung der Rasensteine Grundierung der Terrasse, Verlegung der Fliesen auf der Terrasse

Aktueller Bautenstand bei einem unserer Modernisierungsprojekte im Raum Limburg/Weilmünster…

Vorbereitung des Untergrunds für die Terrassenfliesen Einbringung von Drainagemörtel Verputzarbeiten an der Terrassenbrüstung Epoxidharz-Fugen herstellen Abdichtung der Terrassenerweiterung Montage der Glasbrüstung Verputzen und Streichen des neuen Balkongeländers Fliesenverlegung auf der neuen Terrasse und der Treppenanlage Installation der LED-Beleuchtung an dem neuen Zugang zum Wohngebäude Beginn der Fliesenverlegung auf der Terrassenerweiterung Montage des neuen Schornsteins für den Kamin der Einliegerwohnung Anbringen des Sichtschutzes aus Holzlamellen Streichen von ausgewählten Fassadenbereichen mit einem anthrazitfarbenem Glitzerputz sowie Streichen der Garage und der Zufahrt zur Tiefgarage Montage und Installation der Außenbeleuchtung

Baubeginn bei der Erweiterung und Aufstockung eines Schulungszentrums im Raum Aschaffenburg…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ Ende letzten Jahres den Auftrag für die Erweiterung und Aufstockung eines Schulungszentrums im Raum Aschaffenburg übernommen hatte und zunächst mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen sowie den Visualisierungen für die Neukonzeptionierung und Erweiterung des Schulungszentrums beauftragt wurde, begann das raum in form– Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung zunächst mit der Konzeptplanung. Bei einer ausführlichen Besprechung mit der Geschäftsleitung des Auftraggebers und dessen internen Projektteam, konnten die zahlreichen Wünsche und Anforderungen der Bauherren aufgenommen, ausführlich erörtert und anschließend protokolliert werden. Durch das anschließende Konzept-Brainstorming konnte das raum in form-Projektteam mehrere kreative und individuelle Ansätze zu den gewünschten Neubaumaßnahmen für die Erweiterung des Schulungszentrums in Bezug auf die Fassadenerscheinung, die innenarchitektonische Ausarbeitung und Gestaltung sowie für die Terrassengestaltung entwickeln. Bei der vom Auftraggeber gestellten Aufgabenstellung galt es, nicht nur die bestehenden Räumlichkeiten neu zu konzeptionieren, auch die gesamte Architektur des Gebäudes hinsichtlich der gewünschten Aufstockung und Erweiterung wurde von raum in form- Innenarchitektur & Architektur neu durchdacht und konzeptioniert. Für die im Anschluss an das Brainstorming erarbeiteten Konzeptvarianten wurden verschiedene Visualisierungen erarbeitet, um das Vorhaben den Bauherren räumlich spürbar „erlebbar“ zu machen. Die im Rahmen der Neukonzeptionierung der bestehenden und zukünftigen Räumlichkeiten entwickelte ganzheitliche Ausstattungsplanung, sieht dabei innovative und nachhaltige Materialien im Boden-, Wand- und Deckenbereich vor. Die ersten beiden Visualisierungen des Projekts stellen die zukünftigen Bürobereiche der Geschäftsführung in zwei unterschiedlichen Ausarbeitungen dar. Beide Varianten der Bürobereiche zeichnen sich durch die Inszenierung mithilfe des natürlichen Lichteinfalls aufgrund der angedachten raumhohen Verglasung aus. Dies ermöglicht von den Bürobereichen Blickbezüge auf die neu geplante Dachterrasse und die Grünbereiche, wodurch sowohl die Arbeit an sich wie auch die Persönlichkeit dahinter im Austausch mit den Elementen, die sie umgeben, respektiert werden. Eine umlaufende Raumpsychologie ermöglicht es zudem, alle Räume je nach Jahreszeit über den Innen- oder Außenraum zu erschließen. Die Bodengestaltung zeigt die durch die Bauherrschaft gewünschte Teppichstruktur und einen homogenen Terrassenaustritt aus Fliesen in Holzoptik. Die angedachte Holzdecke in Sichtqualität, in Kombination mit warmen Cremetönen an den Wänden und den ausgesuchten Teppich am Boden, erzeugen eine spannende und dennoch ruhige Arbeitsatmosphäre und spiegeln die eingesetzte Holzfliese zukünftig über das Element der Decke. Komplettiert durch den Einsatz grauer und orangener Akzentfarben im Einrichtungsbereich, wird eine seriöse Geschäftigkeit in das Erscheinungsbild eingebunden. Die partiell abgehängte Decke beherbergt zudem die notwendige Lüftungs- und Klimatechnik und besticht mit dem umlaufenden Einsatz einer indirekten Beleuchtung. Das in der Planung von raum in form eingesetzte Mobiliar beinhaltet einen höhenverstellbaren Schreibtisch, ein modulares Stauraumsystem mit Whiteboards bzw. einsetzbaren Monitorsegmenten, angepasst an das bestehende „Corporate- Design“ und das zukünftig gewünschte Farbschema des Unternehmensauftritts. Auch die Proportionen der Modulelemente wurden auf alle wichtigen Bezüge im Raum abgestimmt, ohne dabei an Funktionalität einzusparen und erscheinen in ihrer Materialvarianz auf den Betrachter als collagenartige Anordnung mit einer Materialität als matte oder glänzende Oberfläche, um den Effekt zu verstärken. Die weiteren Visualisierungen stellen zwei unterschiedliche Zonen dar, welche dennoch als Einheit zu betrachten sind. Auch in dem Konferenzbereich mit angrenzender Teeküche erscheint der Teppich in Kombination mit der angedachten Sichtholzdecke und partieller Abhängung als repetitive Gestaltungselemente, wodurch das Gesamtkonzept in seiner visuellen Wahrnehmung gestärkt wird. Auch hier sind die Blickbezüge in den Außenbereich gewährleistet, auch wenn sich der Raum erst im hinteren Bereich öffnet, da die abgehängte Decke in seiner linearen Ausführung den Eintretenden geradezu durch den Raum begleitet. Die genannten Zonen können aufgrund der funktionalen Ansprüche durch ein mechanisches Wandsystem getrennt werden, wobei die Raumteiler in dem hinteren Schrankbereich der Teeküche untergebracht werden. Zwei rollbare Konferenztische ermöglichen zudem eine flexible Nutzung des Raumes und bieten ausreichend Platz für acht bis zwölf Personen. Die eingesetzte Akzentbeleuchtung ermöglicht ein repräsentatives Auftreten bei Besuchen von Kunden und Geschäftspartnern. Die Teeküche enthält alle notwendigen Einbauten und wird im Mittelsegment gestalterisch aufgelockert durch den Einsatz von Holzablagen mit einer natursteinartigen Struktur im Hintergrund, während die Beschläge vertikal angedacht wurden. Die Natursteinoptik erscheint ebenfalls im Bereich der Hochstühle als Arbeitsplatte der Teekücheninsel. Bei der durch die Erweiterung und Aufstockung entstehenden großzügigen Dachterrasse, ging es bei der Konzeptionierung auch um eine Kontrastierung der kühlen Blechfassade zu den warmen Holzelementen. Dabei standen im Vordergrund zunächst zwei Überlegungen: Wie kann der Bestand respektiert werden und was braucht der Mensch, der in diesem Gebäude arbeitet? Der Bestandsbau zeichnet sich durch den überwiegenden Einsatz von Glas, Stahl, Putz und Blech aus, welches besonders in der Architektur des Gebäudes aufgegriffen wurde. Eine Holzfassade im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens würde an dieser Stelle nicht mit dem Objekt harmonieren, wodurch sich für eine Blechverkleidung entschieden wurde- die gesamte Aufstockung des Gebäudes wird nachhaltig in Holzbauweise ausgeführt.Die auf der Dachterrasse spielerisch eingesetzten Sonnensegel in Kombination mit den eleganten flügelartigen Sonnenschirmen lockern die ansonsten klar gegliederte Fassadenwahrnehmung spürbar auf. Auch das individuell geplante Sitzelement über einen Großteil der Brüstungslänge hinweg mit integrierter Begrünung, vereint den Gedanken einer verspielten Ordnung und schafft auf der Dachterrasse neben dem Besprechungstisch und der losen Bestuhlung ein weiteres Aufenthaltsangebot. Eine einmalige Atmosphäre mit spannenden Blickbezügen, einem natürlichen und geradezu spektakulären Lichteinfall, sowie die Vereinbarkeit des Menschseins mit der eigenen Berufung als räumliches Ereignis, machen dieses Projekt zu etwas ganz Besonderem.