Aktueller Bautenstand der Erweiterung und Aufstockung eines Schulungszentrums mit großzügiger Dachterrasse im Raum Aschaffenburg…

Trockenbauarbeiten im Sockelbereich als Vorbereitung des neuen Bodenaufbaus Einbringen der Trockenschüttung auf der gesamten Fläche Verlegung der Schlüter-Systemplatten inklusive Integration der Heizrohrleitungen der Fußbodenheizung Aussparung der vorgesehenen Bodentanks für die spätere Montage Einbringen des Schnellestrichs Fliesen-, Wand- und Malerarbeiten in den Sanitärbereichen Montage sämtlicher Sanitärobjekte Einbau der WC-Trennwände Montage der Teeküche Auslegen der Estrichflächen mit Bauschutzmatten nach Aushärtung Fortführung der Trockenbauarbeiten im Innenbereich Schließen und vollständige Beplankung der Wände Anbringen von Malervlies auf sämtlichen Wandflächen als Vorbereitung für den abschließenden Anstrich Montage und Abdichtung der Sonnenschirmkonsolen auf der Dachterrasse Herstellung der Gefälledämmung sowie Ausführung der Dachabdichtungsarbeiten Abschluss der Putzarbeiten und Anstrich der Nordfassade Montage des neuen Fluchtstegs Ausführung der umlaufenden Dämmung als Sockel für das geplante Aluminium-Verbundsystem Verlegung des Terrassenbelags auf Stelzlagern inklusive Schutz der neu verlegten Fliesen mit Bauschutzmatten Abstimmung der Elektro- und Beleuchtungsplanung für die abgehängten Deckenfelder mit den beteiligten Fachfirmen Überarbeitung der Planung für die Trockenbauwand im Besprechungsraum mit zusätzlich vorgesehenen Wandnischen
Modernisierung, Erweiterung und energetische Sanierung eines in Hanglage errichteten Zweifamilienhauses im Raum Karlsruhe…

Im Landkreis Karlsruhe betreut „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ derzeit die umfassende Modernisierung und Erweiterung eines Bestandsgebäudes in anspruchsvoller Hanglage. Das Objekt erstreckt sich über insgesamt vier Geschosse und bietet durch seine Kubatur eine ideale Grundlage für ein großzügiges, generationenübergreifendes Wohnkonzept. Während das Kellergeschoss mit Eingangsbereich und Technikräumen sowie das Erdgeschoss in ihrer baulichen Substanz erhalten bleiben, fokussiert sich die Neukonzeption auf die umfassende Umstrukturierung und Erweiterung des 1. und des 2. Obergeschosses. Ausgangssituation und Zielsetzung Die Bauherren wünschten sich eine grundlegende Neuordnung der oberen Wohnebenen, um den Bestand an zeitgemäße Wohnstandards anzupassen und durch gezielte Anbauten und Eingriffe in die Dachkonstruktion mehr Wohnfläche zu generieren. Das raum in form- Projektteam entwickelte hierfür zwei unterschiedliche Konzeptvarianten, die das Potenzial der Immobilie auf verschiedene Weise neu interpretieren – von einer maximalen räumlichen Öffnung bis hin zu einer flächeneffizienten, flexiblen Grundrissgestaltung. Konzeptvariante 1: Maximale Öffnung und Erweiterung In der ersten Variante liegt der Fokus auf Großzügigkeit und der Schaffung fließender Raumübergänge. Im 1. Obergeschoss werden hierfür sämtliche nicht tragenden Wände zwischen Küche, Flur und Wohnraum entfernt. Als statisches und gestalterisches Rückgrat verbleibt lediglich der bestandsseitige Kaminzug, der die neu entstehenden Bereiche subtil zoniert. Der Grundriss wird durch die Begradigung der Flurwände und die Integration einer separaten Garderobe klar strukturiert. Ein geplanter Anbau auf der Fläche der ehemaligen Terrasse erweitert den Wohnraum signifikant in Richtung des großzügigen Gartens und ermöglicht einen ebenerdigen Austritt ins Freie – ein entscheidender Vorteil der Hanglage. Im Inneren gliedert ein neu geplanter, dreiseitig verglaster Kamin den Bereich zwischen Wohnen und Essen, während ein großer Esstisch als kommunikatives Zentrum fungiert. Die Küche ist so positioniert, dass sie optisch geschützt liegt, aber dennoch den direkten Bezug zum Wohnbereich hält. Ein großflächiges Arbeitszimmer ergänzt das Raumprogramm auf dieser Ebene. Im 2. Obergeschoss sieht dieses Konzept ebenfalls eine gartenseitige Erweiterung vor. Durch eine Kniestockerhöhung wird das Dachvolumen angehoben, was nicht nur die Stehhöhe verbessert, sondern auch die Integration eines zusätzlichen Zimmers ermöglicht. Straßenseitig schafft ein architektonisch prägnanter Dacheinschnitt Raum für eine neue Loggia, die dem dort verorteten Schlafbereich mit integrierter Ankleide einen privaten Außenraum bietet. Konzeptvariante 2: Flexible Raumnutzung im Bestand Das zweite Konzept übernimmt die offene Grundstruktur des 1. Obergeschosses, zeigt jedoch eine alternative Nutzungsvariante auf: Das Arbeitszimmer wird hier als zusätzliches Kinder- oder Gästezimmer ausgewiesen, um die Flexibilität der Immobilie für unterschiedliche Lebensphasen zu gewährleisten. Im 2. Obergeschoss verzichtet diese Variante auf den gartenseitigen Anbau und konzentriert sich auf die Optimierung der bestehenden Kubatur. Das Raumprogramm umfasst hier ein großes Badezimmer sowie zwei Schlafräume. Der Elternbereich wird durch eine Trennwand in eine Schlafzone und einen separaten Ankleide- bzw. Arbeitsbereich gegliedert. Die straßenseitige Loggia bleibt auch in diesem Entwurf als qualitätssteigerndes Element erhalten und sorgt für viel Tageslicht im Innenraum. Nachverdichtung: Umnutzung und Aufstockung der Garage Ergänzend zum Hauptgebäude entwickelte „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ ein eigenständiges Konzept zur Nachverdichtung auf dem Grundstück. Die bestehende zum Garten liegende Garage wird hierbei zu einer autarken Wohneinheit („Tiny House“) umgenutzt und erweitert. Im Erdgeschoss wird der ehemalige Werkraum neben der Garage zu einer kompakten Einheit aus Küche und Bad umgebaut. Durch eine statisch geprüfte Aufstockung in Holzrahmenbauweise entsteht im 1. Obergeschoss neuer, vollwertiger Wohnraum, der einen offenen Wohn- und Essbereich sowie zwei Arbeitszimmer beherbergt. Diese Maßnahme zeigt exemplarisch, wie vorhandene Nebengebäude intelligent in ein modernes Wohnkonzept integriert werden können. Ausblick Derzeit erarbeitet das Planungsteam von „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ die Unterlagen für den Bauantrag und die Genehmigungsplanung. Nach Erteilung der Baugenehmigung erfolgt im nächsten Schritt die Erstellung sämtlicher detaillierter Ausführungsplanungen, um die anspruchsvollen Eingriffe in Statik und Bestand fachgerecht für die bauliche Umsetzung, die Ausschreibungen der Gewerke sowie die Vergabe der Bauleistungen vorzubereiten.
Aktueller Bautenstand bei dem Neubau eines Einfamilienhauses im Kreis Alzey-Worms…

Kontrolle der Auflagerflächen und der tragenden Wände Lieferung und Entladung der Filigrandecken-Elemente mittels Kran Verlegung und Ausrichtung der Filigrandecken-Elemente gemäß Verlegeplan Kontrolle der Lagen, Fugen und Höhen der verlegten Elemente
Kernsanierung und Neukonzeption einer Finca mit Gästehaus auf Ibiza

Kernsanierung und Neukonzeption einer mediterranen Finca zu einer exklusiven, lichtdurchfluteten Finca mit Gästehaus auf Ibiza
Architektonische Neukonzeption und Erweiterung eines Einfamilienhauses zu einem Mehrfamilienhaus im Raum Mainz…

Im Raum Mainz erarbeitete „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ eine umfassende Projektstudie zur Transformation eines klassischen Einfamilienhauses in einen modernen Wohnkomplex mit mehreren Einheiten. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie Bestandsimmobilien durch strategische Erweiterungen und eine intelligente Grundrissorganisation als zukunftsfähige Kapitalanlage neu positioniert werden können. Ursprünglich war seitens des international tätigen Bauherrn lediglich eine energetische Sanierung für die Eigennutzung angedacht. Durch geänderte Lebensumstände verschob sich die Zielsetzung jedoch hin zu einer renditeorientierten Immobilienentwicklung. Die anspruchsvolle Topografie des Grundstücks in Hanglage bot dabei die ideale Voraussetzung, um das bestehende Gebäude nicht nur zu modernisieren, sondern durch einen substanziellen, seitlichen Anbau zu ergänzen. Beide Volumina – Bestand und Neubau – werden durch ein durchgängiges, neu aufgesetztes Staffelgeschoss architektonisch miteinander verbunden. Um die Erschließung des höhergelegenen Gartengrundstücks zu gewährleisten, wurde die bestehende Außentreppe als überbauter Durchgang unterhalb des neuen Staffelgeschosses in die Architektur integriert. Zur optimalen Ausschöpfung des baulichen und wirtschaftlichen Potenzials entwickelte „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ zunächst zwei unterschiedliche Konzeptvarianten, die im Folgenden detailliert vorgestellt werden. Konzept 1: Weitläufige Grundrisse und großzügige Einheiten Die erste Entwurfsvariante konzentrierte sich auf die Schaffung von insgesamt fünf großzügigen Wohneinheiten. Das ehemalige Kellergeschoss des Bestandsgebäudes, welches aufgrund der Hanglage auf Straßenniveau liegt, wurde in das neue Erdgeschoss transformiert und beherbergt eine autarke, vollständig barrierefreie Wohneinheit. Der neue, rechte Gebäudeteil wurde in diesem Konzept als weitreichende Maisonette-Wohnung über zwei Etagen (Erd- und erstes Obergeschoss) angelegt. Die offene Treppenanlage wurde hierbei direkt im Eingangsbereich positioniert, um kurze Wege in die oben liegenden Schlaf- und Badezimmer zu ermöglichen. Im ersten Obergeschoss des Altbaus wurde eine weitere, sehr geräumige Wohneinheit vorgesehen, die über die rückwärtige Außentreppe erschlossen wird. Das neu aufgesetzte zweite Obergeschoss (Staffelgeschoss) überspannt beide Baukörper und wurde in zwei weitläufige Wohnungen unterteilt. Der Entwurf sah vor, die Wohn- und Kochbereiche konsequent zur ruhigen Gartenseite auszurichten, während die privaten Schlaf- und Rückzugsräume straßenseitig angeordnet wurden. Jede der fünf Wohneinheiten erhielt in diesem Konzept einen eigenen, klar zugewiesenen privaten Außenbereich in Form von Terrassen, Gärten oder Dachterrassen. Konzept 2: Modifizierte Erschließung und Raumzentrierung Die zweite Konzeptvariante behielt die barrierefreie Einheit im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes bei, da massive statische Wände hier kaum wirtschaftliche Spielräume zuließen. Signifikante Änderungen gab es jedoch im neu errichteten Anbau: Die Erschließung der Maisonette-Wohnung wurde grundlegend neu organisiert. Die Treppe wurde aus dem Eingangsbereich in den hinteren, privateren Teil der Wohnung verlegt. Der so gewonnene Raum unter der Treppenkonstruktion wurde architektonisch in das offene Wohnkonzept integriert und als Standort für den Essbereich mit abgehängten Designleuchten definiert. Auch im Staffelgeschoss wurden die Grundrisse neu zoniert. In der linken Einheit (Bestand) verschmolzen Küche, Ess- und Wohnbereich zu einer durchgehenden, loftartigen Fläche mit einem großformatigen Fensterelement, das einen direkten Austritt auf die Dachterrasse ermöglicht. In der rechten Einheit (Neubau) wurden die Sanitär- und Garderobenbereiche in den vorderen Bereich verlegt. Das kommunikative Zentrum aus Wohnen und Kochen rückte in die Mitte der Wohnung und wird in dieser Variante ausschließlich über die Westseite belichtet. Finalkonzept: Flächeneffizienz und Maximierung der Einheiten Nach einer intensiven Planungsphase mit dem Bauherrn wurden die besten Elemente beider Konzepte vereint und die Wirtschaftlichkeit durch die Erhöhung auf insgesamt sechs Wohneinheiten weiter maximiert. Im barrierefreien Erdgeschoss des Bestandsgebäudes wurde ein ursprünglich geplantes Gäste-WC zugunsten eines zusätzlichen, vielseitig nutzbaren Zimmers (z.B. für eine Pflegekraft) aufgelöst. Das rollstuhlgerechte Hauptbad wurde in den hinteren, hangseitigen Bereich der Wohnung verlegt, da dieser weniger natürliches Tageslicht erfordert. Für den Maisonette-Neubau fiel die Entscheidung auf die Grundrisslösung aus Konzept 1 mit der Treppe im vorderen Eingangsbereich, was Familien eine direktere Erschließung der Individualräume ermöglicht. Der massivste Eingriff des Finalkonzepts erfolgte im ersten Obergeschoss des Bestandsgebäudes: Die ursprünglich als eine große Einheit geplante Etage wurde in zwei separate Wohnungen unterteilt. Neben einer weiterhin großzügigen Familienwohnung mit offenem Wohn-Essbereich entstand ein zusätzliches, kompaktes Apartment. Dieses wurde im hinteren Bereich positioniert und mit einer eigenen Zuwegung versehen – ideal nutzbar als Studenten- oder Single-Apartment. Außenanlagen und vorausschauende Genehmigungsplanung Parallel zur Architektur entwickelte das Planungsteam detaillierte Konzepte für die Gartenbereiche. Im Finalkonzept fiel die Entscheidung auf eine gemeinschaftlich genutzte Gartenlandschaft, die das starke Gefälle des Grundstücks aufgreift. Dezent beleuchtete Treppenelemente, eine voll ausgestattete Außenküche und zonierte Spielbereiche für Kinder schaffen hier eine hohe Aufenthaltsqualität für alle Bewohner. Ein entscheidender Faktor des Finalkonzepts war zudem die baurechtliche Strategie für das neue Staffelgeschoss. Anstatt die Dachterrassen über beide Seiten des Gebäudes zu verteilen, wurde das gesamte zweite Obergeschoss zur Straßenseite hin zurückgestaffelt und die Dachterrasse rückwärtig über die volle Gebäudebreite gezogen. Durch diesen architektonischen Kniff bewahrt das Gebäude von der Straße aus seine ortsübliche, zweigeschossige Optik und fügt sich harmonisch in die Nachbarschaft ein – ein zentrales Argument, um die Genehmigungsfähigkeit des massiven Bauvorhabens sicherzustellen und dem Grundstück eine signifikante, planungsrechtlich abgesicherte Wertsteigerung zu verleihen.
Aktueller Bautenstand bei dem Neubau eines Einfamilienhauses im Kreis Alzey-Worms…

Einrichten der Baustelle Vorbereitungen für die Lieferung der Elementwände aus Stahlbeton im Erdgeschoss Montage der Elementwände aus Stahlbeton im Erdgeschoss Abstützen der Elementwände mit Montagestützen Erstellen der Schalung für die Stahlbetonstützen aus Ortbeton Vorbereitung der Montage der Elementdecke mit Deckenstützen
Energetische Sanierung eines dreigeschossigen Einfamilienhauses mit Dachgeschoßausbau im Raum Darmstadt…

Im Raum Darmstadt begleitet „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ die umfassende energetische Sanierung und Neukonzeption eines Einfamilienhauses aus dem Jahr 1982. Ziel des Projekts ist es, die bestehende Gebäudestruktur ressourcenschonend zu optimieren, die räumliche Qualität im Erdgeschoss signifikant zu steigern und die bis dato ungenutzte Fläche im Dachgeschoss in hochwertigen Wohnraum zu transformieren– unter der Prämisse, die baulichen Eingriffe so effizient wie möglich zu gestalten. Ausgangssituation und bauliche Herausforderungen Das dreigeschossige Gebäude wies im Bestand eine solide Grundsubstanz auf- während das Keller- und Obergeschoss in ihren bestehenden Raumaufteilungen funktional bereits überzeugten und grundrisslich unverändert bleiben konnten, zeigte sich der Grundriss im Erdgeschoss im Bestand als stark verwinkelt und defizitär in der natürlichen Belichtung. Das Dachgeschoss bestand lediglich aus einem großflächigen, unausgebauten und ungenutzten Raumvolumen. Im Rahmen der energetischen Sanierung stellt die Fassadengestaltung eine planerische Besonderheit dar: Ein architektonischer Versprung mit bündig eingesetzten Fenstern lässt die Montage eines herkömmlichen Wärmedämmverbundsystems in üblicher Materialstärke nicht zu. „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ entwickelte hierfür eine alternative bauphysikalische Detaillösung, die den energetischen Anforderungen gerecht wird, ohne die äußere Gebäudeästhetik zu beeinträchtigen. In der ersten Konzeptvariante lag der Fokus auf einer stark bedarfsorientierten, minimalinvasiven Anpassung. Im Erdgeschoss wird durch den gezielten Rückbau einer einzelnen Wand ein offener Wohn- und Essbereich geschaffen- das ehemalige Wohnzimmer wird in ein separates Spielzimmer umgewandelt. Im Dachgeschoss sieht dieser Entwurf die Schaffung zweier klar definierter Räume vor- ein Home-Office zur Vorderseite des Hauses ausgerichtet und ein gartenseitiges Gäste- bzw. Jugendzimmer, ergänzt durch passgenaue Schrankeinbauten in den Dachschrägen. Die zweite Konzeptvariante demonstrierte das maximale räumliche Potenzial der Immobilie. Im Erdgeschoss sieht dieser Ansatz die Entfernung von drei Wänden vor, um eine weitreichende, fließende Raumfolge aus Küche, Essbereich und Wohnzimmer zu etablieren– optisch zoniert durch einen Küchentresen. Für das Dachgeschoss wurde in dieser Variante ein autarker, luxuriöser Elternbereich konzipiert, bestehend aus einem Master-Schlafzimmer mit begehbarer Ankleide, einem integrierten Büro und einem separaten Badezimmer. Finalkonzept und räumliche Umsetzung Nach intensiver Vorstellung der beiden von dem Projektteam entwickelten Konzeptvarianten und anschließender Abwägung der räumlichen und funktionalen Qualitäten entschied sich die Bauherrschaft für eine maßgeschneiderte Synthese beider Entwürfe. Im Erdgeschoss wird die Struktur des ersten Konzepts umgesetzt: Die Reduzierung der Wände führt zu einem lichten Wohn- und Essbereich sowie einem abgetrennten Spielzimmer– beide Zonen profitieren nun von einem direkten Terrassenzugang. Das Dachgeschoss kombiniert das großzügige Gästezimmer der ersten Variante mit der Badezimmer-Integration des zweiten Entwurfs. Durch eine intelligente Grundrissanpassung fungiert das neu geplante Büro nun als Durchgangsbereich zum Bad, wodurch die nutzbare Arbeitsfläche vergrößert wurde. Bei der Anordnung der Sanitärobjekte (Dusche, Waschtisch, WC) im neuen Bad im Dachgeschoss wurde die verfügbare Kopfhöhe unter der Dachschräge genauestens in die Planung einbezogen. Maßgefertigte Einbaumöbel nutzen das Raumvolumen der Schrägen als unsichtbaren Stauraum optimal aus. Ganzheitliche Lichtplanung Flankierend zur architektonischen Neukonzeption entwickelte „raum in form– Innenarchitektur & Architektur“ ein alle Ebenen übergreifendes integratives Beleuchtungskonzept. Im Erdgeschoss erfolgt eine komplette Neuinterpretation der Lichtführung, die den Wohn- und Essbereich strukturiert und Kunstwerke, Regale sowie die Treppenanlage durch Akzentbeleuchtung gezielt inszeniert. Im neu ausgebauten Dachgeschoss sorgen dezent positionierte Leuchten unterhalb der Kehlbalkenlage sowie eine indirekte Beleuchtung der Einbauschränke für eine harmonische Raumwirkung. Die Integration einer indirekten Beleuchtung in die Hochbeete der Terrasse schafft zudem einen fließenden visuellen Übergang zwischen Innen- und Außenraum in den Abendstunden.
raum in form- Innenarchitektur & Architektur auf der Light + Building 2026 in Frankfurt am Main…

Unter dem diesjährigen Leitmotto „Be electrified“ öffnete die Light + Building 2026 in Frankfurt am Main ihre Tore und das Team von „raum in form- Innenarchitektur & Architektur“ war vor Ort, um sich über die neuesten Entwicklungen der Branche zu informieren. Als weltweit führende Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik ist die Messe für uns eine unverzichtbare Plattform, um technologische Innovationen und neue Designansätze frühzeitig aufzuspüren und für unsere Kundenprojekte nutzbar zu machen. Lichtdesign und Smart-Home-Trends der ZukunftEin zentraler Schwerpunkt unseres Besuchs lag auf den fortschreitenden Entwicklungen im Bereich Lichtdesign und Smart-Home-Technologien. Die Messe zeigte eindrucksvoll, wie intelligente Beleuchtungssysteme zunehmend mit ganzheitlicher Gebäudeautomation verschmelzen. Themen wie nahtlos integrierbare Smart-Home-Lösungen, miniaturisierte Leuchtenprofile und adaptive Lichtstimmungen dominierten die Ausstellerhallen. Für unsere anspruchsvollen Planungs- und Bauprojekte bieten genau diese Innovationen den Schlüssel, um Ästhetik, maximalen Wohnkomfort und Energieeffizienz perfekt in Einklang zu bringen. Persönlicher Austausch mit unseren PartnernNeben der Suche nach neuen Inspirationen lag ein besonderer Fokus auf dem persönlichen Austausch mit unseren langjährigen Partnern aus der Industrie. Ein absolutes Highlight war dabei die persönliche Führung über den beeindruckenden Messestand unseres Lieferanten PROLICHT. Hier wurden wir exklusiv durch die neuesten Produktinnovationen und maßgeschneiderten Lichtlösungen geführt. Solche direkten Dialoge sind für uns von unschätzbarem Wert: Sie vertiefen nicht nur unsere engen Partnerschaften, sondern ermöglichen es uns auch, die technischen und gestalterischen Finessen der neuen Kollektionen unmittelbar in unsere kommenden Konzept- und Beleuchtungsplanungen einfließen zu lassen Neue Impulse: KI im HandwerkDass sich unsere Branche in einem rasanten Wandel befindet, zeigte sich nicht nur an den Produkten, sondern auch in den Prozessen. So nutzten wir die Gelegenheit, einen hochaktuellen Vortrag zum Thema „KI im Handwerk“ zu besuchen. Die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz bieten enorme Potenziale– von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur effizienten Baustellenkoordination und dem erfolgreichen Projektabschluss. Im anschließenden fachlichen Austausch mit Branchenkollegen wurde deutlich, wie stark die Digitalisierung die Schnittstellen zwischen Planung, handwerklicher Umsetzung und Bauleitung in Zukunft prägen und weiter optimieren wird. Von der Messe zur Umsetzung in der täglichen Praxis Insgesamt war der Besuch der Light + Building 2026 für das gesamte Team von „raum in form- Innenarchitektur & Architektur“ eine äußerst inspirierende Erfahrung. Mit neuen Kontakten, vertieften Partnerschaften und einem klaren Blick für die technologischen und gestalterischen Trends von morgen kehren wir voller Impulse zurück. Wir freuen uns darauf, diese wegweisenden Ideen schon bald in unseren Projekten für unsere Kunden erlebbar zu machen.
Aktueller Bautenstand der umfassenden energetischen Sanierung und strukturellen Erweiterung eines Wohnhauses im Neckar-Odenwaldkreis…

1. Bauabschnitt: Ausbau Dachgeschoss & Obergeschoss (Bauen im bewohnten Zustand) Da die Bauherrschaft während der Bauzeit im Haus geblieben ist, wurden die Arbeiten in einem klar abgegrenzten ersten Bauabschnitt umgesetzt. Schwerpunkt war der Ausbau des zuvor nicht ausgebauten Dachgeschosses sowie die Modernisierung des Obergeschosses – inklusive staubarmer Ausführung und sauberer Baustellenlogistik. Abbruch & Baustelleneinrichtung Schutz- und Staubschutzmaßnahmen ausgeführt (Abkleben/Abdecken von Bauteilen, Staubschutzwände) Baustellenorganisation für den bewohnten Zustand sichergestellt (u. a. Sanitärlösung, geregelte Arbeitsbereiche) Selektiver Rückbau im Innenbereich inkl. erforderlicher Durchbrüche sowie provisorischer Absturzsicherungen (z. B. Innentüren, Fensterbrüstungen, Kaminbereiche) Rohbau / Mauerwerksarbeiten Innenwände erstellt bzw. angepasst (Mauerwerksarbeiten) Fensteröffnungen teilweise zugemauert bzw. verkleinert (an neue Planung/Fenstermaße angepasst) Innenausbau – Trockenbau Nichttragende Trockenbaukonstruktionen hergestellt (Montagewände/ Innenwände, Kniestöcke) Vorsatzschalen inkl. Dämmung ausgeführt (für Installationsführung und hochwertige, plane Wandflächen) Oberflächen in Qualitätsstufe Q2 verspachtelt (Standard für weiterführende Beschichtungen) Bodenaufbau – Trockenestrich Randdämmstreifen und Dampfsperre eingebaut Höhenausgleich über Trockenschüttung hergestellt Trockenestrich aus Gipsfaser-Elementen verlegt Unterboden im Dachgeschoss (OSB Nut/Feder) hergestellt Rohrführungen für die Fußbodenheizung im Obergeschoss eingefräst Malerarbeiten Malerarbeiten im Rahmen des ersten Bauabschnitts ausgeführt 2. Bauabschnitt: Erdgeschoss & Anbau (Rückbau, Rohbau, Tragwerk, Technikvorbereitung, Fassade) Im zweiten Bauabschnitt lag der Fokus auf dem Erdgeschoss sowie dem Anbau. Neben umfangreichen Rückbau- und Erdarbeiten wurden die Gründungs- und Rohbauleistungen, der Bodenaufbau sowie die Fassadensanierung mit WDVS für Bestand und Anbau umgesetzt. Abbruch & Baustelleneinrichtung Selektiver Rückbau im Innen- und Außenbereich inkl. erforderlicher Durchbrüche sowie provisorischer Absturzsicherungen (u. a. Innentüren, Fensterbrüstungen, Kamin, Außenwandbereiche) Erdarbeiten/Baugrubenaushub durchgeführt, inkl. anspruchsvoller Bereiche mit felsigem Boden Tragwerk / Stahlbau (Bestandöffnung) Für die Öffnung des Grundrisses wurde ein sehr großer Teil der Bestandswand entfernt. Zur sicheren Lastabtragung wurde ein massiver Stahlträger als Haupttragelement eingebaut (Abfangung/Überbrückung der neuen, großen Öffnung). Rohbau Gründungsarbeiten hergestellt (Unterfangungen, Streifen- und Einzelfundamente) Beton- und Stahlbetonarbeiten inkl. Bewehrung umgesetzt (z. B. Deckenplatte, Unter-/Überzüge, Ringanker) Mauerwerksarbeiten ausgeführt (Außenwände) Abdichtung erdberührter Bauteile inkl. Schutz- und Dränschicht vorbereitet bzw. ausgeführt (PMBC-System, Noppenbahn etc.) Stahlstütze zur Abfangung der Lasten eingebaut Malerarbeiten Malerarbeiten im Rahmen des zweiten Bauabschnitts ausgeführt Bodenaufbau / Heizungsvorbereitung Rohrführungen für die Fußbodenheizung eingefräst Fußbodenverrohrung teilweise verlegt Höhen-/Niveauausbildung (z. B. Stufe) hergestellt Neuer Bodenaufbau im Anbau ausgeführt (inkl. Dämmung und Estrich) Fassade / WDVS (Bestand & Anbau) Untergrund vorbereitet sowie Flächen für das WDVS gereinigt und vorbearbeitet Fassadendämmung mit Mineralwolle umgesetzt (WDVS-Wand) Armierungsschicht inkl. Gewebe eingebracht; Profile und Anschlüsse ausgeführt (z. B. Tropfkanten, Fensteranschlüsse) Sockelbereich gedämmt und geschützt (XPS, Feuchteschutz, Sockelarmierung) Oberputz (mineralischer Kratzputz) und Schlussbeschichtung (Silikatfarbe) ausgeführt Fassadenanstrich (Schlussbeschichtung) ausgeführt
Modernisierung und Umbau eines Einfamilienhauses zu einem Mehrgenerationenhaus mit drei Wohneinheiten im Raum Speyer…

Im Raum Speyer begleitet „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ derzeit ein anspruchsvolles Umbauprojekt, das ein Einfamilienhaus aus dem Jahr 1955 grundlegend neu konzipiert und in ein zeitgemäßes Mehrfamilienhaus mit drei vollständig unabhängigen Wohneinheiten transformiert. Das Gebäude, gelegen auf einem rund 750 m² großen Grundstück, erstreckt sich über 1,5 Vollgeschosse, verfügt über ein derzeit nur eingeschränkt nutzbares Dachgeschoss sowie ein vollwertiges Kellergeschoss und blickt auf eine wechselvolle Nutzungsgeschichte zurück: Das Erdgeschoss diente ursprünglich als Arztpraxis, die oberen Stockwerke waren stets Wohnzwecken vorbehalten. Nach mehreren Teilrenovierungen in den vergangenen Jahrzehnten soll das Gebäude nun im Zuge einer umfassenden Neukonzeption in eine zukunftsfähige Wohnform für mehrere Generationen überführt werden. Ausgangssituation und Aufgabe Das Ziel der Bauherrin war es, das Bestandsgebäude so weiterzuentwickeln, dass drei vollständig unabhängige, moderne Wohneinheiten entstehen, die gleichermaßen Privatsphäre und ein harmonisches Miteinander ermöglichen. Die neue Nutzungsstruktur stellt dabei nicht nur hohe Anforderungen an die Grundrissgestaltung, sondern auch an die technische Infrastruktur, die Erschließung und die langfristige Flexibilität des Gebäudes. Bereits in der frühen Entwurfsphase zeigte sich, dass die Entwicklung eines funktionalen Gesamtkonzepts weit über eine einfache Grundrissanpassung hinausgehen würde. „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ erarbeitete zwei umfangreiche Konzeptvarianten, die jeweils unterschiedliche architektonische Ansätze und raumstrukturelle Strategien verfolgen. Konzeptvariante 1: Südseitiger Anbau als klare strukturelle Erweiterung Die erste Variante sieht einen durchgehenden südseitigen Anbau über die gesamte Gebäudelänge vor. Aus dem ursprünglichen Rechteckvolumen entsteht ein klar strukturierter, ausgewogener Baukörper, dessen innere Logik konsequent auf drei abgeschlossene Wohneinheiten ausgerichtet ist. Zentrales Element ist ein neu positioniertes gemeinsames Treppenhaus, das eine architektonisch klare Erschließung ermöglicht und die Geschosse sauber voneinander trennt. Die Erdgeschosswohnung orientiert sich in weiten Teilen an der ursprünglichen Grundstruktur des Bestandsgebäudes, wurde jedoch funktional und barrierefrei weiterentwickelt. Der südliche Anbau nimmt die Schlafräume sowie die Sanitärbereiche auf und schafft eine moderne, logisch gegliederte Raumaufteilung. Durch die geschickte Anordnung der Leitungsführungen – Küche und Sanitärbereiche liegen in allen drei Geschossen übereinander – entsteht eine technisch effiziente und zukunftsfähige Gebäudestruktur. Die Wohneinheit im Obergeschoss folgt der logischen Weiterführung der Erdgeschossstruktur: Die Schlafräume liegen südlich im neuen Anbau, während im Bestandsbereich die Wohn-, Koch- und Aufenthaltsflächen untergebracht sind. Ein neu geplanter Balkon auf der Ostseite erweitert den Wohnkomfort durch zusätzlichen privaten Außenraum. Im Dachgeschoss entsteht die dritte Wohneinheit mit einem zentralen offenen Wohn- und Kochbereich, ergänzt durch Schlafräume und Bäder im südlichen Gebäudeteil sowie einem Balkon, der eine hohe Aufenthaltsqualität im obersten Geschoss sicherstellt. Im Kellergeschoss entstehen separierte Abstellbereiche für jede Wohneinheit sowie ein gemeinsamer Hauswirtschaftsraum. Die Außenanlagen – einschließlich Vorgarten sowie Nord- und Südseite des Grundstücks – werden strukturiert neu geordnet, Stellplätze funktional aufgeteilt und den jeweiligen Wohneinheiten klar zugewiesen. Konzeptvariante 2: Maisonette-Wohneinheiten über zwei Ebenen Die zweite Konzeptvariante verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz: Durch eine ostseitige Verlängerung des Gebäudes und einen zusätzlichen südlichen Anbau entstehen zwei Wohneinheiten, die sich jeweils über zwei Geschosse erstrecken. Diese Maisonette-Struktur bietet großzügige, vertikal organisierte Wohnlandschaften und richtet sich an Bewohner, die offene Raumfolgen über mehrere Ebenen bevorzugen. Der östliche Erweiterungsbereich bildet das Zentrum der ersten Wohneinheit mit einem kombinierten Küchen- und Essbereich im Erdgeschoss, einem Arbeits- bzw. Gästezimmer, einem Gästeduschbad sowie einer internen Treppe, die ins Obergeschoss mit Schlafräumen und Bädern en Suite führt. Die zweite Wohneinheit nutzt den südlichen Anbau über zwei Ebenen und bietet vergleichbare räumliche Qualitäten. Die dritte Wohneinheit im Dachgeschoss integriert Bestand sowie östliche und südliche Anbauten und wird durch zwei Gauben zusätzlich belichtet und aufgewertet. Wie in Variante 1 werden Kellergeschoss und Außenbereiche strukturiert und den einzelnen Einheiten klar zugeordnet. Finalkonzept: Entscheidung für den südseitigen Anbau Nach intensiver Abwägung der räumlichen, gestalterischen und wirtschaftlichen Aspekte entschieden sich die Bauherren für Konzeptvariante 1. Die klare Strukturierung, die funktionalen Grundrisse sowie die Möglichkeit, drei vollständig unabhängige Wohneinheiten zu realisieren, gaben den Ausschlag. Im Zuge der Detailplanung wurden alle drei Wohneinheiten auf Basis der Bauherrenwünsche weiter ausgearbeitet und optimiert, sodass ein stimmiges, aufeinander abgestimmtes Gesamtkonzept entstand. Ausstattungs- und Beleuchtungsplanung Parallel zur finalen Grundrissentwicklung erarbeitete „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ ein ganzheitliches Beleuchtungskonzept. Eine besondere planerische Aufgabe bestand darin, hochwertige Bestandsmöbel der Bauherrin in die neue Raumstruktur zu integrieren. Entsprechend wurden Leuchten ausgewählt, die sowohl die architektonische Sprache der neuen Räume als auch den Charakter der vorhandenen Einrichtung unterstützen – mit Blick auf Stilistik, Lichtwirkung, Proportionen und einen harmonischen Übergang zwischen Bestand und Neubau. Genehmigungsverfahren und Ausführungsplanung Nach der Finalisierung der Planung wurde der Bauantrag für die Nutzungsänderung vom Einfamilienhaus zum Mehrfamilienhaus eingereicht. Da das Gebäude im Geltungsbereich eines Bebauungsplans liegt, wurden sämtliche Vorgaben der Stadt Speyer sorgfältig berücksichtigt. „raum in form – Innenarchitektur & Architektur“ übernahm hierbei die vollständige Kommunikation mit dem zuständigen Bauamt und stellte durch einen engen Abstimmungsprozess sicher, dass alle behördlichen Anforderungen frühzeitig in die Planung einflossen. Parallel zum laufenden Genehmigungsverfahren werden bereits die umfangreichen Ausführungsplanungen für Abbruch, Rohbau, Innenausbau, Heizung und Sanitär, Elektroinstallationen sowie Fliesenverlegung erstellt. Statik, technische Gebäudeausrüstung und sämtliche relevanten Fachplanungen werden dabei vollständig in die detaillierten Planunterlagen integriert. Das Projekt in Speyer steht damit kurz vor seiner baulichen Umsetzung – ein Transformationsprozess, der exemplarisch zeigt, wie ein Bestandsgebäude mit Geschichte durch eine durchdachte Neukonzeption in eine zeitgemäße, zukunftsfähige Wohnform überführt werden kann.