Neukonzeption für die Modernisierung eines Einfamilienhauses mit energetischer Sanierung im Raum Baden-Baden…

Im Rahmen der geplanten Modernisierung eines Einfamilienhauses aus den 1980-er- Jahren im Raum Baden-Baden wurde „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ damit beauftragt, verschiedene Entwurfsvarianten zu entwickeln, die sowohl die architektonischen Gegebenheiten des Bestands respektieren als auch die veränderten Bedürfnisse der neuen Eigentümer des Objekts widerspiegeln. Die Konzepte wurden in enger Abstimmung mit den Bauherren erarbeitet und berücksichtigen deren Wunsch nach mehr Funktionalität, Flexibilität und Wohnkomfort – sowohl im täglichen Familienleben als auch im Hinblick auf zukünftige Lebensphasen. Dabei spielen Themen wie Stauraum, Zonierungen, Privatsphäre, Raumbeziehungen sowie die sinnvolle Integration von vorhandenen Bestandsmöbeln eine zentrale Rolle. Die beiden entwickelten Konzepte verfolgen unterschiedliche Ansätze für die Nutzung und Gestaltung des gesamten Hauses in sämtlichen Geschossen. Während das Konzept 1 stärker auf großzügige Raumlösungen, klare Zonierungen und exklusive Rückzugsbereiche (z. B. für die Eltern) setzt, orientiert sich Konzept 2 näher an der ursprünglichen Aufteilung und bietet dafür mehr familiennahe Lösungen, insbesondere in Bezug auf die Integration von Kinder- und Gästezimmern. Beide Konzepte eröffnen individuelle Perspektiven auf das Potenzial des Hauses und schaffen einen inspirierenden Rahmen für die weitere Planung und Umsetzung. In dem Konzept 1 werden gezielte Eingriffe im Erdgeschoss vorgenommen, wobei die grundsätzliche Struktur des Bestands- Grundrisses weitgehend erhalten und daher nur wenige bauliche Änderungen notwendig machen. Dabei wurde der Eingangsbereich neu strukturiert, um eine separate Garderobe mit integrierter Sitzmöglichkeit zu schaffen. Bisher war hier nur eine offene Garderobe vorgesehen, die den Bedürfnissen der Bauherren nicht ausreichend entsprach. Die neue Garderobe ist als geschlossener Raum mit einer Schiebetür gestaltet, die bei Bedarf geöffnet werden kann. Zudem wurde der Flur so umgestaltet, dass Platz für ein langes Sideboard mit einer Bildergalerie entstanden ist. Die Treppen erhalten neue, integrierte Geländer, die den Anforderungen der Familie entsprechen. Durch die Entfernung des Kamins im Wohnzimmer kann der angrenzende Flur in ein Kinderzimmer umgewandelt werden. Gleichzeitig wird das Badezimmer vergrößert, indem die Wand Richtung Flur verschoben wird. Das Badezimmer wird mit einer großzügigen Dusche und ausreichend Stauraum ausgestattet. Besonders wichtig war es den Bauherren, in den Kinderzimmern genügend Stauraum zu schaffen. Dies wurde durch großzügige Kleiderschränke in allen entwickelten Konzepten berücksichtigt. Schreibtische und Regale aus dem Bestand der Bauherren wurden übernommen und finden ihren Platz in den Kinderzimmern wieder. Auch andere Möbel aus dem Bestand wurden in den Konzepten berücksichtigt und im gesamten Haus eingeplant. Das Wohnzimmer als zentraler Treffpunkt der Familie, wird besonders gestaltet. Die Bauherren legen großen Wert auf Musik und Bücher, was sich in beiden Konzepten widerspiegelt. So steht im Wohnzimmer zukünftig ein Klavier und der Durchgang zur Splitebene, auf der das Bücherzimmer liegt, wurde durch ein Musikregal hinter der Beamer-Leinwand geschlossen und mit einer Schiebetür versehen. Das Bücherzimmer wurde neu konzipiert, um nicht nur als Rückzugsort zum Lesen zu dienen, sondern auch bei Bedarf als Gästezimmer mit einer großzügigen Schlafcouch und einer Sitzecke. Angrenzend an das Wohnzimmer befindet sich das Esszimmer, das mit einem großen, erweiterbaren Tisch und einer angrenzenden Bank ausgestattet ist. Das Esszimmer ist durch eine Durchreiche mit der Küche verbunden. Im zweiten Konzept wurde die bereits von einem Küchenstudio ausgearbeitete Küchenplanung vollständig neu gedacht und grundlegend umgestaltet. Der bisherige Küchenbereich wird nun als Vorrats- bzw. Abstellraum genutzt, der durch Schiebetüren von der neuen Küche abgetrennt ist. Die Küche selbst rückt näher an den Wohnbereich heran und ermöglicht durch eine zentral positionierte Kochinsel neue Sichtbeziehungen zum Ess- und Wohnzimmer. Das Esszimmer bildet jetzt das Zentrum des offenen Wohnbereichs. Der Wohnbereich wurde „gespiegelt“, um zusätzliche Möglichkeiten für Möblierung und Zonierung zu schaffen. Der Zugang zum Bücherzimmer erfolgt über eine in der Wand laufende Schiebetür, wodurch ein abgeschlossener, ruhiger Rückzugsbereich entstehen kann. Anstelle des ursprünglich geplanten Kinderzimmers befindet sich dort nun ein Spielzimmer, das altersgerecht auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt wurde. Das Badezimmer behält in diesem Konzept seine ursprüngliche Größe, wird jedoch modernisiert und funktional optimiert. Da auf eine Vergrößerung des Bades auf Wunsch der Bauherren verzichtet wurde, konnte im angrenzenden Flur eine großzügige Ablagefläche realisiert werden, die zusätzlichen Stauraum schafft. Die Garderobe im Eingangsbereich wird offen gestaltet und fügt sich harmonisch in das Flurkonzept ein. Auf Wunsch der Bauherren sollte auch das Kellergeschoss funktional und familiengerecht umgestaltet werden, ohne dabei das bestehende Badezimmer zu verändern – dieses entsprach bereits in Gestaltung und Ausstattung den Vorstellungen. In Konzept 1 wurde die bestehende Grundstruktur des Kellergeschosses bewusst nur minimal verändert, um die vorhandenen Raumbeziehungen zu bewahren und gleichzeitig mit gezielten Maßnahmen mehr Wohnqualität zu schaffen. Die beiden Kinderzimmer wurden gartenseitig positioniert – dort, wo sich die besten Belichtungsverhältnisse bieten. Durch diese Anordnung erhalten die Räume nicht nur viel Tageslicht, sondern auch einen angenehmen Bezug zum Außenbereich, was insbesondere für Kinderzimmer einen bedeutenden Mehrwert darstellt. Bei der Innenraumplanung wurde großer Wert auf Stauraum und langfristige Nutzbarkeit gelegt. So wurden unter anderem durchdachte Möbeleinbauten vorgesehen, darunter auch eine Stauraumlösung, die nahtlos in einen Nachttisch übergeht – ein Beispiel für die individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Bewohner. Auch vorhandene Bestandsmöbel fanden in der Planung ihren festen Platz, um Kontinuität und Vertrautheit zu schaffen. Das Spielzimmer empfängt die Kinder direkt am Fuße der Treppe. Um die Sicherheit und Zugänglichkeit zu verbessern, wird die Treppe verlängert und an das neue Raumkonzept angepasst. Ein Durchbruch zur angrenzenden Wand öffnet den Raum zusätzlich und lässt eine großzügige Spielfläche entstehen – ein lebendiger Bereich, der zur freien Nutzung einlädt und flexibel „bespielt“ werden kann. Die Integration von Einbauschränken mit einer versteckten Pocket-Tür führt auf elegante Weise zum bestehenden Badezimmer und unterstützt den fließenden Charakter der Raumabfolge. Zusätzlich wurde im hinteren Bereich eine funktionale Abtrennung geschaffen, die Platz für einen vollwertigen Hauswirtschaftsraum bietet. Hier entstand eine durchdachte Kombination aus einem großen Abstellraum mit zahlreichen Einbaumöglichkeiten und einem separaten Wäschezimmer. Diese klar zonierten Funktionsräume ergänzen das Wohngeschehen ideal und tragen maßgeblich zur Ordnung und Organisation im Familienalltag bei. In Konzept 2 wurde der Fokus stärker auf die Schaffung zusätzlichen Wohnraums gelegt. Der zuvor großzügig angelegte Hauswirtschaftsbereich wurde bewusst reduziert und auf einen kompakten Abstellraum begrenzt, um Raum für ein weiteres, multifunktional nutzbares Zimmer zu schaffen – etwa als Gästezimmer oder späteres Jugendzimmer. Diese Maßnahme spiegelt das Anliegen der Bauherren wider, das Kellergeschoss
Aktueller Bautenstand der Erweiterung und Aufstockung eines Schulungszentrums mit großzügiger Dachterrasse im Raum Aschaffenburg…

Stellung des Rohbaus in CLT-Massivbauweise (Holzbau) Notabdichtung des CLT-Daches Demontage des bestehenden Fluchtsteges im Außenbereich Teilmontage des neuen Fluchtsteges Fertigstellung der Rohmontage Heizung (Neubaubereich) Fertigstellung Rohmontage Sanitär (Neubaubereich) Rückbau der bestehenden Küche (Bestandsbereich) Abbruch der Bodenbeläge (Bestandsbereich) Fertigstellung der Rohmontage Sanitär (Bestandsbereich) Beginn mit der Stellung der Trockenbauprofile
Aktueller Bautenstand des zweiten Bauabschnitts der Sanierung eines Einfamilienhauses mit Errichtung eines Anbaus im Raum Mörfelden-Walldorf…

Durchführung der Grob- und Feinabsteckung Verteilen und Verdichten des Schotters Herstellen, Ausrichten und seitliches Verstärken der Schalung für die Bodenplatte Verlegen der Entwässerungsleitung Bewehren der Bodenplatte Herstellen der Bewehrungsanschlüsse für die Stützen Ausrichten der Abwasserleitungen für den Betoneinbau Ausschalen der Bodenplatte und Reinigen der Schalung Verlegen der ersten Steinlage im Mörtel, lot- und waagerecht Aufmauern der Ecken
Aktueller Bautenstand des ersten Bauabschnitts der Sanierung eines Einfamilienhauses mit Errichtung eines Anbaus im Raum Mörfelden-Walldorf…

Verputzen sämtlicher Innenwände im gesamten Bestand Herstellung und Fertigstellung der abgehängten Decken inkl. Verputz, Anstrich und Einbau moderner Deckenspots Einbringen der Ausgleichsmasse Fräsen der Fußbodenheizung in allen Wohnbereichen Abdichtungsarbeiten in den Nassräumen gemäß DIN-Vorgaben Beginn der Fliesenverlegearbeiten
Aktueller Bautenstand bei dem dritten Bauabschnitt der Modernisierung eines Bürokomplexes im Raum Darmstadt…

Demontage der vorhandenen Küche und der Möblierung in den einzelnen Büros Abbruch sämtlicher Zwischenwände und Türen Einfräsen der Fußbodenheizung Bodenausgleich herstellen Installation der Trockenbauwände Vorbereitende Arbeiten für den Akustikputz Herstellung der Gipsplattenverkofferungen Vorbereitende Arbeiten in den neuen Sanitärräumen und Ausführung der Sanitärrohinstallationen Herstellung der Zwischenwände im Sanitärbereich aus Gipskarton inklusive aller Anschlüsse und Streichisolierungen und Vorbereitungen für den Einbau von Türen Herstellen von Gipskartonvorsatzschalen für die neuen Sanitärräume Vorbereitende Arbeiten für die Oberflächenausbildung der Wände in der Qualitätsstufe Q3 Fertigstellung der abgehängten Decken Fertigstellung der neuen Elektroinstallationen
Planung der Revitalisierung und Modernisierung eines Bürokomplexes in Köln…

Ende des letzten Jahres wurde „„raum in form – Innenarchitektur & Architektur“mit der Planung und Gestaltung eines neuen Raumkonzepts inklusive Ausstattungsplanung für einen Bürokomplex in Köln beauftragt. Ziel war es, funktionale Anforderungen mit einer einladenden, modernen Atmosphäre zu verbinden. Besonders im Fokus standen die Teeküche, die sanitären Anlagen, der Eingangsbereich sowie die Flur- und Treppenhausbereiche. Ein ehemaliges Büro, welches nicht mehr genutzt wird, wurde zu der neuen, großzügig geschnittenen Teeküche umgewandelt, die nun als zentraler Treffpunkt im Haus dient. Sie bietet deutlich mehr Platz und Stauraum, ergänzt durch einen eleganten Bartresen und flexible Loungeflächen mit Filzhockern. Halbhohe Spinde und Postfächer sorgen für Ordnung, ohne die Offenheit des Raumes zu beeinträchtigen. Auch farblich wurde mit einem natürlichen Konzept gearbeitet – dezente Erdtöne und ein gezielt eingesetztes Grün als Akzentfarbe sorgen für eine harmonische Gesamtwirkung. Der Eingangsbereich und das Treppenhaus wurden als ein gestalterischer Raum umfassend aufgewertet. Der bestehende Boden blieb erhalten und wurde gezielt in das neue Designkonzept eingebunden, um den ursprünglichen Charakter des Gebäudes zu bewahren. Ein stimmiges Lichtkonzept mit atmosphärischer Beleuchtung und ein klares, intuitives Leitsystem sorgen nun für eine einladende, strukturierte Raumwirkung – bereits beim Betreten des Gebäudes. Besonderer Blickfang im rückwärtigen Bereich ist ein markanter, blauer „Cube“, der den Treppenbereich akzentuiert. Inspiriert von der Unternehmensfarbe setzt er ein starkes architektonisches Statement und fungiert als identitätsstiftendes Element mit hoher Wiedererkennbarkeit. Die langen Flure des Gebäudes wurden ebenfalls neugestaltet- um die Gleichmäßigkeit zu durchbrechen, wurden gezielt Einbauten wie Sitzbänke und Pflanzeninseln integriert. Sie bringen nicht nur Struktur in die Wegeführung, sondern auch Leben und Aufenthaltsqualität. Die Sanitärbereiche wurden vollständig neu strukturiert- neben klassischen Damen- und Herren-WC`s wurde ein zusätzliches Unisex-WC geschaffen. Natürliche Farben und Materialien – wie Steinoptik-Fliesen, cremefarbener Mikrozementputz und Holzelemente – schaffen eine warme, ruhige Atmosphäre. Runde Spiegel mit integrierter Hinterleuchtung sowie kugelförmige Pendelleuchten in unterschiedlichen Höhen runden das Lichtkonzept ab. Die Waschtische wurden mit stilvollen Unterschränken ausgestattet, in die Papiertuchspender und Mülleimer nahtlos integriert sind. Aufsatzwaschbecken und offene Holzregale oberhalb der WC-Kabinen bieten zusätzlichen Stauraum und verbinden Design mit Funktionalität. Die Struktur der bestehenden Büroräume wurde optimiert, um Synergien bei den Abläufen im Unternehmen zu gewinnen. Mit einem neuen, hellen Teppichboden wird eine gestalterische Verbindung zum Gesamtentwurf geschaffen. Der neue Bodenbelag bringt Helligkeit und Wärme in die Arbeitsbereiche und verbessert zudem die Raumakustik. Auch die Besprechungsräume wurden neugestaltet- im großen Besprechungsraum wurde ein V-förmiger Tisch installiert, der die Kommunikation und die Dynamik in Meetings fördert. Ergänzt wird dieser durch eine Loungezone, die für informelle Gespräche oder als Wartebereich genutzt werden kann. Der kleinere Besprechungsraum wurde in ähnlicher Form, aber kompakter umgesetzt. Bestehende Strukturen respektvoll zu modernisieren und gleichzeitig neue Räume zu schaffen, die Funktionalität, Design und Atmosphäre auf harmonische Weise verbinden, war die Anforderung des Investors bei diesem Projekt. Das Ergebnis der Neukonzeption ist ein Bürokomplex, der nach der Revitalisierung nicht nur optisch überzeugen, sondern auch den Arbeitsalltag der Nutzer spürbar bereichern wird.
Individuelles Traumhaus im Brutalismus-Stil- modernes Wohnen auf einem Hanggrundstück…

Die Aufgabenstellung bei einem unserer aktuellen Projekte: Eine junge Familie möchte sich ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen und hat dazu zunächst ein attraktives Hanggrundstück erworben. Ihr Wunsch an raum in form- Innenarchitektur & Architektur: Die Konzeption eines modernen Zuhauses im Stil des Brutalismus – geprägt von klaren Linien, Sichtbeton und zeitgemäßer Architektur. Mit einer klaren Vision und inspiriert von den individuellen Vorstellungen unserer Auftraggeber wurden- unter Berücksichtigung der baurechtlichen Vorgaben- zwei maßgeschneiderte Konzepte entwickelt. Der geplante Neubau überzeugt durch ein durchdachtes Konzept über zwei Etagen und eine großzügige Garage mit direktem Zugang zu den Wohnräumen. Ein Highlight ist der überdachte Außenbereich, der das Outdoor-Feeling perfekt ergänzt und ideal auf die zukünftige geplante Integration eines Pools vorbereitet ist. Große Fenster sorgen für helle, lichtdurchflutete Räume, während ein geschickt geplanter Sichtschutz Privatsphäre bietet und sowohl die nahegelegene Umgebung als auch die Nachbarschaft berücksichtigt. Ein zentraler Aspekt bei der Planung war die optimale Ausrichtung des Hauses, abgestimmt auf den Sonnenverlauf und die gewünschte Platzierung des Eingangsbereichs. Ziel ist es, die Wohnräume mit maximalem Tageslicht zu durchfluten. Großzügige Sitz- und Eckfenster eröffnen weite Ausblicke und schaffen eine harmonische Verbindung zur umliegenden Natur. Das Obergeschoss wird zu einem gemütlichen Rückzugsort für die ganze Familie. Geplant ist eine großzügige Mastersuite mit Schlaf- und Ankleidezimmer sowie einem direkt angrenzenden eigenem Bad „en Suite“. Für die Tochter der Familie entsteht ein eigener Wohn- und Schlafbereich mit privater Dachterrasse. Außerdem wird im Obergeschoss noch ein Büro Platz finden. Bei der Planung wurde großen Wert auf praktische Lösungen gelegt: Durchdachte Einbauschränke bieten reichlich Stauraum, während ein großzügig gestalteter Hauswirtschaftsraum unter anderem Platz für Waschmaschine und Trockner schafft. Der angrenzende überdachte Außenbereich ist ebenfalls optimal konzipiert – mit einem Sichtschutz zu der Nachbarbebauung und ausreichendem Platz für die Wärmepumpe. Die beiden von dem raum in form- Projektteam entwickelten Konzepte setzen die Wünsche der Familie auf kreative Weise um, derzeit werden nach dem mittlerweile nach der Konzeptvorstellung erfolgten Feedback der Auftraggeber, die finalen Konzeptplanungen erstellt, auf deren Basis dann die Baugenehmigungsplanungen und der Bauantrag erstellt werden und im Anschluss der Bauantrag bei dem zustänmdigen Bauamt eingereicht wird.
Aktueller Bautenstand bei dem Neubau eines Einfamilienhauses im Raum Heidelberg…

In der Region Heidelberg nimmt der Bau eines Einfamilienhauses deutliche Formen an. Kürzlich wurde die Filigrandecke für das Kellergeschoss angeliefert und mit höchster Präzision auf den zuvor errichteten Außenfertigteilwänden sowie den tragenden, gemauerten Innenwänden verlegt. Dieser Arbeitsschritt erfordert nicht nur technisches Fingerspitzengefühl, sondern auch größte Präzision und Sorgfalt, um einen reibungslosen Baufortschritt zu gewährleisten. Die Filigrandecke, bestehend aus vorgefertigten Stahlbetonelementen, bildet die Grundlage für die spätere Betonage, die die Stabilität und Tragfähigkeit des Bauwerks gewährleistet. Gleichzeitig wurde eine rund 2,8 Tonnen schwere Fertigbetontreppe millimetergenau eingesetzt. Diese Treppe, ein technisches Schwergewicht, erfordert nicht nur präzise Abstimmungen zwischen der Planung und der Montage vor Ort, sondern auch eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Gewerke, um einen reibungslosen Einbau zu gewährleisten. Dank der sorgfältigen Ausführung und der professionellen Koordination aller Gewerke wurde ein stabiler und sicherer Grundstein für die weiteren Bauphasen gelegt. In den kommenden Wochen erfolgt die Betonage der Filigrandecke sowie der Fertigteilwände, wodurch die Tragstruktur finalisiert wird. Anschließend wird der Fokus auf den Bau der oberen Geschosse gelegt, wodurch der Rohbau Schritt für Schritt Form annimmt.
raum in form– Innenarchitektur & Architektur auf der internationalen Leitmesse für neue Arbeitswelten „Orgatec 2024“ in Köln…

Die „Orgatec“ in Köln ist die weltweite Leitmesse für moderne Arbeitswelten, für Ausstattung und Einrichtung für Workplace & Officeplanung sowie institutionell und kommerziell genutzten Gebäuden und hat sich dieses Jahr „neu erfunden“. Die Messe zum Thema „Zukunft der Arbeit“ präsentiert sich 2024 mit einem neuen Messekonzept, das den wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt gerecht wird und sich noch stärker am Puls der Zeit bewegt. Verkürzte Messelaufzeit, neue Hallenplanung, Focus-Areas mit zielgruppenrelevantem Content, digitale Innovationen und vieles mehr – das Messeteam von raum in form- Innenarchitektur & Architektur erlebte bei seinem Besuch ein themenzentriertes, impulsgebendes und höchst effizientes Messeevent! Die „Orgatec 2024“ richtet sich an Architekten, Innenarchitekten, Planer und Entscheider aus der Büro- und Arbeitswelt, die sich über die neuesten Trends und Entwicklungen informieren möchten. Im Fokus der Messe stehen dieses Jahr innovative Konzepte für Arbeitsumgebungen, die sowohl die Effizienz als auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern. Die Messe erstreckt sich über mehrere Hallen, in denen eine Vielzahl renommierter Hersteller ihre Produkte und Lösungen präsentierten. Besonders interessant für das raum in form- Messeteam gerade im Hinblick auf aktuell betreute Büromodernisierungs- und Büroeinrichtungsprojekte waren die Messestände großer Hersteller wie „Walter Knoll“, „JAB Anstoetz“ und „Kettal“. Aber auch die Messestände von Firmen wie beispielsweise „Norr11“, „Casala“ oder „Bla Station“ waren inspirierend. Diese Hersteller zeigten eindrucksvoll, wie sich moderne Bürokonzepte weiterentwickeln, um Flexibilität, Nachhaltigkeit und ergonomisches Design zu vereinen. Ein besonderes Augenmerk lag unter anderem auf modularen Arbeitsplatzlösungen und akustischen Systemen, die den offenen Raum durch intelligente Zonierung in funktionale Arbeitsbereiche unterteilen. Neben allgemeinen Neuheiten waren auch nachhaltige Materialien und zukunftsfähige Konzepte ein wichtiges Thema auf der „Orgatec 2024“. Viele Aussteller legen großen Wert auf die Kreislauffähigkeit ihrer Produkte und die Nutzung umweltfreundlicher Materialien, die gleichzeitig ästhetisch ansprechend und langlebig sind. Das Highlight des raum in form- Besuches auf der Orgatec war ein ausführlicher Termin bei der Firma „Sedus“, einem der führenden Hersteller für Büroeinrichtungen und moderne Arbeitswelten. Im Rahmen einer 1,5-stündigen Führung über den Messestand von „Sedus“ erhielten wir einen detaillierten Einblick in deren neuesten Produkte und Konzepte. „Sedus“ präsentierte ergonomisch optimierte Arbeitsplätze, flexible Raumlösungen und innovative Möbelstücke, die sich besonders durch ihre Nachhaltigkeit und Funktionalität auszeichnen. Besonders beeindruckend waren die neuen Sitzmöbel, die durch ein modernes Design und hohen Komfort überzeugen. Auch in diesem Jahr konnte das Team von raum in form- Innenarchitektur & Architektur auf der „Orgatec 2024“ wieder viele bestehende Geschäftsverbindungen zu namhaften Herstellern intensivieren und zahlreiche Kontakte zu neuen innovativen Herstellern und Lieferanten knüpfen, um so unseren Kunden über unser Schwesterunternehmen „raum in form– Objekteinrichtungen“ die aktuellste und größtmögliche Auswahl an Möbel- und Einrichtungsgegenständen für moderne Arbeitswelten zu bieten.
Aktueller Bautenstand der Erweiterung und Aufstockung eines Schulungszentrums mit großzügiger Dachterrasse im Raum Aschaffenburg…

Baustelleneinrichtung abgeschlossen Ausgeführte Demontage des Zwischendachs zwischen den Gebäudekomplexen Gerüststellung über drei Fassadenseiten inkl. dem Aufstockungsbereich Straßensperrung zur Kranstellung Kranstellung für die Gewerke Entfernen der Betonplatten bzw. der Bodenfliesen im Kiesbett Entfernen der Kiesschüttungen und Pflanzen Abtragen der bestehenden Gefälledämmung Abbruch der Bestandsbrüstung an zwei Fassadenseiten Abbruch der Metallblechverkleidung, des Mauerwerks und der Betonbewährung Notabdichtung des Daches Abbruch der bestehenden Lichtkuppel und regendichter Verschluss Entfernen der Dachabläufe Entsorgung des Bauschutts in allen Phasen Neubau der Stahlbetondecke im Bereich der Lichtkuppel Aufmauern der Bestandsbrüstung Neubau des Ringankers mit Ortbeton und Stahlbewehrung Neubau der Brüstung (Mauerwerk) im Bereich der Dachterrasse