Heizen mit Wärmepumpen: Planung, Kosten, Förderung- das sollten Eigentümer vor dem Einbau wissen…

Viele Hausbesitzer in Deutschland wollen ihre Heizung auf Wärmepumpen umstellen- doch dabei stellen sich viele Fragen: Welches Gerät ist das richtige? Welche Heizung passt zu einer Wärmepumpe? Wieviel kostet der Umbau der Heizung auf eine Wärmepumpe? Wie hoch ist der Stromverbrauch der Wärmepumpe? Welche aktuellen Förderprogramme gibt es für die Umstellung der Heizung auf eine Wärmepumpe? Wie beantrage ich die Förderungen und was ist dabei zu beachten? In Deutschlands Heizungskellern steht in den kommenden Jahren ein großer Technologiewandel bevor, die Zukunft gehört dabei den erneuerbaren Energien – aus Kosten- und Umweltgründen, aber auch im Hinblick auf die Versorgungssicherheit. Derzeit plant die Bundesregierung, den Einbau von Gas- und Ölheizungen zukünftig weitestgehend zu verbieten. Ab 2024 sollen neu eingebaute Heizungen zu 65 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist werden, diese Bedingung erfüllt die Wärmepumpe. In diesem Jahr werden voraussichtlich bereits 350.000 der strombetriebenen Heizgeräte verbaut, im kommenden Jahr sollen es 500.000 Stück sein. Anschaffung und Installation von Wärmepumpen sind allerdings derzeit noch teurer als die von Gas- und Ölheizungen. Daher plant die Bundesregierung „große sozialpolitische Unterstützungsmaßnahmen“ und die Ausweitung der öffentlichen Zuschüsse. Schon bisher übernimmt der Staat bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten für den Kauf und den Einbau einer Wärmepumpe. Auch wenn die neuen Heizungsregeln noch nicht endgültig feststehen und noch über das dafür maßgebliche Gebäudeenergiegesetz (GEG) diskutiert wird – die meisten Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern werden sich früher oder später mit dem Thema Wärmepumpe auseinandersetzen müssen. Weil Strom in der Bundesrepublik wegen des Ausstiegs aus der Kernkraft und der Kohlekraft jedoch knapp und teuer sein wird, kommt es darauf an, möglichst individuell und genau zu planen. Heizlast, Geräteleistung und Heizkörper müssen optimal aufeinander abgestimmt werden. Sonst wird nicht nur die Anschaffung der Wärmepumpe teuer, sondern wegen hoher Stromkosten auch der Betrieb. Wie viel Wärme braucht das Haus? Ausgangspunkt ist die Berechnung des Wärmebedarfs eines Gebäudes. Das übernimmt idealerweise ein spezialisierter Energieberater oder auch die erfahrenen Heizungsbauermeister der raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft. Durch diese Beratung können sich Hausbesitzer ein umfassendes Bild machen, um das für ihr Gebäude am besten passende Gerät zu finden.Im Neubau ist die Sache dabei einfach, hier kann man das Gebäude quasi um die Wärmepumpe „herumbauen“ und die Heizflächen von vornherein für eine niedrige Vorlauftemperatur, also die Heizungswassertemperatur, optimieren. Im Neubau sind 30 Grad Heizungswassertemperatur durchaus möglich. „Je niedriger ich die Vorlauftemperatur wählen kann, desto effizienter arbeiten die Geräte“, erklärt Wolfgang Diebel, Leiter Produktmanagement beim Hersteller Buderus. Buderus ist einer der erfahrensten Wärmepumpen-Hersteller, mit dem die Heizungs- und Sanitärsparte der raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft bereits seit vielen Jahren bei dem Einbau von Wärmepumpen zusammenarbeitet. Bei Bestandsgebäuden hingegen sind höhere Vorlauftemperaturen nötig, selten 55, häufiger 65 Grad und mehr. Deshalb muss beim geplanten Einsatz einer Wärmepumpe in Bestandsgebäuden zunächst eine genaue Heizlastberechnung vorgenommen werden. Wichtig bei dieser Berechnung, die die erfahrenen Heizungsbauermeister der raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft gerne auch für Ihr Bestandsgebäude erstellen, sind die Gebäudeheizlast und der Warmwasserbedarf. Die Heizlast lässt sich anhand einiger Parameter genau berechnen-entscheidend sind das Baujahr des Bestandsgebäudes, die Dämmung und die Wohnfläche. Zunächst wird die „spezifische“ Heizlast geschätzt, das ist die Wärmezufuhr pro Quadratmeter, die benötigt wird, um die Raumtemperatur zu halten, in der Regel geht man von 20 Grad aus. Einfamilienhäuser beispielsweise mit Baujahren bis 1958 haben nach einer Faustregel einen Wert von 180 Watt pro Quadratmeter, ab Baujahr 1995 sinkt der Wert auf 60 Watt. Multipliziert mit der Wohnfläche, beispielsweise 150 Quadratmeter, ergibt dies in diesem Fall eine Gebäudeheizlast von neun Kilowatt, dies entspricht der nötigen Wärmepumpenleistung (in kW). Entsprechende Geräte kosten zurzeit zwischen 12.000 und 16.000 Euro. Hinzu kommen die Installationskosten, da die gesamte Steuerung ausgetauscht und Leitungen für den Standort der Wärmepumpe- meist außerhalb des Hauses- neu verlegt werden müssen. Wie hoch ist der Stromverbrauch? Der Stromverbrauch hängt davon ab, wie effizient die Wärmepumpe arbeitet- dies wird wiederum von der Art der Heizkörper bestimmt. Fußbodenheizungen benötigen geringere Temperaturen als Heizkörper wie z. B. Radiatoren und verbrauchen deshalb häufig insgesamt weniger Energie, auch bei gleichem Wärmebedarf in einem Raum. Entscheidend sind zudem die Außentemperatur und das Nutzerverhalten, auch was den Verbrauch von Warmwasser angeht. Wasser zum Duschen und Spülen wird auf etwa 45 Grad erhitzt, eine große Familie wird entsprechend mehr Wärme verbrauchen. Welche Wärmepumpe ist die richtige? Prinzipiell schaffen moderne Pumpen auch Vorlauftemperaturen von 60 Grad und mehr. Doch auf Dauer wird das teuer. Falls aufgrund eines akuten Defekts ohnehin die Heizung getauscht werden muss, empfehlen die Heizungsbauermeister der raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft und erfahrene Energieberater häufig eine sogenannte Hybridlösung. Dabei wird zunächst eine effiziente neue Gastherme eingebaut, deren Steuerung für die spätere Zusammenarbeit mit einer Wärmepumpe optimiert ist. „Die Gasheizung kann dann Spitzenlasten im Winter abfangen, die Wärmepumpe kann mit niedrigerer Vorlauftemperatur die Grundlast übernehmen“, so Wolfgang Diebel von Buderus. Auch eine solche Installation wird den Vorgaben des Gesetzgebers nach mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energieanteils gerecht. Der Rest ergibt sich aus den räumlichen Gegebenheiten vor Ort. Meistens werden Luft-Wasser-Wärmepumpen eingebaut. Die gibt es in zwei Bauvarianten, als sogenannte Split-Geräte und als Monoblock-Pumpen. Bei der Split-Variante steht der Wärmetauscher im Keller, außen ist ein Lüfter. Bei der Monoblock-Variante wird das Heizungswasser gleich in der Außeneinheit erhitzt, der Wärmetauscher ist also zusammen mit der Luftsammel-Einheit verbaut und steht draußen. Das Heizungswasser wird kalt raus zur Wärmepumpe und erwärmt zurück ins Haus geleitet. Das hat den Vorteil, dass keine Leitung mit Kältemittel zwischen Technikraum und Außeneinheit verlegt werden muss. Die Montage ist deutlich einfacher. Welche Fördermittel gibt der Staat für den Einbau einer Wärmepumpe? Der zugrundeliegende Fördersatz liegt bei 25 Prozent der förderfähigen Kosten für Kauf und Installation einer Wärmepumpe. Dieser erhöht sich auf 35 Prozent, wenn im Gebäudebestand eine alte Heizung ersetzt wird. Eine Gasheizung muss dabei aber schon älter als 20 Jahre sein. Einen Bonus von fünf Prozent gibt es zusätzlich, wenn als Wärmequellen Erdreich, Grundwasser und Abwasser genutzt werden sowie für Wärmepumpen, die mit natürlichen Kältemitteln arbeiten. Gerne beraten Sie die erfahrenen Heizungsbauermeister der raum in form- Bau- und Sanierungsgesellschaft über die Vorteile einer Wärmepumpe und das für

Energetische Sanierung- Planung der energetischen Sanierung, Beantragen der Fördermittel, Realisierung

Energieverbrauch senken, Umwelt entlasten, Kosten sparen: Die erfahrenen Architekten und Innenarchitekten, Bauingenieure und Energieberater von raum in form- Innenarchitektur & Architektur beraten Sie gerne, welche Vorteile eine energetische Sanierung hat, was sie kostet und wie die Sanierung gefördert wird. Was ist eine energetische Sanierung? Als „energetische Sanierung“ werden bauliche Änderungen an einem Gebäude bezeichnet, die dazu dienen, den Energieverbrauch für Heizung, Warmwasser und Lüftung zu senken. Das spart Ihnen in Zukunft nicht nur erhebliche Verbrauchskosten, sondern entlastet auch zusätzlich die Umwelt. Mögliche Maßnahmen bei einer energetischen Sanierung sind: Erneuerung alter Fenster und Außentüren Wärmedämmung für Dach, Fassade und Kellerdecke Heizungssanierung/Einbau einer neuen Heizung Integration von Photovoltaik- und Solarthermie-Anlage Installation von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung Welche energetischen Maßnahmen sind für Ihr Haus sinnvoll und möglich? Gerne informieren wir Sie durch einen unserer erfahrenen Experten für energetische Sanierungen und durch unsere Energieberater über die Möglichkeiten bei Ihrem Gebäude bzgl. den verschiedenen in Betracht kommenden Maßnahmen, die Kosten dieser energetischen Maßnahmen, das Einsparungspotential inkl. einer Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie über die aktuellen Fördermöglichkeiten. Vorteile der energetischen Sanierung: Energetische Maßnahmen an Ihrem Gebäude durchzuführen, lohnt sich.Ein energieeffizientes Gebäude schont langfristig nicht nur die Umwelt, sondern reduziert auch erheblich die monatlichen Energiekosten. Außerdem steigert eine energetische Gebäudesanierung Ihren Wohnkomfort und trägt zum langfristigen Werterhalt der Immobilie bei. Profitieren auch Sie bei einer von unseren erfahrenen Experten und Energieberatern geplanten energetischen Sanierung durch folgende Vorteile: Energieeinsparung und Heizkostenersparnis Umweltschutz durch weniger CO2-Emission Sicherung bzw. Schaffung hygienischer und behaglicher Wohnverhältnisse Werterhalt und Wertsteigerung Ihrer Immobilie Staatliche Förderungsmöglichkeiten als Finanzierungsmöglichkeiten So planen wir für Sie eine energetische Sanierung: Eine energetische Sanierung muss gut gedacht und sorgfältig geplant sein, unsere Vorgehensweise bei einer beabsichtigten energetischen Sanierung ist dabei: Analyse des Gebäudezustands Zuerst erfolgt die Bestandsaufnahme über den baulichen und energetischen Zustand Ihres Gebäudes: In welchem Zustand ist die Dämmung von Dach und Wänden? Wie alt ist die Heizung? In welchem Zustand ist die allgemeine Bausubstanz? Wo liegt der aktuelle Jahresverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche? Einer unserer Experten für energetische Sanierungen nimmt gemeinsam mit einem unserer Energieberater die ermittelten Schwachstellen und das Optimierungspotential Ihres Gebäudes auf und erstellt im Anschluss einen individuellen Sanierungsfahrplan. Der Sanierungsfahrplan beschreibt alle Maßnahmen in einzelnen Schritten, die sinnvoll bei Ihrem Gebäude in der richtigen Reihenfolge umgesetzt werden können. Die Kosten für die Einbindung eines Energieberaters werden im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst. Energetische Maßnahmen professionell planen: Bei der Planung der energetischen Maßnahmen unterstützen Sie unsere Experten, Energieberater und Architekten. Unsere erfahrenen Architekten, Bau- und Projektleiter planen und koordinieren Ihr Bauvorhaben, unsere Fachingenieure übernehmen die technische Planung und unsere qualifizierten Handwerker führen die Maßnahmen durch. Im Rahmen der energetischen Sanierung können unsere Architekten und Innenarchitekten für Sie auch andere notwendige oder gewünschte Baumaßnahmen, Änderungen und Erweiterungen an Ihrem Gebäude planen. Haben Sie zukünftig mehr Platzbedarf und möchten daher anbauen oder die Wohnfläche unter dem Dach vergrößern? Soll Ihr Gebäude altersgerecht und barrierefrei umgebaut werden? Dann ist es sinnvoll, auch diese Wünsche gleich im Rahmen einer energetischen Sanierung zu berücksichtigen und diese einzuplanen, um Synergien zu nutzen und Kosten einzusparen. Kosten ermitteln, Fördermittel und Finanzierung beantragen: Eine detaillierte Kostenschätzung durch einen unserer erfahrenen Architekten, die gemein-sam mit unseren erfahrenen Bau- und Projektleitern erstellt wird, zeigt Ihnen bereits während der Planungsphase, welcher finanzielle Rahmen für die Kosten der energetischen Sanierung notwendig ist. Der Staat fördert durch verschiedene Förderprogramme energetische Modernisierungs-maßnahmen- um die Förderung in Anspruch zu nehmen, unterstützen Sie unsere erfahrenen Experten und Energieberater, beraten Sie ausführlich über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und beantragen für Sie die Fördermittel: So gibt es z. B. einen direkten Zuschuss durch das Bundesamt für Außenwirtschaft (BAFA), steuerliche Abschreibungen oder auch zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse durch die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – bei der intelligenten Kombination der Fördermöglichkeiten beraten Sie unsere Experten für energetische Sanierung und unsere erfahrenen Energieberater. Gerne nennen wir Ihnen auch die für Sie passenden Finanzierungspartner, die Sie über die zinsgünstigen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) informieren und für Sie einen maßgeschneiderten Finanzierungsplan erstellen und auf Wunsch auch die Finanzierung und die Fördermittel beantragen. Ausführung planen und Angebote einholen: Der von unseren erfahrenen Architekten gemeinsam mit unseren Bau- und Projektleitern erstellte Projektablauf- und Bauzeitenplan ist neben den von unseren Architekten, Innenarchitekten und Bauingenieuren erstellten Ausführungsplanungen und Leistungsverzeichnissen die Grundlage für einen reibungslosen Projekt- und Bauablauf. raum in form.- Innenarchitektur & Architektur koordiniert jeden einzelnen Schritt der Planung und der Realisierung des Projekts und koordiniert und kontrolliert alle am Bau beteiligten Handwerker und Gewerke. Als Eigentümer legen Sie gemeinsam mit den zuständigen Planern und Bauleitern alle weiteren Details fest, wie zum Beispiel welche Baustoffe und Materialien verwendet werden sollen. Immer mehr unserer Bauherren entscheiden sich dabei für klimaschonende oder nachwachsende Materialien. Energetische Sanierung und Umbau durchführen und laufenden Kontrolle auf fachgerechte Ausführung: Die ordnungsgemäße Durchführung der energetischen Maßnahmen sichert einer unserer erfahrenen Architekten, Bauingenieure und erfahrenen und qualifizierten Bauleiter, die sämtliche Bauarbeiten überwachen und dokumentieren. Wir kümmern uns außerdem um die ständige Koordination aller beteiligten Firmen auf der Baustelle und kontrollieren fortlaufend die Qualität der Bauleistungen. Über die raum in form– Bau- und Sanierungsgesellschaft, der innerhalb der raum in form- Gruppe mit über 40 eigenen qualifizierten und erfahrenen Handwerkern der Generalunternehmer für die schlüsselfertige Herstellung sowohl für den Neubau als auch für die Modernisierung von privaten und gewerblichen Objekten ist, haben Sie die Möglichkeit, sowohl einzelne Bauleistungen und Gewerke als auch die komplette energetische Sanierung „aus einer Hand“ zu Pauschalfestpreisen zu beauftragen. Nach der Fertigstellung der jeweiligen Gewerke und der Gesamtfertigstellung des Projekts werden die erbrachten Leistungen abgenommen. Dazu können beispielsweise „Blower-Door“-Tests durchgeführt werden, mit denen sich die Dichtigkeit der Gebäudehülle prüfen lässt. Ist die energetische Sanierung abgeschlossen, werden unsere Bauherren ausführlich von unseren Experten und Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik- Spezialisten in die neuen technischen Anlagen eingewiesen. Wurden staatliche Förderungen und Zuschüsse beantragt, erstellen unsere Energieberater die erforderlichen Nachweise und reichen diese bei den zuständigen Stellen ein. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen und kostenfreien Ersttermin und lassen Sie sich ausführlich über die vielfältigen Möglichkeiten einer energetischen Sanierung von einem unserer erfahrenen Architekten und Innenarchitekten, Bauingenieure und Energierater informieren.

„raum in form- Innenarchitektur & Architektur“ auf der ISH 2023- der Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Luft…

Die ISH 2023, die in diesem Jahr nach coronabedingter Pause ein eindrucksvolles Comeback feierte, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Lösungen für eine nachhaltige Zukunft“. Fünf Tage lang drehte sich auf der Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Luft alles um Innovationen, die einen verantwortungsvollen sowie effizienten Umgang mit den verfügbaren Ressourcen ermöglichen. Die ISH bot den Architekten und Innenarchitekten von raum in form bei zahlreichen vorab vereinbarten Terminen mit Herstellern auf den jeweiligen Messeständen eine Vielzahl von Informationen zu wegweisenden Innovationen und neuen Techniken in der Heizungs-, Energie-, Lüftungs-, Klima und Sanitärtechnik. Die ISH ist sowohl Aushängeschild als auch Herzstück der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche. Die Produkte, die von den Herstellern auf der Messe gezeigt wurden, waren u. a. neue Armaturen und Badmöbel, Wasseraufbereitungen, Kessel, Brenner und Heizkörper, Geräte und Systeme für Vorwandinstallationen bis hin zu Solarthermie, Photovoltaik, Biomasse und Raumklimageräten. Ein spannendes Rahmenprogramm mit Wettbewerben, Sonderschauen, Foren und Symposien ergänzten die diesjährige ISH. Unter dem Motto „Solutions for the future“ standen in erster Linie Lösungen für eine nachhaltige Zukunft im Fokus. Neu und zusätzlich zum gewohnten Messeerlebnis bot die ISH in diesem Jahr auch eine digitale Erweiterung. Der größte Branchentreffpunkt für die Branche weltweit verzeichnete in diesem Jahr mit einem Anteil von 70 % einen hohen Internationalitätsgrad. Modernes Baddesign und nachhaltige Technik im Umgang mit der Ressource Wasser standen im Bereich „ISH-Water“ im Mittelpunkt- es wurden innovative Produkte und Lösungen für das Lifestyle-orientierte Badezimmer, hygienische Trinkwasserinstallationen sowie zeitsparende Montage- und Befestigungstechnologien gezeigt. Das Angebot der „ISH-Energy“ reichte von innovativer Wärmeerzeugung mit Schwerpunkt auf die nachhaltige Wärmepumpentechnologie, moderne Wärmeverteilung, -übergabe und -systeme über die intelligente Haus- und Gebäudeautomation bis hin zu Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik mit dem Schwerpunktthema „Luft als Lebensmittel“. Die Klammer zwischen den beiden ISH-Bereichen „Energy“ (Wärme und Luft) und „Water“ bildete das Thema Nachhaltigkeit. Neben Designaspekten rückte der Bereich „ISH-Water“ u.a. eine nachhaltige Installation und Qualität für die wertvolle Ressource Wasser sowie die Energieeffizienz bei der Warm-Wasserversorgung besonders in den Mittelpunkt. Im Bereich Wärme waren Energieautarkie, Versorgungssicherheit, Trinkwasserhygiene und Diversifikation der Energieträger hin zu einem noch höheren Anteil an erneuerbaren Energien die Schwerpunkte. Deswegen griff die ISH 2023 u.a. die Aspekte intelligentes Energiemanagement, die stärkere Elektrifizierung und das damit einhergehende Thema der Energiespeicherung sowie die immer größer werdende Bedeutung des Energieträgers Wasserstoff auf. Und auch im Bereich Luft war die CO2-Reduktion und Energieeinsparung ein wichtiger Schwerpunkt wie auch eine hygienische Luftversorgung, die Gesundheitsrisiken minimiert und die Leistungsfähigkeit sowie das Wohlbefinden der Menschen stärkt. Die diesjährige ISH-Messe war auch diesmal wieder eine große Inspirationsquelle für die Architekten und Innenarchitekten von raum in form. Die Experten von raum in form beraten Sie gerne auch bei Ihrem Bauvorhaben über alle Themen der Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs- und Klimatechnik wie z. B. mit einer speziell auf Ihr Projekt ausgerichteten individuellen Energieberatung durch unsere Energieberater und eigenen Heizungsbauermeister hinsichtlich der Auswahl der richtigen und zeitgemäßen Heiz- und Energietechnik oder der Erstellung eines ganzheitlichen Energiekonzepts für Ihr Neubau- oder Sanierungsprojekt.  

Fertigstellung der Konzeptplanungen für die Neukonzeptionierung und energetische Sanierung eines Einfamilienhauses im Raum Bad Soden- Salmünster…

Nachdem „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“Ende November 2022 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, der Ausarbeitung von Material-, Produkt- und Farbvorschlägen sowie mit der Kostenschätzung für die Modernisierungsmaßnahmen beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung mit dem örtlichen Aufmaß. In einem ausführlichen Konzept- Brainstorming und unter Berücksichtigung der von den Bauherren definierten Wünsche und Anforderungen, entwickelt das raum in form- Projektteam mehrere kreative und individuelle Ansätze zur innenarchitektonischen Gestaltung des in „Split-Level-“ Bauweise in den 1980-er Jahren errichteten Fachwerkhauses. Die im Anschluss erarbeiteten individuellen Konzeptentwürfe für die Modernisierung des Fachwerkhauses wurden den Bauherren nur zwei Monate nach der Auftragserteilung in einer umfangreichen Konzeptvorstellung und in Verbindung mit der Präsentation der ganzheitlichen Material-, Produkt- und Farbvorschläge präsentiert. Für das Einfamilienhaus wurden pro Geschoss zwei unterschiedliche Konzepte erarbeitet, welche im Anschluss an die Konzeptpräsentation und nach den nachfolgenden intensiven Abstimmungen zwischen den Bauherren und dem Projektteam derzeit zu einem Finalkonzept zusammengefügt werden. Das großzügige Einfamilienhaus befindet sich im Main-Kinzig-Kreis und umfasst drei „Split- Level“- Geschosse mit einer Grundfläche von ca. 220 qm. Die von dem Projektteam erarbeiteten Gestaltungsvorschläge im „Nature-Living-Stil“ bezogen die bestehende Fachwerkoptik mit Harmonisierung der charakteristischen Eigenschaften des Fachwerkhauses mit ein und entsprachen genau dem von den Bauherren im Rahmen der Neukonzeptionierung ihres Einfamilienhauses gewünschten modernen Stil. Für ein gelungenes Gesamtensemble sind bei diesem Gestaltungskonzept natürliche Materialien, der bewusste Einsatz von Licht und Schatten sowie ein helles Farbkonzept unabdingbar. Im Erdgeschoss wurde daher ein offener Grundriss konzipiert, welcher partiell durch Einbauten und Gestaltungselemente in entsprechende Bereiche zoniert werden kann. Die beiden Konzepte unterscheiden sich in ihrer Raumstruktur und Offenheit- während im ersten Konzept die bestehende Grundrissstruktur des Gebäudes Grundlage des Konzeptentwurfs war, erhielt das zweite Konzept eine noch offenere Raumgestaltung. Dabei wurden individuelle Einbauten mit Bezug auf die vorhandenen Höhenunterschiede im Gebäude entwickelt. So bietet diese Raumstruktur eine individuelle und freie Nutzung der Räumlichkeiten. In diesem Zusammenhang erleichtert ein Materialwechsel im Boden die optische Zonierung des Eingangsbereiches, der Küche und des Esszimmers in den Wohnbereich. Die offene Grundrissstruktur im Erdgeschoss wird durch einen freizügigen Luftraum mit dem Obergeschoss harmonisch in Verbindung gebracht. Dabei bieten die Räume im Obergeschoss eine Rückzugsmöglichkeit für alle Familienangehörige. Im Obergeschoss befindet sich der private Bereich der Familie- zwei Schlafzimmer, ein Master-Badezimmer, der Hauswirtschaftsraum sowie das Arbeits- und Kreativzimmer. Dieses Geschoss wurde unter dem Aspekt der Platzoptimierung und einer minimalistischen, modernen und hellen Gestaltung konzipiert. In den Dachschrägen findet sich eine Vielzahl von Einbauelementen wieder- diese beinhalten Arbeitsflächen, Sitzbereiche, Stauräume und Spiegelelemente. Zusätzlich wurden bereits mit den verschiedenen entwickelten Konzepten mehrere Möglichkeiten der energetischen Sanierung dargelegt. Diese Sanierungskonzepte werden im Anschluss und nach Erstellung des Finalkonzepts durch die Fachingenieure und einem Energieberater weiter detailliert. Im nächsten Schritt wird nach Erstellung des Finalkonzepts die Kostenschätzung für die Modernisierung sowie der Sanierungsfahrplan durch den Energieberater ausgearbeitet, so dass die Fördermittel für die energetische Sanierung beantragt werden können.

Aktueller Bautenstand des Neubaus einer exklusiven Villa im Raum Frankfurt…

Vorbereiten der Elektroinstallationen Kernbohrungen für die Elektroinstallationen Verlegung der Sanitärinstallationen Einbau der Unterkonstruktionen für die abgehängten Decken Abdichten der Dachkonstruktion Installation der Unterputz-Batterien für die Wand- und Duscharmaturen Installation der WC-Vorwandelemente Installation der Lüftungsschläuche für die kontrollierte Wohnraumlüftung

Baubeginn und aktueller Projektstand bei einem unserer Modernisierungsprojekte im Raum Heidelberg…

Einrichtung der Baustelle Entfernung der Bodenbeläge im Erdgeschoss (Estrich und Fliesen) Entfernung der Tapeten Abriss der nicht tragenden Wände Ausbau der Sanitärobjekte Entfernung der Beläge auf den Balkonen sowie Abriss der Geländer Entfernen der alten Decken und Vorbereitung für den Neubau der Decken Auswahl und Bestellung der Sanitärobjekte Auswahl und Bestellung der neuen Küche Einholen von Angeboten für die neue Schiebetür für den zukünftigen Wohn-/Essbereich Durchsprache des Umbaus der Bestandsholztreppe mit Treppenbauern und Schreinern Beauftragung des Elektrikers Planung des „Surround-Sound Systems“ in die neue Betondecke des Wohnzimmers Planung des neuen Dachaufbaus Planung der neuen Fußbodenheizung im Erd- und Obergeschoss Bestellung der neuen Stahlträger, Stahlstützen und Bewehrungsmatten für den neuen Stahlbeton-Neubau Auswahl der neuen Türen und Fenster Durchsprache der statisch notwendigen Eingriffe mit dem Statiker Besprechung und Finalisierung des Beleuchtungskonzepts mit den Bauherren inkl. Auswahl der Leuchtentypen Beginn der wöchentlichen Vor- Ort- Besprechungen bzgl. des Bauablaufs mit allen Beteiligten

Aktueller Bautenstand bei der Modernisierung und dem Umbau einer 600 qm großen Finca auf Ibiza…

Baubesprechungen mit allen Firmeninhabern der in den Bau involvierten örtlichen Handwerksbetriebe, Durchsprache und Kontrolle der Restarbeiten und des Bauzeitenplans End-Kontrolle und Abnahme der fertiggestellten Gewerke Ausführung der Arbeiten aller Gewerke in der Cabaña am Pool Herstellung der Deckschichten des Microzement-Bodens im Hauptgebäude Einbau und Abnahme der fehlenden Fenster sowie der Eingangstür aus lasiertem Iroko-Holz durch die örtliche Schreinerei Einbau weiterer Sanitärobjekte in den Innenräumen Verlegung von Leerrohren für die neuen elektrischen Installationen im Außenbereich Einbau des septischen Tanks und des Drainage-Systems Herstellung und Anschluss einer Regenwasserzisterne, die auch für die Spülung der WCs genutzt wird Digitale Aufnahme aller Restarbeiten in der Baudokumentations-Software Planradar

raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ auf der „Ambiente 2023 – Home of Consumer Goods“, der größten Konsumgütermesse der Welt in Frankfurt

Unter dem Motto „Home of Consumer Goods“ fanden Anfang Februar 2023 erstmalig zeitgleich die „Ambiente“, „Christmasworld“ und „Creativeworld“ statt. Die Themen der „Ambiente 2023“ umfassten dieses Jahr also nicht nur die Themen „Living“, „Giving“ und „Working“, sondern gaben auch einen tiefen Einblick in die aktuellen und kommenden Trends in den Bereichen Interior Design und Konsumgüter. Auf der „Ambiente 2023“ fanden sich in diesem Jahr mehr als 4.500 Austeller aus über 90 Ländern in insgesamt 16 Hallen wieder, was die „Ambiente“ zu einer der weltweit führenden Messen für Konsumgüter und Interior Design macht. Die „Ambiente 2023“ wurde auch in diesem Jahr wieder in mehrere Bereiche unterteilt, darunter die Themen „Dining“, „Giving“, „Working“ und „Living“. Jeder Bereich bot eine Vielzahl von neuen Produkten, welche dem Team von „raum in form Innenarchitektur & Architektur“ die Möglichkeit gab, sich über die neuesten weltweiten Trends und Produkte zu informieren und sich inspirieren zu lassen. Im Bereich „Dining“ wurden die neuesten Trends und Produkte im Bereich Kochen und Essen präsentiert, im Bereich „Giving“ Geschenkartikel, Accessoires und Produkte wie z. B. Schmuck, Modeaccessoires, Kosmetik, Parfüm und Kerzen. Im Bereich „Living“ wurden von zahlreichen Herstellern eine Vielzahl neu designter Möbel und Einrichtungsgegenstände präsentiert- hier konnte sich das Team rund um die Innenarchitektin Kerstin Bertz-Helmbrecht nicht nur über die neuesten Trends in den Kategorien Möbel, Beleuchtung, Textilien und Dekoration informieren, sondern auch zahlreiche neue Kontakte zu Herstellern knüpfen. Der Bereich „Working“ umfasste die neusten Trends in den Bereichen „B2B“ und Büroeinrichtungen. Auch hier konnte das Team von „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ eine Vielzahl von Inspirationen für aktuelle Büromodernisierungs- Projekte bekommen. Neben der Präsentation von Produkten bot die „Ambiente 2023“ auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit einer Reihe an interessanten Seminaren, Workshops und Vorträgen, bei denen Experten aus der Branche über aktuelle Themen und Trends sprachen. Auch in diesem Jahr konnten auf der „Ambiente 2023“ wieder viele bestehende Geschäftsverbindungen zu namhaften Herstellern intensiviert und zahlreiche Kontakte zu neuen innovativen Herstellern und Lieferanten geknüpft werden, um so unseren Kunden über unser Schwesterunternehmen „raum in form – Objekteinrichtungen“ die aktuellste und größtmögliche Auswahl an Möbel- und Einrichtungsgegenständen zu bieten.

Fertigstellung der Konzeptplanungen und der Ausstattungsplanung für die Modernisierung und den Umbau eines Einfamilienhauses im Raum Sinsheim….

Nachdem „ raum in form-Innenarchitektur & Architektur“ Ende Oktober 2022 mit der Grundlagenerarbeitung, den Konzeptplanungen, sowie der Kostenschätzung für die Erweiterung und die Modernisierung eines Einfamilienhauses im Raum Sinsheim beauftragt wurde, begann das Projektteam wenige Tage nach der Auftragserteilung mit dem örtlichen Aufmaß, d. h. mit dem kompletten Vermessen des gesamten Objekts inklusive der Außenanlagen. Nach Erstellung der Aufmaßpläne und einem mehrstündigen Brainstorming unter der Leitung der Unternehmensinhaberin, der Innenarchitektin Kerstin Bertz- Helmbrecht, wurden eine Vielzahl von Konzeptideen entwickelt. Die in diesem mehrstündigen Konzept- Brainstorming gemeinsam mit dem gesamtem Projektteam und unter ständigem Austausch mit den Bauherren entwickelten kreativen und individuellen Ansätze, waren wesentlicher Bestandteil der weiteren Konzeptentwicklung. Diese Konzeptideen wurden anschließend in mehrere Konzeptentwürfe für sämtliche Innen- und Außenbereiche des Objekts umgesetzt und den Bauherren in einer ausführlichen Präsentation vorgestellt. Neben der Planung für sämtliche Innenbereiche im Dachgeschoss war „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ auch mit der Konzeptplanung des großzügigen Gartens beauftragt. Der Garten wurde dabei in mehrere Funktionsinseln gegliedert, die Nutzungen wie z.B. eine Outdoor-Küche, einen Pool, eine Lounge-Ecke und eine Nutzpflanzenanzucht mit Hochbeeten miteinander vereinen. Aufgrund des kleinen Grundrisses und des niedrigen Kniestocks im Dachgeschoss, gibt der Wohnraum im derzeitigen Zustand nur wenig Platz sowie wenig Stauraum her, sodass die Räume zukünftig offener, freundlicher, strukturierter sowie nutzbarer sein sollen. Im ersten Konzept wurde im Dachgeschoss der Wohnraum wie von den Bauherren gewünscht über der Garage und um ein Zwerchhaus erweitert, sodass nun Platz für ein weiteres Kinderzimmer sowie ein weiteres Badezimmer geschaffen wurde. Vom Eingang ausgehend, gelangt man in den großzügig gestalteten Küchen-, Ess- und Wohnbereich. Das Masterschlafzimmer wurde auf Wunsch der Bauherren durch eine Ankleide ergänzt. Durch die Aufteilung der Schlafbereiche der Familie bietet der Wohnraum zukünftig genug Platz, um für jedes Familienmitglied einen eigenen Rückzugsort zu bieten. Das zweite Konzept orientiert sich an den Ideen des ersten Konzeptes- hier wurde jedoch durch den bestehenden Balkon versucht, noch mehr Platz zu gewinnen, weshalb ein Wintergarten konzipiert wurde, der als Esszimmer dienen soll. Somit entsteht im Küchen- und Wohnbereich genug Platz für eine Speisekammer, sodass weiterer Stauraum geschaffen wurde. Der Anbau eines neuen Balkons erfüllt den Wunsch der Bauherren, einen separaten Zugang vom Dachgeschoss zur Terrasse zu haben, der durch eine Wendeltreppe erfolgt.Durch das Aufteilen des Badezimmers entsteht ein großzügiges Elternbad, welches an die Ankleide grenzt sowie ein separates Kinderbadezimmer, welches auch als Gäste- WC genutzt werden kann. Die während der Konzeptvorstellung protokollierten Wünsche und Reaktionen der Bauherren flossen anschließend in die Erstellung eines Finalkonzepts ein. Das Finalkonzept vereint die offene Gestaltung des großzügigen Küchen- und Wohnbereichs aus beiden Konzepten mit der Idee des Wintergartens, der Speisekammer sowie des zusätzlichen Balkons des zweiten Konzepts. Der Badbereich, der direkt an das Master-Schlafzimmer und die Ankleide anschließt, wurde vergrößert und die Anordnung der Kinderzimmer aus dem ersten Konzept beibehalten. Insgesamt wurde so mehr Stauraum sowie mehr Wohnfläche geschaffen, sodass ein strukturierteres Wohnen ermöglicht wird. Nach der Fertigstellung des Finalkonzeptes wird als nächster Schritt der Bauantrag gestellt, sodass „ raum in form-Innenarchitektur & Architektur“ anschließend mit den Ausführungsplänen und den Vorbereitungen für die Ausschreibung und die Vergabe der Bauleistungen beginnen kann.